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Reichstarifvertrag für das deutsche Buchbindergewerbe, die vertragschließenden Zweige der Papier verarbeitenden Industrie und verwandte Berufszweige (Api-Tarif)

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Bibliographic data

fullscreen: Reichstarifvertrag für das deutsche Buchbindergewerbe, die vertragschließenden Zweige der Papier verarbeitenden Industrie und verwandte Berufszweige (Api-Tarif)

Monograph

Identifikator:
1831801450
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-220922
Document type:
Monograph
Title:
Reichstarifvertrag für das deutsche Buchbindergewerbe, die vertragschließenden Zweige der Papier verarbeitenden Industrie und verwandte Berufszweige (Api-Tarif)
Edition:
(Nachdr)
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Vorwärts Buchdr.
Year of publication:
1927
Scope:
37 S
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
A. Hauptvertrag
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die südrussische Eisenindustrie
  • Title page
  • Contents
  • Die Entwicklung bis zum Kriege
  • Beschreibung der südrussischen Hüttenwerke
  • Gesamterzeugung der südrussischen Hüttenwerke
  • Die südrussische Eisenindustrie während der Revolution
  • Die Zukunft der südrussischen Eisenindustrie
  • Technische Ausrüstung der südrussischen Hüttenwerke
  • Arbeiterverhältnisse und Arbeiterfürsorge

Full text

Technische Ausrüstung der südrussisohen Hüttenwerke. 
73 
teil der Thomasstahlwerke an der Stahlerzeugung Südrußlands be 
trug im Jahre 1913 und 1915 7—7 1 /. 2 °/ 0 . 
Martinstahlwerke. Neugebaute oder neuzeitlich eingerichtete 
Martinstahlwerke haben die Gesellschaften: Jusowka, Makiewka, 
Briansk, Dnjeprovienne, Nikopol-Mariupol, Südrussisohe Röhrenwalz 
werke, Konstantinowka, Kramatorskaja, und in gewisser Beziehung 
gut eingerichtet ist das Martinstahlwerk der Russo-Belge. Aber vor 
einer strengen Kritik der Neuzeit würde keines dieser Stahlwerke 
als allen Ansprüchen der letzten Vervollkommnung entsprechend 
bestehen können. Jedes der Stahlwerke hat seine Fehler und seine 
Unzulänglichkeiten. Bei dem einen fehlt die doppelte Kranlaufbahn 
in der Gießhalle, bei dem anderen ist die Gießhalle selbst zu schmal 
angelegt; wieder bei einem anderen geschieht die Ladung der Öfen 
durch Cha,rgierwagen und nicht durch Laufkräne, welche die Öfen 
selbst und die Ladebühne bestreichen. Bald geschieht die Ladung 
der Materialien von Hand und nicht durch Magnetkräne, oder zur 
Heranführung der Materialien hat man in ganz neu angelegten Be 
trieben noch Aufzüge eingebaut oder Laufkatzen und nicht Lauf 
kräne, die den Materialienplatz bestreichen. Auch die Anlage der 
Gaserzeuger weist vielfach Mängel auf, so fehlt überall die automa 
tische Begichtung. Auf keinem der Werke besteht eine Schrott 
presse. 
Alle diese Fehler der Anlagen drücken sich nachher in einer 
großen Zahl unnützer Arbeitskräfte aus, in einer oft eintretenden 
Behinderung der Produktion mit hierdurch entstehenden erhöhten 
Ausgaben für Kohle, Verschleiß der Öfen usw. Die Zukunft wird 
die südrussischen Martinstahlwerke zwingen, in der Anwendung 
mechanischer Hilfsmittel weiterzugehen und die teure Menschenkraft 
viel mehr zu ersparen, als dies bisher geschehen ist. 
Walzwerke und Kraftanlagen. Moderne Anlagen zur Kraft 
erzeugung für die Walzwerke und die hierzu notwendige vollständig 
durohgeführte Gasreinigung besitzen nur 5 südrussische Hütten 
werke : 
Briansk .... 25000 P. S. 
Dnjeprovienne . 17 500 „ 
Taganrog . . . 12900 „ 
Russo-Belge . . 11040 „ 
Makiewka . . . 10840 „ 
Dnjeprovienne und Russo-Belge sind mit Gasmotoren ausge 
rüstet (erstere in der Mehrzahl Cockerill-Motore, letztere Klein- 
Motore). Russo-Belge hat auch zum Teil Kleinsohe Gasmotore als 
Walzenzugmaschinen eingebaut. Die Kraftanlage von Briansk be
	        

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Die Südrussische Eisenindustrie. Verlag Stahleisen, 1920.
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