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Tote und lebendige Wissenschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Tote und lebendige Wissenschaft

Monograph

Identifikator:
1784950556
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-170296
Document type:
Monograph
Author:
Syrup, Friedrich http://d-nb.info/gnd/130044288
Title:
Regelung des Arbeitsschutzes insbesondere der Arbeitszeit nach den zur Zeit gültigen Gesetzen und Verordnungen (nebst Ausführungsanweisungen) und dem Entwurf des Arbeitsschutzgesetzes (in der vom Reichsrat beschlossenen Fassung)
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Reimar Hobbing
Year of publication:
1928
Scope:
224 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Teil B. Die Arbeitsschutzbestimmungen der Gewerbeordnung und ihrer Nebenverordnungen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Tote und lebendige Wissenschaft
  • Title page
  • Contents
  • Die vier Grundgestalten der Wirtschaft
  • Tausch und Preis nach individuallistischer und universalistischer Auffassung
  • Die Ausgliederungsordnung der Wirtschaft und ihre Vorrangverhältnisse
  • Bemerkungen zu Max Webers Soziologie
  • Index

Full text

10 
und Großbetriebe anderer Art an die Stelle der alten Gliede 
rungen getreten. Und selbst dieser größtenteils sehr langsame 
Hergang hatte immer wieder Zustände fürchterlicher Un 
ordnung, Krisen, Wirtschaftszerstörungen großen Stils, zur 
Folge. (Näheres darüber s. unten S. 34 f. und 41 f.) 
Diesen Überlegungen gegenüber müssen all die herkömm 
lichen Redensarten von der „Selbstregulierung" der Verkehrs 
wirtschaft, z. B. durch Hinströmen des Kapitals zu dem Orte 
des größten Gewinnes, durch Ausgleich infolge Wettbewerbs, 
von der absichtslosen „Entstehung" des Geldes durch An 
nahme der absatzfähigsten Ware und ähnliche „automatische" 
Vorgänge, verstummen. (Schon daß „Wettbewerb" als orga 
nisierende Kraft gefaßt werden muß, statt als reiner Ausfluß 
der Selbstbestimmtheit des Individuums, zeigt den Wider 
spruch im Begriffe der Verkehrswirtschaft; darüber s. unten 
am Ende der zweiten Abhandlung.) Die alten Klassiker waren 
da Mch viel ehrlicher. Für sie war es geradezu eine „prä- 
stabilierte Harmonie", ein unerklärliches Wunder, daß im 
Ganzen etwas Geordnetes und Vernünftiges herauskomme, 
wo jeder Einzelne nur tut, was er will. Heute getraut man 
sich nicht mehr, dieses Wunder anzunehmen, behält aber die 
Folgerungen, die die sog. Klassiker daraus zogen, bei! 
Die angeführten allgemeinen Überlegungen genügen be 
reits, um die vollkommen utopische Natur der absoluten oder 
reinen Verkehrswirtschaft klarzulegen. Wirtschaft 
licher „Verkehr" selbständig gedachterEin- 
zelner zeigt sich als unmöglich. 
Das Nachfolgende soll aber noch im Besonderen unsere Be 
hauptung beweisen. 
Geht man nämlich ins Einzelne, so zeigt sich zuerst, daß der 
individuelle Ursprung der wirtschaftlichen Handlungen eine 
Täuschung ist. Die rein psychologische Seite der Sache: daß 
der einzelne Arbeiter oder Unternehmer sich wirklich selber
	        

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Tote Und Lebendige Wissenschaft. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
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