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Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

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Bibliographic data

fullscreen: Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

Monograph

Identifikator:
833814885
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28477
Document type:
Monograph
Author:
Baumberger, Georg http://d-nb.info/gnd/119200082
Title:
Geschichte des Zentralverbandes der Stickerei-Industrie der Ostschweiz und des Vorarlbergs und ihre wirthschafts- und sozialpolitischen Ergebnisse
Place of publication:
St. Gallen
Publisher:
Hasselbrink
Year of publication:
1891
Scope:
1 Online-Ressource (278 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

R. Malthus, 
219 
nicht mit einer abstracten,.. allgemein gültigen Formel, sondern 
indem er ein gewissermaassen ideales Ziel hinstellt, und die 
Mittel und Wege sucht, wie man sich allmälig diesem Ziele 
nähern könne (Buch IV, Cap. 18): 
„Man hat allgemein beobachtet, .dass die Mittelclassen 
der Gesellschaften am meisten Neigung zu tugendhaften 
and fleissigen Gewohnheiten und am meisten Fähigkeit zur 
Entwicklung aller Talente besitzen. Aber es ist klar, 
dass nicht Alle in der Mitte sein können. Obere und untere 
Stände sind der Natur der Dinge nach absolut nöthig, ja 
sogar sehr heilsam. Wenn Niemand hoffen könnte, in der 
Gesellschaft höher zu steigen, Niemand zu fürchten brauchte, 
zu sinken — wenn Fleiss nicht seinen Lohn, Faulheit nicht 
ihre Strafe mit sich brächte, so. könnten wir nicht jene 
lebendige Thätigkeit zur Verbesserung unserer Lage erwarten, 
welche heute die Hauptquelle des öffentlichen Wohls ist. 
Allein wenn wir die verschiedenen Staaten Europas betrachten, 
entdecken wir beträchtliche Verschiedenheit in dem Ver- 
hältniss der höheren, mittleren und unteren Stände, und durch 
die Wirkung dieser Verschiedenheiten wird es wahrscheinlich, 
dass unsere bestbegründeten Hoffnungen, eine Zunahme des 
Glücks der Masse der Menschheit zu erreichen, auf der Aus- 
sicht auf eine relative Zunahme der Mittelclassen beruhen. 
Und wenn die niederen Volksclassen die Gewohnheit ange- 
nommen haben, das Angebot von Arbeit einer stationären 
und selbst abnehmenden Nachfrage anzupassen, ohne eine 
Zunahme von Elend und Sterblichkeit wie gegenwärtig, 
so können wir uns sogar der Hoffnung hingeben, dass der- 
einst der Process der Verminderung der menschlichen Arbeit, 
welcher in den letzten Jahren so rasch vorgeschritten ist, da- 
hin führen wird, dass alle Bedürfnisse der reichsten Gesell- 
schaft mit weniger persönlicher Anstrengung befriedigt werden 
als heute; dass wenigstens die Zahl Derjenigen, die hart 
arbeiten müssen, kleiner wird, wenn auch die Härte der 
persönlichen Anstrengung nicht vermindert wird. Werden 
auf diese Weise die unteren Classen weniger zahlreich und 
lie mittleren zahlreicher. so kann jeder Arbeiter sich eher
	        

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Neueste Zeit. Weidmann, 1907.
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