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Staatspapierkurs und Versicherungsgesellschaften

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Bibliographic data

fullscreen: Staatspapierkurs und Versicherungsgesellschaften

Monograph

Identifikator:
1795100052
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-179691
Document type:
Monograph
Title:
Idaho
Edition:
[Rev. ed.]
Place of publication:
Washington
Publisher:
Gov. Pr. Off.
Year of publication:
1928
Scope:
VII, 80 S
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Staatspapierkurs und Versicherungsgesellschaften
  • Title page
  • Contents
  • Kap.I. Die bisherigen staatlichen Bestrebungen, den Kurs der Staatspapiere zu bessern
  • Kap. II. Vergleich des Kursstandes der Staatspapiere der verschiedenen Kulturstaaten
  • Kap. III. Gründe für den Kursrückgang der Staatspapiere
  • Kap. IV. Staatliche Maßnahmen zur Hebung der Staatspapierkurse
  • Kap. V. Die Erstreckung des Kapitalanlagezwanges auf die privaten Versicherungsgesellschaften
  • Kap. VI. Die schädlichen Folgen des Kapitalanlagezwanges
  • Kap. VII. Bereich der staatlichen Maßnahmen für eine Besserung der Rentenkurse
  • Kap. VIII. Förderung des Finanzpolitik des Staates durch die privaten Versicherungsgesellschaften
  • Kap. IX. Schlußzusammenfassung

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135 spiel hierfür sind die oben behandelten Glückspiele; bei den Kugel- versuchen notierte man die Farbe der gezogenen Kugel, schenkte jedoch den übrigen möglichen besonderen Eigenschaften (Gewicht, Form, Oberflächenbeschaffenheit, dem Platz im Beutel vor der Ziehung usw.) keine Aufmerksamkeit. Etwas ganz Ähnliches geht beim Stu- dium anderer statistischer Phänomene vor sich; selbst wenn man bei der Untersuchung der Ursachen, die das Geschlecht der ge- borenen Kinder bestimmen, das Beobachtungsmaterial in Gruppen teilt, welche als den verschiedenen wirkenden Ursachen entsprechend angenommen werden, wird in jeder einzelnen Gruppe die Aufmerksam- keit auf ein bestimmtes Kennzeichen, nämlich das Geschlecht, ein- gestellt, während von den übrigen individuellen Verschiedenheiten zwischen den in der einzelnen Gruppe zusammengefaßten Kindern abgesehen wird. Ebenso geht es — um ein anderes Beispiel zu nehmen — bei der Untersuchung der Sterblichkeit; man kann das Beobachtungsmaterial in viele Gruppen, nach Alter, Geschlecht, Beruf usw., zerlegen, aber bei jeder einzelnen mittelst solcher Kennzeichen ausgeschiedenen Gruppe stellt man keine andere Frage als die eine: tot oder nicht tot. Versuche oder Beobachtungen dieser Art werden oft als alternativ bezeichnet. Es hat sich ferner erwiesen — wie es ausführlich im Kapitel II erwähnt wurde — daß die statistische Regelmäßigkeit in zahlreichen der uns hier interessierenden Fälle sich in einer ausgeprägten Pro- portionalität zwischen der Zahl sämtlicher Beobachtungen und der Zahl solcher zu erkennen gibt, welche die Eigenschaft oder das Kennzeichen ausweisen, deren Vorkommen zu untersuchen ist; es liegt daher nahe, die genannten zwei Zahlen zueinander ins Ver- hältnis zu setzen, indem man einen Bruch berechnet, der durch seine Größe angibt, ein wie großer Teil sämtlicher Beobachtungen das be- treffende Kennzeichen aufgewiesen hat. Ein solcher Bruch heißt relative Häufigkeit des Kennzeichens. Als Beispiel hierfür sei erwähnt, daß die relative Häufigkeit weißer Kugeln in dem oben behandelten Kugelversuch 1005 = 0,5011 war. Im Jahre 1920 kamen in Dänemark insgesamt 80227 lebendgeborene und totge- borene Kinder zur Welt, von denen 41064 Knaben waren; die rela- tive Häufigkeit von Knaben — die Sexualproportion — war also +1 064 = 0,51 usw 80 227 ) " Wenn die relative Häufigkeit einer Begebenheit (Kennzeichen)

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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