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Entwicklung der Reklame vom Altertum bis zur Gegenwart

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Bibliographic data

fullscreen: Entwicklung der Reklame vom Altertum bis zur Gegenwart

Monograph

Identifikator:
834226952
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-69893
Document type:
Monograph
Author:
Blume, Th. http://d-nb.info/gnd/172736765
Title:
Der Zukunftsstaat und die Lösung der socialen Frage
Place of publication:
Hannover
Publisher:
Meyer
Year of publication:
1884
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 118 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Entwicklung der Reklame vom Altertum bis zur Gegenwart
  • Title page
  • Contents
    Contents
  • A. Geschäftliche Reklame
  • B. Reklame für Länder und Gemeinden
  • C. Die Personenreklame
  • D. Die Wahlreklame
  • E. Die Ideenreklame
  • Index

Full text

A 
PERREICHISCHE ANZEIGEN 
{OI 
Sachen verordneten kaiserlichen Ministerial Commission“, 
die den Charakter von Inseraten tragen und meist die Ver- 
pachtung von Gefällen, wie des Fleischkreuzeraufschlages oder 
des Weinzehents betreffen. Eine einzige Abwechslung in 
dieser etwas eintönigen Reihe bietet das Jahr 1704; hier bringt 
Nr. 90 des Blattes als Beilage ein Edikt vom 17. März jenes 
Jahres, das dem J.B. Busi gestattet, „in Wienn ein Lotto 
oder Glückshafen aufzurichten‘‘ und in ausführlicher Weise 
die ‚Ordnung und Conditiones‘“ hierfür festgesetzt. Damit führt 
sich gleichzeitig eine neue Gattung von Anzeigen ein, die nament- 
lich in späteren Jahren manche Spalte des „Diariums‘“ füllen. 
Großen Umfang besaß das Inseratengeschäft der ersten 
Jahre nicht und einträglich kann es auch nicht gewesen sein, 
denn der stärkste Inserent des „Diariums‘““ war ja sein Heraus- 
geber selbst, der gewiß nichts dafür bezahlt hat; daß die Ver- 
öffentlichung der bezeichneten Edikte gegen Entgelt erfolgt 
sei, ist ebenfalls kaum anzunehmen. Schönwetters Geschäft 
kann es daher keinen Eintrag getan haben, wohl aber war es 
für die weitere Ausgestaltung des Anzeigewesens in Wien von 
weitreichender Bedeutung, als Kaiser Joseph I. im Jahre 1707 
ein Fragamt errichtete, das Handel und Wandel befördern 
und zum Teile jene Funktionen erfüllen sollte, die wir heute den 
Zeitungsanzeigen zuweisen (s. S. 85 u. f.). 
Die Zahl der Ankündigungen im ‚„Diarium“ stieg langsam 
und neben den Anzeigen neuer Bücher tauchten auch solche 
anderen Inhaltes auf.‘ So finden wir 1708 die erste Verlust- 
anzeige, 1709 kündigt sich mehrmals ein Händler mit physika- 
lischen Instrumenten an, überdies bringt dieses Jahr die erste 
Ballanzeige; Lotterieankündigungen wechseln mit Dieb- 
stahlsanzeigen, bald erscheinen auch die Verkäufer des 
Egerischen (Franzensbader) und des Rohitscher Sauerbrun- 
nens als jährlich wiederkehrende Inserenten, Kunsthändler, 
„Steinschneider‘“ (Operatoren), Zahnärzte, Marktfieranten, 
Bäderbesitzer u. a. m. stellen sich in bunter Reihenfolge ein, 
bieten ihre Waren aus oder preisen ihre Dienstleistungen an, 
kurz, der Anzeigeteil des „„Diariums“ gestaltet sich von Jahr 
zu Jahr inhaltsvoller und abwechslungsreicher. 
Inzwischen setzte auch das Versatz- und Fragamt seine 
Tätigkeit fort; während aber seine erste Abteilung das Versatz-
	        

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Betriebsorganisation Und Betriebsabrechnung. Stilke, 1928.
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