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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

65 — 
zwanzig Jahre vorher für einen lächerlichen Preis zu haben 
war, erreichte ganz plötzlich einen bedeutenden Wert 
und stieg im Laufe der Zeit, aus denselben Gründen, 
aber in beschleunigtem Tempo, auf einen Wert von Hun- 
derten von Millionen Dollar. Unter diesen Umständen 
ist es nicht verwunderlich, daß die reichsten Grundbesitzer 
zuerst in New York auftauchten und daß sie imstande 
waren, ihre Vormacht zu halten. 
Der Reichtum der Grundbesitzer stellte den der Reeder 
bald vollständig in den Schatten. So enorm die Verdienste 
der Reeder waren, sie galten nur für den Augenblick. 
In dem Kampfe um Reichtum mußten die Reeder not- 
wendig ins Hintertreffen geraten. Ihr Gewerbe brachte 
besondere Unsicherheiten mit sich. Die Zufälle des Meeres, 
die Schwankungen und Wechselfälle des Handels, der erbit- 
terte Konkurrenzkampf jener Zeit brachten für ihre Ge- 
schäfte immer neue Umwälzungen. Viele der reichen Reeder 
sahen das sehr wohl ein und legten die Überschüsse ihres 
aus dem Handel gewonnenen Vermögens in Boden, Banken, 
Fabriken, Chausseen, Versicherungsgesellschaften, Eisen- 
bahnen und zuweilen in Lotterien an. Die Reeder-Millio- 
näre aber, die sich ausschließlich auf den Seehandel legten, 
sanken in der Skala der reichen Klasse, besonders als die 
Zeit kam, wo fremde Reeder sich in weitem Maße des bis 
dahin in amerikanischen Kuttern betriebenen Handels 
vbemächtigten. Andere Reeder, die ihre Überschüsse in an- 
deren Zweigen des Handels oder in Grundbesitz anlegten, 
kamen rapid in die Höhe. 
Städtischer Grundbesitz als Hautttfaktor 
Zwischen Grundbesitz und anderen Geschäften bestand 
jedoch ein großer Unterschied. Die Wirtschaft war damals 
bis zum äußersten individualistisch, an den Einzelnen ge- 
Sunden; das Kunstgebilde der Aktiengesellschaft lag noch 
in den ersten Anfängen. Die Erben eines Besitzers von 
sechzig Handelsschiffen besaßen möglicherweise nicht 
denselben Fleiß, dieselbe Geschicklichkeit, dieselbe Ge- 
wandtheit, dieselbe List — um Nicht zu sagen die-
	        

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La Question d’Orient Depuis Ses Origines Jusqu’ À Nos Jours. Librairie Félix Alcan, 1914.
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