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Sozialpolitik in Österreich 1919 bis 1923

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Bibliographic data

fullscreen: Sozialpolitik in Österreich 1919 bis 1923

Monograph

Identifikator:
1831005247
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221436
Document type:
Monograph
Title:
L' economia italiana dal 1919 al 1929
Place of publication:
Roma
Publisher:
Amministrazione Presso la Rivista Internazionale "Metron", Istituto di Statistica della R. Università
Year of publication:
1930
Scope:
XXII, 165 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Tavole statistiche degli indici del movimento economico italiano dal 1919 al 1929
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Sozialpolitik in Österreich 1919 bis 1923
  • Title page
  • Referat des Abgeordneten Ferdinand Hanusch auf dem Zweiten österreichischen Gewerkschaftskongreß
  • Übersicht über die sozialpolitische Gesetzgebung in Österreich von 1919 bis 1923

Full text

5 
nehmern eingefallen, zu erklären, das Urlaubsgeld nur in 
sjenem Ausmaß zu bezahlen, das bei der Kurzarbeit in der 
bergangenen Woche verdient wurde. Der Oberste Gerichtahos 
hat sich in seinem Gutachten dieser Auffassung angeschlossen 
und sich damit dazu hergegeben, ein Urteil zu fällen, das für Z 
Tausende von Menschen die materiellen Vorbedingungen, füge 
den Urlaub beseitigt. — 
Wir haben, seitdem wir aus der Regierung Täus— 
getreten sin, die Errungenschaften der Re— 
volution zu erhalten vermocht. Der Grund, wes— 
halb Gesetzesverschlechterungen nicht vorgenommen wurden, 
liegt wieder in der Stärke der Organisation der Arbeiterklasse 
und der Fraktion im Parlament. Aber was die Regierung 
nicht versucht, das versuchen — wahrscheinlich im Auftrag der 
Regierung — die Vertreter der bürgerlichen Parteien. 
Es liegt eine Reihe von Anträgen im Nationalrat — 
sie wurden allerdings noch nicht verhandelt — die auf Ver— 
schlechterung der Gesetze hinzielen, vor. Der Antrag Heinl— 
Partik will nicht weniger, als daß die Abfertigungen, die die 
Angestellten, die mehr als drei Jahre bei einem Unternehmen 
peschäftigt waren, zu bekommen haben, um die Hälfte reduziert 
werden. Die Angestellten haben jahrelang um das Angestellten— 
zesetz gekämpft, und sie haben sich infolge ihrer Solidarität mit 
der Arbeiterschaft ein gutes Gesetz geschaffen. Man wagt sich 
aoch nicht heran an die Arbeitergesetze, aber man traut sich den 
Angriff auf die Angestellten zu unternehmen, weil man glaubt, 
daß sie nicht den starken Widerstand leisten würden wie die 
Arbeiter. Ich weiß nicht, ob Heinl und die Großdeutschen mit 
hren sogenannten Organisationen über diesen Antrag geredet 
haben. Wenn solche Anträge wie der Antrag Heinl-Partik von 
einer Partei eingebracht werden, die noch einige Gruppen 
von Angestellten hinter sich hat, muß man sich wundern, daß 
ein solcher Tiefstand von Angestellten möglich ist und sie der— 
artigen Parteien noch nachzulaufen vermögen, statt ihre Ver— 
treter hinauszupfeifen. Die Unternehmer spekulieren bei ihrem 
Anschlag auf das Angestelltengesetz darauf, daß es Arbeiter 
geben könnte, die den Angestellten den weitgehenden Schutz 
leihen. Ich brauche vor derartigen Leuten nicht zu warnen., 
denn bei uns ist es nicht gebräuchlich, der anderen Gruppe, 
die einen Fortschritt errungen hat, ihn zu neiden, sondern uns 
st jeder Fortschritt einer Gruppe ein Ansporn. dasselbe au 
c 
8 
* 
»rrinden.
	        

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