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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
82824166X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-66898
Document type:
Monograph
Author:
Liljenstrand, Axel
Title:
Om kredit och vexlar
Place of publication:
Helsingfors
Publisher:
Edlund
Year of publication:
1880
Scope:
1 Online-Ressource (226 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

11 
mehr Ware bekommen; er steigt, wenn wir weniger Ware dafür beziehen 
können. 
Zu unterscheiden ist zwischen innerem und äußerem Tausch 
wert des Geldes. Beim inneren Tauschwert (Binnenwert) wird der 
Wert des Geldes ausgedrückt in der Menge der Waren fund Leistungen), 
die man innerhalb des Bereichs einer Volkswirtschaft für bestimmte Geld 
einheiten kaufen kann. Die Kaufkraft des Geldes wird also gemessen an den 
Warenpreisen oder richtiger an den Preisverschiebungen. Ein Steigen 
des Geldwertes ist gleichbedeutend mit Fallen der Preise und umgekehrt. 
Bei einer Steigerung des Geldwerts (Deflation) erhalten die Gläu 
biger von ihren Schuldnern mehr zurück, als sie ihnen einst gegeben 
haben, während bei sinkendem Geldwert (Inflation) die Schuldner 
auf Kosten der Gläubiger bereichert werden. 
Der äußere Tauschwert (intervalutarischer oder Kurswert) besagt, welche 
Menge Geldeinheiten der eigenen Währung im zwischenstaatlichen Verkehr 
für Geldeinheiten einer anderen Währung ausgegeben werden müssen. Das 
eigene Geld wird in fremdem Geld bewertet und umgekehrt. So wurden 
für einen amerikanischen Dollar im Juli 1920 4.20 Mark, im Novem 
ber 1923 4200 Milliarden Mark gezahlt. 
Die Frage, worauf die Schwankungen des Geldwerts zurückzuführen 
und welche Maßnahmen zur Stabilisierung des Geldwerts zu ergreifen 
sind, haben Theorie und Praxis eifrig beschäftigt. 
2. Der innere Tauschwert 
a) Die Quantitätstheorie 
Die bloße Ansammlung von Edelmetallen schien den M e r k a n t i l i st e n 
als Grundlage des Reichtums. Warenausfuhr und Kolonien waren die 
Ziele ihrer Wirtschaftspolitik, weil sie sich davon eine Anhäufung von Gold 
und Silber im eigenen Land versprachen. Als statt des erhofften Wohl 
standes eine allgemeine Preissteigerung eintrat, vermochte man nicht, diese 
zu erklären. Da stellte der französische Historiker Bodin in seinem „Dis- 
cours sur le rehaussement et diminution des monnayes" (Paris 1578) die 
Theorie auf: „Die Menge des Goldes und Silbers verursacht zum wesent 
lichen Teil die Teuerung aller Dinge." Die Preissteigerung führte er auf 
die Zunahme der Edelmetallbestände und die Vermehrung des Metallgeldes 
zurück, die seit Entdeckung der Neuen Welt erfolgt sei. Damit war die
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1937.
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