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Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

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Bibliographic data

fullscreen: Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

Monograph

Identifikator:
1820833348
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-210730
Document type:
Monograph
Author:
Filene, Edward A. http://d-nb.info/gnd/123562244
Title:
The model stock plan
Place of publication:
New York
Publisher:
McGraw-Hill Book Company
Year of publication:
1930
Scope:
xiv, 253 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Index

Document type:
Monograph
Structure type:
Index
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925
    Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925
  • Title page
  • Contents
  • I. Wirtschaftsgliederung und Baugewerbe.
  • II. Umfang und betriebliche Struktur des Baugewerbes und der Baunebengewerbe.
  • III. Die Bauarbeiterschaft und ihre Zusammensetzung.
  • IV. Berufsnachwuchs und Lehrlingsfrage.
  • V. Der Uebergang zur Selbstständigkeit.
  • VI. Bauarbeiter und Nebenberufe.
  • VII. Die familiären Verhältnisse der Bauarbeiterschaft.

Full text

136 
setzung der Altersjahrgänge, die bis dahin ziemlich gleichmäßige 
Stärken aufweist, nimmt dann bis zum 60. Jahre langsam ab. Aber 
auch die Zahl der über 60 Jahre alten Maurergesellen beträgt immer 
noch über 6.% der Gesamtzahl, selbst die der über 65 Jahre alten 
Maurergesellen umfaßt nach der. amtlichen Statistik noch 3% der 
Gesellenzahl. Ob es sich hierbei in allen Fällen noch um wirklich 
tätige Gesellen handelt, wird man jedoch bezweifeln dürfen. Es soll 
nachstehend versucht werden, mit Hilfe der Kenntnis dieses Alters- 
aufbaus die zukünftige Zahl der Maurer zu berechnen. 
'Da die über 20 Jahre alten Maurergesellen aus andern Berufen 
wohl keinen nennenswerten Zuzug mehr erhalten — die sogenannten 
Umschüler dürften zahlenmäßig kaum ins Gewicht fallen —, So 
brauchen: für diese Jahrgänge nur die durch den Tod verursachten 
Verluste in Rechnung gestellt werden. Von einer Berücksichtigung 
der schwer einschätzbaren „Verluste“ durch Auswanderung und der 
„Gewinne“. durch die Zuwanderung von Ausländern soll der Ein- 
fachheit halber abgesehen werden. Größere Schwierigkeiten be- 
reitet die Zahl der am Zählungstage unter 20 Jahre alten Gesellen 
und Lehrlinge, also die in den Jahren nach 1905 geborenen Lehrlinge. 
Ein Blick auf die Alterspyramide zeigt, daß die Gruppe der Vierzehn- 
bis Sechzehnjährigen offenbar noch nicht voll besetzt ist, da mit Rück- 
sicht auf die körperlichen Anstrengungen des Maurerberufs zahlreiche 
junge Leute erst in etwas höherem Alter in die Lehre treten. Nimmt 
man die Altersgruppe der Sechzehn- bis Achtzehnjährigen als normal 
besetzt an, so entfallen von der Gesamtzahl aller jugendlichen Erwerbs- 
tätigen des gleichen Alters etwa 2,8 % auf die Maurer. Rechnet man 
auch für die folgenden Jahre mit dem gleichen Anteil der Maurer an 
der Gesamtzahl der Jugendlichen und schätzt auf dieser Grundlage den 
Nachwuchs, der in den letzten Jahren und bis zum Jahre 1980 sich 
neu dem Maurerberuf zugewendet hat, so kommt man für das Jahr 
1930 auf rund 74000 Maurerlehrlinge und jugendliche Gesellen aus 
den Geburtsjahrgängen 1910 bis 1915. Für das Jahrfünft 1980 bis 
1935, mit dem durch den Geburtenausfall der Kriegszeit hervor- 
gerufenen Lehrlingsmangel, ergibt sich unter den gleichen Voraus- 
setzungen ein wesentlich geringerer Nachwuchs. Für Anfang des 
Jahres 1935 wird man nur mit etwas über 45000 Lehrlingen und 
Gesellen im Alter von 15 bis 20 Jahren rechnen können. Im Jahr- 
fünft 1935 bis 1940 wird der Nachwuchs wieder anwachsen und. An- 
fang 1940 rund 68 000 Köpfe zählen.
	        

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Abriss Einer Geschichte Der Theorie von Den Produktionsfaktoren. G. Pätz’sche Buchdr. Lippert & Co. G.m.b.H., 1911.
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