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Urteile führender Einzelhandelsfirmen über das GEFI-System

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1831267624
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221009
Document type:
Monograph
Title:
Urteile führender Einzelhandelsfirmen über das GEFI-System
Place of publication:
Berlin
Publisher:
GEFI, Gesellschaft für Finanzierung von Kreditgemeinschaften m.b.H.
Year of publication:
[1931]
Scope:
23 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

517 
Nummer 
der Farbe 
Väter, verteilt 
nach der 
Augenfarbe 
Durchschnitts- 
nummer der 
Söhne 
Söhne, verteilt! Durchschnitts- 
nach der : nummer der 
Augenfarbe Väter 
z 
v9 
5,8 
68 
4A 
» 
a 
Alle Numme:ı 
1 
3R 
Aus diesen Zahlen geht hervor, daß eine gewisse Korrelation 
zwischen der Augenfarbe des Vaters und der des Sohnes besteht. 
Daß die Durchschnittsaummern eine geringere Streuung als die 
Nummern selbst aufweisen, hängt natürlich mit der Unvollständig- 
keit der Korrelation zusammen. Zur weiteren Beleuchtung dessen 
könnte man aus der Korrelationstabelle die Größe des Korrelations- 
koeffizienten berechnen. In den meisten Fällen wird man indes mit 
der hier angewandten Methode recht gute Resultate erzielen; ins- 
besondere wird die Berechnung des Korrelationskoeffizienten auch 
oft ohne entscheidende Bedeutung sein, vor allem, wenn die benutzte 
Warbenskala wie hier im voraus ganz willkürlich gewählt ist. 
Daß die Numerierung mit den Zahlen 1, 2, 3... nicht be- 
sonders treffend ist, darauf deuten hier die Häufigkeiten, mit denen die 
verschiedenen Farbennummern vorkommen. Von der Anschauung 
aus, daß die Verteilung auf die Farbenklassen eine den meisten 
anderen Verteilungen ähnliche charakteristische Form aufweisen 
muß, nämlich, daß die extremen Fälle selten und die übrigen häufig 
sind, kann man, wie Pearson vorgeschlagen hat!), eine jedenfalls 
weniger willkürliche Numerierung der benutzten Farbengruppen be- 
stimmen, indem man sich die Farbenskala gänzlich kontinuiert und 
die Verteilung exponentiell vorstellt. In dieser Beziehung läßt sich 
die von der Exponentialkurve begrenzte Gesamtfläche in 8 Teile 
zerlegen, deren jeder (analog der in der Figur 21 angedeuteten Ver- 
teilung der Väter) den 8 beobachteten Frequenzen gleich ist. In 
lieser Figur ist die Lage der Ordinate A A, in der Weise bestimmt, 
laß die von der Kurve links von AA, begrenzte Fläche gleich 0,036 
ist; diese Lage erhellt unmittelbar aus der Tabelle 22. Genau so ist die 
Ya a. 0.585. 82.
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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