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An Introduction to the theory of statistics

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Bibliographic data

fullscreen: An Introduction to the theory of statistics

Monograph

Identifikator:
1819912523
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-208152
Document type:
Monograph
Title:
Das Problem der Wirtschaftsdemokratie
Edition:
2. Aufl.
Place of publication:
Düsseldorf
Publisher:
Industrie-Verl.
Year of publication:
[1929]
Scope:
186 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Sozialismus und Demokratie / von Dr. Paul Osthold, Düsseldorf
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Répertoire des administrateurs & commissaires de société, des banques, banquiers et agents de change de France et de Belgique
  • Title page
  • Table des matières
  • Commentaire et expose lois coordonnées sur les sociétés
  • Conditions exigées pour l'admission à la Cote officielle de la Bourse de Bruxelles
  • Loi relative à la dépossession involontaire des titres au porteur
  • Les sources du droit fiscal nouveau et les sociétés
  • Loi sur la réparation des dommages résultant des faits de la guerre
  • Impot sur le revenu
  • Lois coordonnées du 3 Mars 1919 et du 2 Juillet 1920
  • Taxe sur les bénêfices exceptionnels
  • Taxe sur les opérations de Bourse
  • Répertoire des administrateurs, commissaires, liquidateurs, curateurs, etc., de sociétés
  • Liste des agents de change, banquiers et délégués près de la Bourse de Bruxelles
  • Règlement de la Bourse des fonds publics de Bruxelles
  • Liste de MM. les agents de change, banquiers et délégués fréquentant la Bourse d'Anvers
  • Reglement communal de la Bourse des changed et des fonds publics d'Anvers
  • Règlement d'ordre intérieur de la Bourse des changes et des fonds publics dressé en vertu du Règlement Communal du 16 décembre 1912
  • Tableau des agents de change agréés à la Bourse de Gand
  • Ville de Gand Bourse des fonds publics règlement d'ordre intérieur
  • Tableau des agents de changes délégués et remplaçants admis à fréquenter la Bourse de Liége
  • Ville de Liege règlement de la Bourse de Commerce
  • Bourse de Liege règlement d'ordre intérieur
  • Liste d'etablissements de crédit belges chargés du service financier de titres étrangers
  • Liste des membres du syndicat des banquiers en valeurs au comptant près la Bourse de Paris
  • Liste des maisons du syndicat des banquiers en valeurs pres la Bourse de Paris
  • Syndicat des banquiers en valeurs au comptant près la Bourse de Paris. Reglement du marche des banquiers en valeurs au comptant près la Bourse de Paris
  • Agents de change banque, finance et commerce près la Bourse de Paris
  • Reglement particulier de la compagnie des agents de change de Paris
  • Agents de change banque, finance et commerce pres la Bourse de Bordeaux
  • Monnaies, poids et mesures des divers pays
  • Loi du 10 avril 1923
  • Loi sur l'interdiction de certaines stipulations
  • Réperations des dommages de guerre
  • Impot sur les revenus
  • De la législation sur l'exportation des capitaux
  • Les sources du droit fiscal
  • L'impot sur les revenus
  • Impot sur le revenu execution de l'article 60 des lois coordonnees des 29 octobre 1919 et 3 août 1920
  • Impots sur le revenu taxe professionnelle
  • Loi modifiant la legislation en matiere d'impots sur les revenus
  • Taxe mobiliere
  • Lois coordonnees
  • Loi fixant le taux de l'interet legal
  • Arrete royal relatif à la dépossession involontaire des titres au porteur de la dette publique directe et indirecte et des titres qui leur sont assimilés
  • Droit de timbre. - taxe de transmission - timbre de facture. - taxe de luxe. - taxe d'affichage. - droit d'enregistrement. - droit de succession
  • Loi portant modification aux lois sur les droits de timbre d'enregistrement de greffe, d'hypotheque, de succession

Full text

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»er Bauernschaft unterstützt, weil er hofft, durch sie 
venig beeinträchtigt zu werden. Man nimmt in 
RNiesen Kreisen an, daß mit der Gewährung der 
Zelbstverbraucherprämie an die Landwirte die Ab— 
ieferungen an heimischem Brotgetreide sich jeden— 
alls nicht steigern werden und daß auf 100 t ein— 
ee Getreides nicht mehr als 1 bis 12810t 
Inldndsgetreide werden übernommenwecrden 
nüssens,. 
7. Das norwegische Getreidemonopol und die 
Landwirtschaft 
Die norwegischen Bauern standen dem Getreide— 
snonopol trotz der Vergünstigungen, die es der 
Landwirtschaft zukommen ließ, im allgemeinen ab— 
ehnend gegenüber, weil sie sich davon eine wirksame 
fFörderung des Getreidebaues nicht versprachen. 
diese Stellungnahme erklärt sich aus den besonders 
earteten landwirtschaftlichen Verhältnissen des 
ꝛandes. Wie in der Schweiz liegt das Schwergewicht 
in der Vieh- und Graswirtschaft. Von den über 
O Millionen ha der Gesamtoberfläche des Landes 
ind nur rund 660 000 ha, also wenig über 2 v. H. 
ulturfähiger Boden. Der im Jahre 1918 ein— 
etzende Anbauzwang vermochte mehr als die 
Zälfte dieses Bodens in Ackerland zu verwandeln. 
Das Wiesenland nahm jedoch nach Aufhebung des 
Anbauzwanges bald die frühere Ausdehnung 
wieder ein. Von der gesamten kultivierten Fläche 
varen Ackerland 
1918.. . 
928..7 
924. 
925 
51,48 v. H. 
39,81 ⸗ 
38,93 — 
38,638— 
Im Durchschnitt der Jahre 1909 bis 1913 waren 
68 000 ha mit Getreide bestellt, jetzt sind es 
175 000 ha. Bei weitem überwiegen dabei Hafer 
ind Gerste. Wie das nachfolgende Bild zeigt, haben 
ich in der Kriegs- und Nachkriegszeit in der Ver— 
eilung auf die einzelnen Getreidearten Verschiebun— 
gen ergeben. 
(Siehe Tafel auf S. 38) 
Der Anbau von Hafer ist zurückgegangen. Wäh— 
end er 1918 bis 1921 61 v. H. der Getreide— 
läche einnahm, fallen auf ihn 1924 nur noch 
»2 v. H. Der Anbau von Gerste ist auch nach 
Aufhebung des Anbauzwanges höher geblieben als 
nder Vorkriegszeit. Es handelt sich dabei zum 
Teil um Einwirkungen des Monopols. Bei Hafer 
virkten mindernd die Beseitigung der Übernahme— 
flicht der Monopolverwaltung 1920, Aufrechterhal— 
ung des Ausfuhrverbotes und schlechte Preise, in 
eschränktem Umfang wohl auch Abwendung des 
VLerbrauchs von der althergebrachten Hafergrütze. 
Bei der Gerste wirkten auf den Anbau foͤrdernd die 
jünstigen Abnahmebedingungen der Monopolver— 
valtung. Die Verbrauchsminderung in der Nach— 
kriegszeit geht bei der Gerste auf Kosten der Einfuhr. 
Der Roggenanbau blieb während der Zeit des An— 
auzwangs und trotz aller Vergünstigungen der 
Nachkriegs-Monopolzeit hinter der Vorkriegszeit 
a) Innstilling fra deon forsterkede landbrukskomite om 
utferdigelss av on lov om landets Kornforsyning. 8. 18. 
37 
Nr. 2785 
zurück. Dafür steigerte sich der Weizenanbau, der 
letzt dem Roggenanbau gleichkommt. Es handelt 
ich hier um Wandlungen des Bedarfs. 
Der gebirgige Charakter des Landes und die 
Zersplitterung des kulturfähigen Bodens hat das 
Vorwiegen des Kleinbesitzes zur Folge. 60 v. H. 
der Landwirte sind genoͤtigt, zur Deckung ihres 
eigenen Bedarfs Getreide dazuzukaufen. Die 
Verteilung der Erzeugung der einzelnen Getreide— 
arten auf die verschiedenen Landesteile weist große 
Anterschiede auf. Weizen wird fast nur in 
Destlandet und Sörlandet, Roggen fast nur in 
Destlandet und Oplandene gebaut. Der Getreide— 
zau ist in einem großen Teil des Landes fast aus— 
chließlich auf Hafer beschränkt. Ein Getreide— 
nonopol, das nur den Landwirten Vergünstigungen 
zewährt, die einen Überschuß an Brotgetreide zum 
Lerkauf bringen können, bietet deshalb der Mehr— 
ahl der norwegischen Landwirte keine Vorteile. 
Schon vor dem Krieg hatten die Landwirte, die 
inen Überschuß ihrer Getreideernte abgeben können, 
nit Absatzschwierigkeiten zu kämpfen. Die Ernte 
ann häufig nicht trocken eingebracht werden. Die 
dörnerfrucht wird dann erst nach längerer 
Lagerung und Trocknung mahlfähig. Zudem ist für 
»en Handel und die Handelsmühlen bei den 
chwierigen Transportverhältnissen die Eindeckung 
mit dem in kleinen Mengen angebotenen Inlands— 
getreide unbequem. Die Landwirte müssen deshalb 
hei freiem Verkehr mit einem Unterpreis von 
10 bis 183 v. H. gegnüber dem Preis des Auslands— 
getreides gleichen Hektolitergewichts eik norwegischen 
Zafen rechnen. Auch die landwirtschaftlichen 
Organisationen haben dem wenig abzuhelfen ver— 
mocht. Sie mußten ihre Haupttätigkeit in dem 
sinkauf von Kraftfutter, Dünger und Maschinen 
erTblickenss). Es besteht deshalb in Norwegen keine 
MNeinungsverschiedenheit darüber, daß der Brot— 
jetreidebau im Lande nur durch besondere staat— 
iche Schutzmaßnahmen aufrechterhalten werden 
kann und daß ein Schutzzoll für sich allein weit mehr 
die Verbraucher belasten als den Bauern Hilfe 
hringen würde. Besonderer Wert wurde deshalb von 
der Bauernpartei immer auf die Sicherstellung des 
Absatzes für Inlandsgetreide, Abwälzung der In— 
andsfrachten und vor allem auf besondere Zu— 
vendungen an die Selbstverbraucher gelegt. Sie 
var Gegner des Monopols, weil es die letzgenannte 
er drei Forderungen nicht erfüllte und die Er— 
üllung der beiden erstgenannten Forderungen nach 
»er von ihr vorgeschlagenen Loͤsung auch ohne 
Monopol sich erreichen ließ. Das Monopol in der 
estehenden Form lege nicht ausreichend Gewicht auf 
ie Förderung des inländischen Getreidebaues. Die 
ürfahrung der Jahre 1918 bis 1921 hätte gezeigt, 
»aß sich die Getreideerzeugung in Norwegen noch 
rheblich steigern lasse. Der damals erreichte Erfolg 
önne auch ohne Monopol wieder erzielt werden, 
venn durch die Gewährung des „Kornschutzes“ an 
den Selbstverbraucher die Getreideerzeugung für 
den eigenen Bedarf entsprechend bewertet werde. 
Tharakteristisch für norwegische Verhältnisse ist die 
13) Dr. Kurt Ritter in der „Deutschen Tageszeitung' 
som 8. September 1925 NYr. 422.
	        

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Political Economy. Williams & Norgate [u.a.], 1912.
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