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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
1831005247
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221436
Document type:
Monograph
Title:
L' economia italiana dal 1919 al 1929
Place of publication:
Roma
Publisher:
Amministrazione Presso la Rivista Internazionale "Metron", Istituto di Statistica della R. Università
Year of publication:
1930
Scope:
XXII, 165 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Tavole statistiche degli indici del movimento economico italiano dal 1919 al 1929
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

124 
Zweiter Abschnifl 
stimmte Zeit verkaufe, denn verkauft er sie in Bausch und Bogel: 
ein für allemal, so verkauft er sich selbst, verwandelt sich au 
einem Freien in einen Sklaven, aus einem Warenbesitzer in ein 
Ware. Er als Person muß sich beständig zu seiner Arbeitskraft al 
seinem Eigentum und daher seiner eigenen Ware verhalten, un‘ 
das kann er nur, soweit er sie dem Käufer stets nur vorübergehen( 
für einen bestimmten Zeittermin, zur Verfügung stellt, zum Ver 
brauch überläßt, also durch ihre Veräußerung nicht auf sein Eige” 
lum an ihr verzichtet.*® . 
Die zweite wesentliche Bedingung, damit der Geldbesitzer di 
Arbeitskraft auf dem Markte als Ware vorfinde, ist die, da! 
ihr Besitzer, statt Waren verkaufen zu können, worin sich sei 
Arbeit vergegenständlicht hat, vielmehr‘ seine Arbeitskraft selb£ 
die nur in seiner lebendigen Leiblichkeit existiert, als Ware {el 
bieten muß. 
Damit jemand von seiner Arbeitskraft unterschiedene Ware 
verkaufe, muß er natürlich Produktionsmittel besitzen, zum Beisp}“ 
Rohstoffe, Arbeitsinstrumente usw. Er kann keine Stiefel mach“ 
ohne Leder. Er bedarf außerdem Lebensmittel. Niemand, selbf 
kein Zukunftsmusikant, kann von Produkten der Zukunft zehre 
also auch nicht von Gebrauchswerten, deren Produktion noch 
fertig, und wie am ersten Tage seiner Erscheinung auf der Erde? 
bühne, muß der Mensch noch jeden Tag konsumieren, bevor u? 
während er produziert. Werden die Produkte als Waren produzie! 
So müssen sie verkauft werden, nachdem sie produziert sind ur 
können die Bedürfnisse des Produzenten erst nach dem Verkal 
40 Verschiedene Gesetzgebungen setzen daher ein Maximum für de 
Arbeitskontrakt fest: Alle Gesetzbücher bei Völkern freier Arbeit rege! 
Kündigungsbedingungen des Kontrakts. In verschiedenen Ländern, name” 
lich in Mexiko (vor dem amerikanischen Bürgerkrieg auch in den von Mexil 
losgerissenen Territorien, und der Sache nach bis zu Kusas Umwälzung 
den Donauprovinzen), ist die Sklaverei unter der Form von Peonage [Schul 
sklaverei der Tagelöhner, Peons — K.] versteckt. Durch Vorschüsse, die * 
Arbeit abzutragen, und sich von Generation zu Generation fortwälzen, 
nicht nur der einzelne Arbeiter, sondern seine Familie tatsächlich das Eis“ 
tum anderer Personen und ihrer Familien. Juarez hatte die Peonage % 
geschafft. Der sogenannte Kaiser Maximilian führte sie wieder ein durch % 
Dekret, das im Repräsentantenhaus zu Washington treffend als Dekret 7, 
Wiedereinführung der Sklaverei in Mexiko gebrandmarkt ward. „Von mei? 
besonderen körperlichen und geistigen Geschicklichkeiten und Möglichkeit, 
der Tätigkeit kann ich . .. einen in der Zeit beschränkten Gebrauch f 
einen andern veräußern, weil sie nach dieser Beschränkung ein äuße 
liches Verhältnis zu meiner Totalität und Allgemeinheit erhalten. Day 
die Veräußerung meiner ganzen durch die Arbeit konkreten Zeit und ©, 
Totalität meiner Produktion würde ich das Substantielle derselben, mo, 
allgemeine Tätigkeit und Wirklichkeit, meine Persönlichkeit zum Bed 
tum eines andern machen,“ (Hegel: „Philosophie des Rechts. Berlin 18 
S, 104, $S 67.)
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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