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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

folgendermaßen beschrieben: „Er war klein und gedrungen 
und hatte unregelmäßige, abstoßende Gesichtszüge, die 
durch seine buschigen Brauen und sein einsames Auge bei- 
nahe häßlich anmuteten. Er war kühl und zurückhaltend 
und unbeliebt bei seinen Nachbarn, von denen die meisten 
vor ihm Angst hatten.“ 
Während der britischen Besetzung Philadelphias wurde 
er von den Aufständischen des frechsten Doppelspiels an- 
geklagt, indem er einerseits behauptete, Patriot zu sein, 
und den Kolonien den Eid der Änhänglichkeit leistete, 
und anderseits heimlich mit England Handel trieb. 
Keiner von seinen Biographen bestreitet das. Während 
von den andern Kaufleuten einer nach dem andern durch 
die Blockade kaputt ging, machte Girard immerfort Geld. 
Um 1780 war er wieder Reeder und schickte seine Schiffe 
zwischen den amerikanischen Häfen und New Orleans und 
San Domingo umher; seine Einnahmen stammten, wie man 
sagt, nicht zum letzten aus Sklavenhandel. 
Wie er seine Schiffe baute 
Ein unruhiges Kompaniegeschäft mit seinem Bruder, 
Kapitän Jean Girard, dauerte nur kurze Zeit; die Brüder 
konnten sich nicht verständigen. Als sie sich 1790 aus- 
einandersetzten, belief sich der Anteil Girards auf 30 000 
Dollar. Den größten Coup machte er einige Jahre später 
bei Gelegenheit des Negeraufstandes in San Domingo gegen 
die Franzosen. Damals hatte er zwei Schiffe in einem 
Hafen der Insel liegen. Bei den ersten Anzeichen der Ge- 
fahr brachten mehrere Pflanzer ihre Habseligkeiten auf diese 
Schiffe und kehrten noch einmal zu ihren Wohnhäusern 
zurück, um auch das übrige zu holen. Sie kamen aber nicht 
wieder, offenbar, weil sie der Wut der Aufständischen zum 
Opfer gefallen waren. Die Schiffe gingen nach Philadelphia, 
und Girard annoncierte andauernd, die Eigentümer der 
Sachen möchten sich melden. Als sich aber niemand mel- 
dete, verkaufte er die Waren und legte das Geld, 50 000 Dol- 
lar, auf sein eigenes Bankkonto. „Das“, so sagt Houghton, 
„War eine große Hilfe für ihn, und im nächsten Jahre fing
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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