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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

64 
Fälscher auftrete und seine Feinde im Dunkeln zu treffen suche usw. 
Erst seit der modernen Entwicklung der Kriminalstatistik, die heutzu- 
tage über zahlreiche Individualbeobachtungen verfügt, war man dazu 
imstande zu untersuchen, in welchem Umfang dieselben Personen, 
die in ihrer Jugend Diebstahl begangen haben, sich später als 
Fälscher oder Meuchelmörder erwiesen haben. Auf ähnlicher Stufe 
Jlürften Quetelets Betrachtungen über die mit dem Alter {fort- 
schreitende Entwicklung poetischer Begabung stehen. 
45. Daß dieser interessante Verfasser so ausführlich gewürdigt 
wurde, liegt darin, daß er überhaupt ein getreues Abbild seiner Zeit 
ist; viele seiner Fachgenossen standen entweder unter seinem Ein- 
{[lusse, oder sie waren selbständig zur gleichen Anschauung gelangt. 
Seine naturalistische Statistik hatte etwas Blendendes und verschaffte 
ihm viele Anhänger, So war der englische Geschichtsschreiber 
Buckle von diesen Ideen ergriffen, und Ad. Wagner bekannte 
sich in seiner Jugendschrift: Die Gesetzmäßigkeit in den scheinbar 
willkürlichen menschlichen Handlungen (1864) zu dem Dogma der 
großen Regelmäßigkeit. Er denkt sich ein Märchenland (a. a. O. 
3. 44 ff.), in welchem für jedes Jahr im voraus gesetzlich festgelegt 
wird, „wie viele Paare heirathen dürfen, welche Altersclassen unter 
einander heirathen, wie viel junge Mädchen alte Männer ... be- 
zommen ... Das Loos bestimmt alsdann unter den einzelnen Ge- 
schlechtern, Alters-, Civilstands- Berufsclassen, die Einzelnen in 
der gesetzlichen Zahl, welche sich heirathen sollen. Ein anderes 
Gesetz der Staatsgewalt normiert im Voraus die Zahl derjenigen 
Personen, welche ihrem Leben in dem nächsten Jahre durch Selbst- 
mord ein Ende zu machen haben ... Ein drittes Gesetz . . . setzt 
in ähnlicher Weise fest, wie viele und welche Verbrechen im nächsten 
Jahre begangen werden sollen... und auch hier entscheidet dann 
das Loos wieder über den Einzelnen . .., welcher das Verbrechen 
zu begehen und dafür zu leiden hat... Am Schlusse jedes Jahres 
.. findet sich ..., daß die Gesetze in der vorgeschriebenen Weise 
erfüllt wurden, zwar sind mitunter ganz kleine Abweichungen Vor- 
gekommen ..., aber das wird dadurch wieder gutgemacht, daß in 
dem ‚Budget der vorzunehmenden Handlungen‘ für das nächste Jahr 
das Plus oder Minus auf die nächste Jahresrechnung übertragen... 
wird ...“ Diese merkwürdige Ordnung vollzieht sich nun von 
selbst in der heutigen Gesellschaft, infolge der natürlichen Organi- 
sation derselben, mit einer Regelmäßigkeit, „welche wir nirgends 
bei der Befolgung eines menschlichen Gesetzes beobachten“, es ist
	        

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John Pierpont Morgan, Der Weltbankier. Reissner, 1928.
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