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Die Sonneberger Spielwaaren-Hausindustrie und ihr Handel

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Bibliographic data

fullscreen: Die Sonneberger Spielwaaren-Hausindustrie und ihr Handel

Monograph

Identifikator:
829746765
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-89262
Document type:
Monograph
Author:
Fleischmann, Adolf http://d-nb.info/gnd/14381740X
Title:
Die Sonneberger Spielwaaren-Hausindustrie und ihr Handel
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Simion
Year of publication:
1883
Scope:
1 Online-Ressource (56 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Sonneberger Spielwaaren-Hausindustrie und ihr Handel
  • Title page
  • Contents

Full text

36 
1 
Vortheilhaft, ebenso schnell und ebenso billig wie jedes andere Geschäftshaus 
bedient. So ist das Verhältniß zwischen Großhandel und der 
Produktion selbstständiger Fabrikanten überall und kann übrigens 
im Interesse des Consumè auch nicht anders sein.*) 
In allen Fällen, wenn der Großhandelsstand Waaren au f La g er gegen 
baar einkauft, selbst wenn er einen Vortheil dabei hat, erweist er sich dem 
Arbeiterstand gegenüber als wahrer Bundesgenosse, und dies mit so mehr, 
je stärker das Angebot ist. Für die Humanität aber, die dabei der Kauf 
mann an den Fabrikanten übt, und wenn er in Zeiten der Noth als Rath 
geber und Belehrer an ihnen sich bethätigt, lohnt ihn bei Wiederkehr ge 
schäftsreger Zeit, da es an schaffenden Händen fehlt, — die Anhänglichkeit 
und Dankbarkeit jener. 
So unentbehrlich wie für Haus- und Kleinindnstrie am Orte der 
Produktion ein ansässiger Export-Großhandels st a nd, so unumgänglich 
ist auch für den auswärtigen Großhandel des Importes ein solcher, 
zumal im Spielwaarensache, weil darin die Muster-Auswahl eine außerordent 
lich große, vielfältige und die Zahl der Fabrikanten eine nicht viel geringere ist. 
Deshalb können, außer von correnten Sorten Puppen und wenigen anderen 
Artikeln auswärtige Käufer ihren Waarenbedarf von den einzelnen Fabrikanten 
direkt nicht beziehen, abgesehen davon, daß die Mehrzahl dieser keine Geschäfte 
ans Credit hin machen kann , wozu Betriebskapital, Haudelswissenschaft und 
Sprachkenntniß nöthig ist, und daß viele Fabrikanten überhaupt keinen 
Exporthandel mit ihren Fabrikaten treiben mögen, vielmehr nur gegen 
baar an den lokalen Großhandel sie zu verkaufen vorziehen. 
Je massenhafter fremde Großhändler Waaren importiren, um so 
eifriger in der Regel suchen Exporthändler und Fabrikanten sie als Abnehmer 
zu gewinnen, weil Massen-Produktion und Massen-Absatz, selbst wenn sie zu 
erniedrigten Preisen geschehen, mancherlei Vortheile bieten. Deshalb kaufen 
auch Großhändler Waaren in bedeutenden Quantitäten billiger als 
Kleinhändler und Detaillisten; besonders wenn diese ihre Waaren- 
Einkäuse auf Messen rc. persönlich machen und durch unverhültnißmäßige 
hohe Spesen den Consumenten die Waaren vertheuern. So kommt es denn, 
daß in England, Dank der Vermittelung eines Großhandels dort, 
*) Siehe Seite 23, 38, 42, 43.
	        

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Die Nationalökonomie in Frankreich. Verlag von Ferdinand Enke, 1910.
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