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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)

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Bibliographic data

Object: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)

Monograph

Identifikator:
1784950556
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-170296
Document type:
Monograph
Author:
Syrup, Friedrich http://d-nb.info/gnd/130044288
Title:
Regelung des Arbeitsschutzes insbesondere der Arbeitszeit nach den zur Zeit gültigen Gesetzen und Verordnungen (nebst Ausführungsanweisungen) und dem Entwurf des Arbeitsschutzgesetzes (in der vom Reichsrat beschlossenen Fassung)
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Reimar Hobbing
Year of publication:
1928
Scope:
224 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Teil E. Washingtoner Übereinkommen über die Arbeitszeit
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)
  • Title page
  • Erstes Kapitel. Eine Einschaltung über Sage
  • Zweites Kapitel. Weitere Einzelheiten über das Vermögen von Sage
  • Drittes Kapitel. Noch einmal Goulds Vermögen
  • Viertes Kapitel. Der gegenwärtige Stand des Gouldschen Vermögens
  • Fünftes Kapitel. Das Vermögen von Blair und Garrett
  • Sechstes Kapitel. Das Pacific-Quartett
  • Siebentes Kapitel. Das Werden J. Pierpont Morgans
  • Achtes Kapitel. Das Aufblühen von Morgans Vermögen
  • Neuntes Kapitel. Morgan als Bank- und Eisenbahnkönig
  • Zehntes Kapitel. Morgan der "unvergleichliche Führer der Industrie"
  • Elftes Kapitel. Morgan auf der Höhe
  • Zwölftes Kapitel. Morgan als "Retter der Nation"
  • Dreizehntes Kapitel. Das Elkinssche Vermögen
  • Vierzehntes Kapitel. Das Vermögen Hills
  • Fünfzehntes Kapitel. Das Carnegie-Vermögen
  • Sechzehntes Kapitel. Das amerikanische Proletariat
  • Index

Full text

586 — 
zu, daß er insgesamt 350 000 Dollar zur schwindelhaften 
Wahl der Mitglieder jener Regierung beigesteuert hatte. 
Es war derselbe Scott, der als Direktor der Union-Pacific 
und der Kansas-Pacific-Bahn mit Jay Gould, Sydney Dillon 
und anderen Kapitalisten zur selben Zeit assoziiert war, 
als sie die gigantischen Schwindeleien verübten, die ich 
erzählt habe. Für die Durchbringung der Nachtragsakte 
des Kongresses vom Juli 1864 haben die Männer von der 
Union-Pacific-Bahn 436 000 Dollar an Bestechungsgeldern 
und Honoraren verteilt, um sich von der Regierung eine 
Beihilfe von 16 000 bis 48 000 Dollar pro Meile und eine 
Bewilligung von Grund und Boden im Umfang von zwölf 
Millionen Morgen zu sichern; und diese Bestechungen 
waren nur der Anfang einer langen Reihe von Schwin- 
deleien und Schmiergeldern, nachdem Jay Gould ans Ruder 
gekommen war. 
Es war derselbe Scott, der 1876 als Haupt einer Kapi- 
talistengruppe mit dem Eisenbahnmagnaten Collis P. 
Huntington einen wütenden Konkurrenzkampf kämpfte, 
indem er den Kongreß mit reichlichen Summen bestach, 
um im Südwesten ein Transportmonopol zu erhalten. 
Scott beherrschte die Texas. und Pacific - Eisenbahn, 
Huntington die Southern Pacific-Bahn. Die Einzelheiten 
dieses Kampfes sind in dem Kapitel über das „Pacific- 
Quartett“ erzählt. 
In den rutinierten Biographien von Andrew Carnegie 
ist von seiner Tätigkeit als Superrevisor der Truppen- und 
Provianttransporte keine Rede, und auch die wichtige Tat- 
sache wird nicht erwähnt, daß er diese Tätigkeit genau zu 
derselben Zeit ausübte, als er bei Gesellschaften wie der 
Woodruff-Schlafwagengesellschaft, der Columbia-Ölgesell- 
schaft und anderen Konzernen Teilhaber wurde. Bridge 
versichert, Carnegie habe seine Anteile an diesen beiden Ge- 
sellschaften von Scott als Gratifikation erhalten, sagt aber 
nicht, für welche Dienste. Ein anderer Bericht sagt, 
Carnegie habe den Erfinder Woodruff bei Scott eingeführt 
und so den Anstoß zur Gründung der Woodruff-Schlaf- 
wagengesellschaft gegeben. 
Was die Columbia-Ölgesellschaft betrifft, so wird gleich-
	        

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Das Lebenswerk von Karl Marx. Fischer, 1909.
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