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Währung und Handel

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Bibliographic data

fullscreen: Währung und Handel

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892064901
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-238006
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Urzeit und Mittelalter
Volume count:
Abt. 1
Place of publication:
Freiburg im Breisgau
Publisher:
Heyfelder
Year of publication:
1904
Scope:
XIX, 488 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Zwölftes Buch
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Drittes Kapitel. Erste Stufe der kleindeutschen Lösung der Einheitsfrage
  • Viertes Kapitel. Zweite Stufe der kleindeutschen Lösung der Einheitsfrage
  • Fünftes Kapitel. Ursprung, Verlauf und Ausgang des Kulturkampfs

Full text

368 Fünfundzwanzigstes Buch. Drittes Kapitel. 
Bezeichnende; und sie erlebt ihren Ausgang in der beginnenden 
Reaktion der westlichen wie östlichen Staaten Europas, Frankreichs, 
Rußlands, endlich auch Englands gegen diese seit dem 17. Jahr⸗ 
hundert, ja schon früher gänzlich ungewohnte führende Stellung 
der zentraleuropäischen politischen Gebilde. Was aber seitdem 
erfolgt ist, führt über Europa hinaus in das weltgeschichtliche 
Gebiet und knüpft eben an die gekennzeichneten Reaktions— 
erscheinungen in Frankreich, England und Rußland an. Die 
nächsten Nachbarn der Staaten der europäischen Mitte, Frank— 
reich und Rußland, der altgewohnten Initiative nach dem 
europäischen Zentrum zu beraubt, suchen nunmehr das künftige 
Übungsfeld ihrer politischen und militärischen Kräfte im Süden, 
in der Türkei und am westlichen Mittelmeer: und der Schau— 
platz der europäischen Geschichte erweitert sich damit auf die 
nordafrikanischen und südosteuropäischen und kleinasiatischen Ge— 
biete. Von da aber greift er dann noch einmal weiter. Während 
Rußland nach dem nicht zur vollen Zufriedenheit verlaufenen 
letzten Türkenkriege eine Basis breiter Expansion am nördlichen 
Pazifik sucht, um auch hier schließlich, und noch viel ent— 
schiedener, zu scheitern, begründen Frankreich und England ihre 
großen Kolonialreiche vornehmlich durch die Teilung Afrikas: 
und aus diesen Vorgängen tritt schließlich, seit Ende des Jahr⸗ 
hunderts, England als der Staat der weltpolitischen Hegemonie 
mindestens seinen Ansprüchen nach hervor. 
Man sieht leicht: es handelt sich hier um Wendungen und 
Ereignisse, die im Grunde mit der mitteleuropäischen Be— 
wegung der fünfziger bis siebziger Jahre und damit auch mit 
der deutschen politischen Geschichte dieser Zeit wenig mehr zu 
tun haben: eine neue politisch-historische Welt und ein neuer 
Schauplatz für sie sind emporgekommen. Und so lägßt sich 
wohl sagen, daß, von diesem Standpunkte aus gesehen, dem 
heutigen Betrachter die politische Welt der Zeiten des macht— 
voll wirkenden Bismarck schon als geschichtlich geworden er— 
scheinen kann. 
Erscheint sie aber, wenn man sie von dem entgegen⸗ 
gesetzten Standpunkte, also etwa von der Perspektive des Jahres
	        

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Neueste Zeit. Weidmann, 1909.
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