Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Grundzüge der Theorie der Statistik

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

573 
367. Um einen gemeinsamen Ausdruck für die Indexzahlen 
der verschiedenen Waren zu bilden, kann man sich noch zahlreicher 
anderer Methoden bedienen. Keine von diesen wird sich jedoch im 
allgemeinen so einrichten lassen, daß das erwähnte Kriterium An- 
wendung finden kann‘). 
Werden die n Indexzahlen nach der Größe verteilt, dann kann man z. B. 
anstatt der arithmetischen oder geometrischen Mittel auch als gemeinsamen 
Ausdruck entweder den Zentralwert der Verteilung (englisch: median) oder 
deren dichtesten Wert (englisch: mode) anwenden. Unter dem Zentral- 
wert eines Verteilungsgesetzes versteht man die Abszisse, deren entsprechende 
Ordinate die Fläche des Verteilungsgesetzes in zwei gleich große Hälften teilt 
(vgl. z. B. die Ordinate M in der Figur 17b, die dem Aiter von 69,9 Jahren 
entspricht; der durch dieses Alter bestimmte Zentralwert heißt das wahr- 
scheinliche Lebensalter für O-jährige; für x-jährige läßt sich die Zahl aus 
einer Überlebenstafel finden, indem man untersucht, in welchem Alter die 1(x) 
x-jährigen auf 4.l(x) eingeschrumpft sind). Unter dem dichtesten Wert 
gines Verteilungsgesetzes versteht man die Abszisse zum Maximumspunkt der 
Verteilungskurve; er gibt die Stelle an (Alter, Körpergröße oder -gewicht usw.), 
am den sich die verteilten Einheiten am dichtesten ansammeln (vgl. die Ordinate T 
;n der Figur 17b, die dem Alter von 76,5 Jahren entspricht); der durch dieres 
Alter bestimmte dichteste Wert ist das in den 88 208 und 306 erwähnte Lexissche 
normale Lebensalter; er läßt sich aus einer Überlebenstafel finden, indem 
man in der im $ 244 angegebenen Weise die l(x) als Flächenkurve entsprechende 
Verteilungskurve zeichnet. Haudelt es sich darum, den Zentralwert für eine 
Sammlung von Indexzahlen zu bestimmen, dann können diese erst in einer Reihe 
nach der (Größe geordnet werden. Die in der Mitte gelegene oder eine zwischen 
den zwei mittleren Zahlen in dieser Reihe gelegene Zahl wird dann den Zentral- 
wert der Verteilung angeben. Um den dichtesten Wert für eine Sammlung von 
{ndexzahlen zu finden, muß man diese erst zweckmäßig nach der Größe gruppieren. 
Wenn die gefundene Verteilung nicht mehr als einen Maximumspunkt aufweist. 
kann man darauf durch Interpolation zu einer näheren Bestimmung der Stelle 
gelangen, wo sich die Indexzahlen am dichtesten ansammeln. Da man für diese 
zwei Formen des Gemeinsamen einer Beobachtungsreihe nicht über ähnliche ein- 
vache Sätze, wie sie oben ($$ 122—132 und 154—156) hinsichtlich der Erwartung 
und des Durchschnitts entwickelt wurden, verfügt, so wollen wir an dieser Stelle 
nicht weiter auf diese oder andere ähnliche Ausdrücke?), von deren Bildung 
noch die Rede sein könnte, eingehen. 
*\ Siehe im übrigen über die Berechnung von Preisindexzahlen I. Fisher, 
The making of index numbers, Boston 1922; L. v. Bortkiewicz, Zweck und 
Struktur einer Preisindexzahl, Nordisk statistisk Tidskrift, Bd. II (Stockholm 1923), 
5. 369, und Bd. IIT (1924), S. 208 und 494; A. L. Bowley, The measurement 
of changes in the cost of living, Journ. of the R. Stat. Society, vol. LXXXII 
1919), S. 343f.; G. H. Knibbs, The nature of an unequivocal price-index and 
Juantity-index, Quarterly Publicat. of the American Statistical Association, 1924. 
ınd G. Jahn, Statistikkens Teknik og Metode, Kristiania 1920, S. 160 ff. 
?) Vgl. hierüber z. B. E. Blaschke. Vorlesungen über mathematische 
Statistik, Leipzig 1906. S. 71 ff.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.