Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Wirtschaft als Leben

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaft als Leben

Monograph

Identifikator:
82824166X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-66898
Document type:
Monograph
Author:
Liljenstrand, Axel
Title:
Om kredit och vexlar
Place of publication:
Helsingfors
Publisher:
Edlund
Year of publication:
1880
Scope:
1 Online-Ressource (226 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

686 
,Die Wirtschaftliche Dimension“, 
10. Dritter und vornehmster Anlaß dazu: Überblick über die großen 
Bewegungen des Verfügbaren innerhalb des Gebildes, gesteuert vom Willen 
zur Wirtschaft, bzw. zum Erwerb. Vor verfügungsmacht: alles, was an Ver 
fügungsmacht von der Deckung des laufenden Bedarfs abgesteuert ist zur 
mittelbaren Deckung künftigen Bedarfs. Ablehnung des mehrfältig bedingungs 
weisen Namens dafür: „Kapital“. Im besonderen ist die sogenannte 
„Kapitalsrechnung“ ein Rechnen in Verfügungsmacht. Deutung der Wirt 
schaftlichen Dimension, als jenes Ausmaß an Verfügungsmacht, das dem 
Subjekt durch die Verfügungsgewalt über die Objekteinheit zugeschoben ist. 
11. Wie das Denken in Wirtschaftlicher Dimension, indem es Verfügungs 
macht als maßhaftes Verfügen-Können erfaßbar macht, die Aufteilung läutert 
des Verfügbaren auf den Bedarf. Gleichwie dies erst die „Wirtschaft als 
Rechnung“ ermöglicht, so hängt an solchem Denken in Wirtschaftlicher 
Dimension auch rationale Technik. 
12. Die Wirtschaftliche Dimension vermittelt nicht einfach einen „gemein 
schaftlichen Nenner“ für die Veranschlagung der Objekte. Zwei Beispiele 
des Ungenügens bloßer Umrechnung auf gleichbenannte Zahlen: a) „Energie“, 
als angebliche Vereinheitlichung aller technischen Aufwände, b) Fremdbürtige 
Wirtschaftliche Dimension, untauglich als Mittel, um tauschlose Wirtschaft 
„rechenhaft“ zu machen. 
13. In Sachen der Verrechenbarkeit von Allem mit Allem dankt die 
Wirtschaftliche Dimension ihren Belang ausdrücklich dem Rückhalt am 
Tausche. Anscheinend ist sie ein Ausmaß bloß von Tausch verfügungsmacht, 
im Sinne der wahlfreien Ertauschbarkeit aller anderen Objekte, innerhalb 
bestimmter Spannweite. 
14. Das Geld, mit seiner Einheit erst aller Wirtschaftlichen Dimension 
zum Ausdruck verhelfend, entbehrt daraufhin selber der Wirtschaftlichen 
Dimension. Es besitzt bloß eine Wirtschaftliche Dimensionalität, insoweit 
seine Einheit — da Geldverfügung virtuelle, Objektverfiigung nur potentielle 
Verfügungsmacht zuschiebt — gleichfalls in einer bestimmten Spannweite die 
wahlfreie Ertauschbarkeit aller anderen Objekte einräumt, die jedoch bloß in 
einem Zahlenkomplex zum scharfen Ausdruck kommen kann. 
15. Verfügungsmacht ist in der Regel gebunden an eine Objektbasis, 
die aber grundsätzlich beweglich bleibt, teilweise oder als Ganzes auswechselbar. 
Daraus entspringt eine große Freiheit in der Führung von Wirtschaft und 
Erwerb, die letzten Endes nicht minder verdankt wird dem Denken in Wirt 
schaftlicher Dimension. 
16. Jene grundsätzliche Indifferenz der Verfügungsmacht des Subjekts 
gegenüber den sie vermittelnden Objekten engt sich dreifach ein: a) Grad 
der Feilheit des Objekts seitens des Subjekts, b) Grad der Tauschflüssigkeit
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Wie Kann Die Heimische Cognacindustrie Und Der Deutsche Weinbau Gefördert Werden? H. S. Hermann, 1905.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.