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Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

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Bibliographic data

fullscreen: Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

Monograph

Identifikator:
1847422136
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-250625
Document type:
Monograph
Title:
Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Deutscher Baugewerksbund (N. Bernhard)
Year of publication:
1930
Scope:
183 Seiten
graphische Darstellungen
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Berufsnachwuchs und Lehrlingsfrage.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Problem der Wirtschaftsdemokratie
  • Title page
  • Contents
  • Das Problem der Wirtschaftsdemokratie auf der Düsseldorfer Industrietagung 1929 / von Dr. J. Herle, Geschäftsführer des Reichsverbandes der Deutschen Industrie
  • Das gewerkschaftliche Programm der Wirtschaftsdemokratie / von Universitätsprofessor Dr. Georg Halm, Würzburg
  • Die Probleme der Wirtschaftsdemokratie. Dargestellt an internationalen Beispielen / von Privatdozent Dr. Walter Heinrich, Wien
  • Individualismus oder Kollektivismus als Weltanschauung / von Professor Dr. E. Horneffer, Gießen
  • Freiheit oder Organisation des sittlichen Gedankens in der Wirtschaft. Vom Standpunkt des evangelischen Christentums. Pastor Dr. rer. pol. Depuhl, Volkswirt RDV, Hannover
  • Freiheit oder Organisation des sittlichen Gedankens in der Wirtschaft. Vom Standpunkt des katholischen Christentums / von Prof. Schilling in Tübingen
  • Individualismus und Kollektivismus als Triebkräfte in der Wirtschaft / von Bergassessor a. D. Dr.-Ing. e. h. v. u. z. Loewenstein
  • Der demokratische Gedanke im Staats- und Wirtschaftsleben / von Prof. M. Wundt, Jena
  • Sozialismus und Demokratie / von Dr. Paul Osthold, Düsseldorf
  • Gemeinwirtschaftliche Experimente in der Vergangenheit / von Universitätsprofessor Dr. Preyer, M. d. R. , Königsberg
  • Wirtschaftsdemokratie und Kartelle / von Universitätsprofessor Dr. Robert Liefmann
  • 10 Jahre Kohlenwirtschaftsgesetz / von Geheimrat G. Brecht, Köln
  • Für die Freiheit der Schlüsselindustrie / von Dr. M. Schlenker, Düsseldorf
  • Wirtschaftsdemokratische Irrtümer bezüglich der weiterverarbeitenden Industrie / von Direktor Karl Lange. Verein Deutscher Maschinenbau-Anstalten
  • Konzernbildung und Wirtschaftsdemokratie / von Prof. Dr. Karl Muhs, Greifswald
  • Die begrenzte Reichweite des Genossenschaftsgedankens in der Gütererzeugung. Der Wesensunterschied zwischen genossenschaftlicher Gütererzeugung und Güterverteilung / von Universitätsprofessor Emil Wehrle, Karlsruhe
  • Grenzen zwischen öffentlicher und privater Wirtschaft / von Dr. Martin Sogemeier, Berlin
  • Recht und Gemeinschaftsgedanke / von Universitätsprofessor Dr. Heinrich Lehmann, Köln
  • Das deutsche Arbeitsrecht, Wegbereiter des Sozialismus / von Rechtsanwalt Schoppen, Düsseldorf
  • Sozialpolitik zwischen Demokratie und Autonomie / von Dr. Josef Winschuh, Berlin
  • Um die Autonomie des sozialen Gedankens / von Professor Dr. Adolf Günther, Innsbruck
  • Die Vorherrschaft der freien Gewerkschaften in den Organen der Selbstverwaltung / von Dr. rer. pol. Hadrich, Leipzig
  • Steuern als Werkzeug der Wirtschaftssozialisierung / von Dr. jur. et phil. Franz von Lilienthal, Oberregierungsrat
  • Hoffnungen und Tatsachen um den Artikel 165 der Reichsverfassung. Ein Bericht / von Dr. Wilhelm Steinberg, Düsseldorf
  • Soziale Bauhütten / von Dr. Schuster, Düsseldorf
  • Um Form und Wesen der Handelskammer / von Dr. Wilden, Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf
  • Falsche Romantik um die Betriebsdemokratie / von Dr. Robert Holthöfer (Essen)
  • Das Schlagwort vom Bildungsprivileg / von Bergassessor Dr.-Ing e. h. Ernst Brandi, Dortmund, Vorsitz des Vereins für die bergbaulichen Interessen in Essen
  • Wirtschaftsdemokratische Wanderung in der Fremde / von Wolfgang Krüger, Berlin
  • Unternehmer und Wirtschaftsdemokratie / von A. Heinrichsbauer, Essen
  • Idee und Persönlichkeit als Triebkräfte der Geschichte / von Universitätsprofessor Dr. W. Schüßler, Rostock

Full text

kennung unserer Wirtschaftsverhältnisse in dem Vorschlage 
liegt, den brotkornliefernden Großgrund- 
besitz zu zerstören und unser Volk zu nötigen, noch 
größere Summen als bisher auf den Ankauf ausländi- 
scher Nahrungsmittel zu verwenden, 
Wie stark das deutsche Steuersystem von Ssozialisti- 
schen Gedanken durchsetzt ist, beweist u. a. die Tatsache, 
daß es bisher noch immer nicht gelungen ist, die sogenannte 
Reichsvermögenszuwachssteuer zu be- 
seitigen. Ihr Inkrafttreten ist wiederum nur hinausge- 
schoben werden. Vermittels dieser Steuer würde es mög- 
lich sein, unter dem Namen einer nachträglichen Erfassung 
der Inflationsgewinne 
der Wirtschaft Betriebskapital im weitesten Umfange zu 
entziehen, 
Eine Möglichkeit, die Wirtschaft vor Ueberbesteuerungen 
dadurch zu schützen, daß man ihr das gesetzmäßige Recht 
zuspräche, über die von ihr zu tragenden Steuern selbst 
zu entscheiden, besteht aller Voraussicht, nach aus politi- 
schen Gründen nicht. Der besitzfeindliche Charakter der 
deutschen Steuergesetzgebung kann daher nur auf ein er- 
trägliches Maß eingeschränkt werden. indem wesentliche 
Teile der Abgabenlast so ausgestaltet werden, daß sie alle 
Bevölkerungsschichten gleichmäßig treffen. Dies aber 
ist nur möglich, sofern die indirekten Abgaben — ins- 
besondere die Umsatzsteuer — stärker als bisher zur 
Gewinnung des notwendigen Steueraufkommens herange- 
zogen werden. — Unser heutiges Steuersystem ist -— das 
sei wiederholt — eine sehr wesentliche Stütze sozialistischer 
Bestrebungen. Eine geringfügige Veränderung der gelten- 
den Vorschriften würde — dies zeigen besonders die vor- 
erwähnten Aereboeschen Vorschläge — genügen, um binnen 
kurzem die gesamte Privatwirtschaft soweit in die Hand 
des Staates zu überführen, als dieser sich einen Gewinn 
davon verspräche. Unter dieser ständigen Bedrohung kann 
die Wirtschaft auf die Dauer nicht leben, wenn sie ihre Auf- 
gabe, dem Volke Brot und Arbeit zu geben, auf die Dauer 
und in Stetigkeit erfüllen soll. 
Hoffnungen und Tatsachen um den Artikel 165 
der Reichsveriassung. 
Ein Bericht. 
Von Dr. Wilhelm Steinberg, Düsseldorf. 
Die erbitterten Kämpfe, die jahrelang um den 
Artikel 165 der Reichsverfassung, um seine Aus- 
‚egung und Verwirklichung geführt wurden, rührten 
an die Wurzel unseres politischen, wirtschaftlichen 
ınd kulturellen Lebens. Es würde den Rahmen eines 
Zeitungsaufsatzes überschreiten, auch nur den Ver- 
such zu unternehmen, einen erschöpfenden Quer-
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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