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General-Zoll-Tarif für die Ein- und Ausfuhr aller Waaren folgender europäischen Staaten: Oesterreich-Ungarn, Deutschland [usw.]

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Bibliographic data

fullscreen: General-Zoll-Tarif für die Ein- und Ausfuhr aller Waaren folgender europäischen Staaten: Oesterreich-Ungarn, Deutschland [usw.]

Monograph

Identifikator:
834623471
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-30699
Document type:
Monograph
Author:
Holzer, Franz
Title:
General-Zoll-Tarif für die Ein- und Ausfuhr aller Waaren folgender europäischen Staaten: Oesterreich-Ungarn, Deutschland [usw.]
Place of publication:
Wien
Publisher:
Spielhagen & Schurich
Year of publication:
1884
Scope:
Online-Ressource
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Statische oder dynamische Zinstheorie?
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Einige vergleichende Bemerkungen über die Lösungsversuche des Preisbildungs- und Verteilungsproblems bei Cassel und Schumpeter und die Problemstellung
  • Erster Teil. Darstellung der Casselschen und der Schumpeterschen Zinstheorie
  • Zweiter Teil. „Statische" oder „dynamische" Zinstheorie?
  • Dritter Teil. Zusammenfassende Schlußbemerkung

Full text

79 
gierend wählen. Wir können ungleichzeitige Produktivkräfte 
auch als Mittel für denselben Zweck, für die Befriedigung 
der Bedürfnisse einer und derselben Zeitschicht ins Auge fassen, 
denen sie natürlich nur bei ungleicher Verwendungsmethode 
zu dienen imstande sind; für den Bedürfniskreis des Jahres 
1892 kann der Arbeitsmonat ex 1888 natürlich nur in. vier- 
jähriger, der Arbeitsmonat ex 1889 in dreijähriger Produktion 
dienen. Und bei einer solchen konvergierenden Wahl zugunsten 
eines und desselben Zweckes, die wir im Leben unzählige Male 
treffen oder doch bei unseren Werturteilen als die beste offen- 
stehende Wahl ins Auge fassen, kommt eine durch keinerlei 
Dialektik hinwegzuleugnende „technische Überlegenheit‘ der 
älteren über die jüngeren Produktivkräfte zutage, die einen 
wiederum keineswegs bloß dialektischen, sondern höchst reellen 
Einfluß auf die Wertschätzung der „älteren‘‘ Produktivmittel 
ausübt: wenn ein Holzhändler gleichzeitig einen hundertjährigen 
und einen achtzigjährigen Wald abstockt, so wird er den hundert- 
jährigen Wald höher schätzen, einfach weil er tatsächlich mehr 
Holz enthält; und wenn wir einen Teil unseres Weines als 
„alten“, einen anderen als jungen Wein austrinken, so werden 
wir den alten Wein höher schätzen, einfach weil er der bessere, 
weil er dem jüngeren an Güte überlegen ist. Ist das oder ist 
das nicht eine reelle technische Überlegenheit ?‘“1) 
Wir sind mit Böhm-Bawerk darüber einig — und wir 
glauben, auch Fisher hat das mit seinen Ausführungen nicht 
leugnen wollen — daß man Böhm-Bawerks Tabelle unter 
dem von ihm hier in Vordergrund gerückten Gesichtspunkt, 
nämlich die ungleichzeitigen Produktivkräfte als Mittel für den- 
selben Zweck, für denselben Bedürfniskreis gesehen, betrachten 
kann. Während wir oben implicite annahmen, daß die ungleich- 
zeitigen Arbeitsmonate immer ein Jahr später genußreif werden, 
also die Annahme machten, daß es sich um Arbeitsmonate 
handelt, die in dem gleichen Produktionsstadium Verwendung 
finden, die zur Werkfortsetzung nötigen Arbeitsmonate daher 
nicht berücksichtigten, so kann man sich natürlich auch vor- 
stellen, daß die verschiedenaltrigen Arbeitsmonate in einem und 
ı) Böhm-Bawerk, Exkurse, S, 292/93 (die Unterstreichungen stammen 
van Böhm-Bawerk).
	        

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Statische Oder Dynamische Zinstheorie? Deichert, 1928.
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