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10 Jahre Wiederaufbau

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Bibliographic data

fullscreen: 10 Jahre Wiederaufbau

Monograph

Identifikator:
834699508
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-88487
Document type:
Monograph
Author:
Zauschner, E.
Title:
Die Zollgesetze der österreichisch-ungarischen Monarchie nach dem gegenwärtigen Stande der Gesetzgebung nebst allen auf die Einhebung und Verwaltung der Zölle Bezug habenden Vorschriften und Erlässen
Place of publication:
Wien
Publisher:
Beck
Year of publication:
1871
Scope:
1 Online-Ressource (LVII, 525 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • 10 Jahre Wiederaufbau
  • Title page
  • Zum Gedenktag der Republik / von Bundespräsident Dr. Michael Hainisch
  • Parlament und Wiederaufbau / von Wilhelm Miklas, Präsidenten des Nationalrates
  • Zehn Jahre Wiederaufbau der christlichsozialen Partei / von Abgeordneten Dr. Franz Odehnal, Bundesminister a.D.
  • Der Bundesrat
  • Die Entwicklung der sozialdemokratischen Arbeiterpartei / von Sektionsrat Dr. Adolf Schärf
  • Zehn Jahre Arbeit der grossdeutschen Volkspartei / von Präsident Dr. Leopold Waber
  • Der Landbund für Österreich, seine Gründung und Entwickung / von Abgeordneten Josef Zangel
  • Österreichische Aussenpolitik 1918-1928 / von Konsul Norbert Bischoff
  • Die Regierungen Österreichs seit 1918 und die innerpolitische Entwicklung des Staates / von Dr. Franz Petrasch
  • Die Verfassungsentwicklung in der Republik Österreich / von Dr. Georg Froehlich, Vorstand der Verfassungsabteilung im Bundeskanzleramt
  • Die Reform der Verwaltung / von Dr. Egbert Mannlicher, Vorstand der Verwaltungsreformabteilung im Bundeskanzleramt
  • Die Entwicklung des Zeitungswesens / von Kommerzialrat Friedrich A. Fliegel, Präsident der Vereinigung der österreichischen Tageszeitungen
  • Die „Wiener Zeitung" / von Rudolf Holzer
  • Das österreichische Bundesheer
  • Die polizeiliche Tätigkeit zur Aufrechterhaltung der inneren Ruhe / von wirkl. Hofrat Dr. Oskar Dreßler
  • Bundesgendarmerie / von Gendarmerie-Zentraldirektor Franz Nusko
  • Die österreichische Justizverwaltung 1918-1928 / von Ministerialrat Dr. Otto Leonhard
  • Die rechtspolitischen Beziehungen Österreichs zum Auslande / von Ministerialrat Dr. Krautmann
  • Die Entwicklung des bürgerlichen Rechtes / von Ministerialrat Dr. Hesse
  • Zivilgerechtliches Verfahren / von Sektionschef Dr. Hermann
  • Strafrecht und Strafprozeß
  • Das Gefängniswesen Österreichs in den Jahren 1918-1928 / von Sektionschef Dr. Josef Mayer
  • Volksbildung
  • Mittelschulen
  • Die österreichischen Bundeserziehungsanstalten
  • Das kaufmännische Unterrichtswesen
  • Die Entwicklung des Hochschulwesens im letzten Jahrzehnt / von Professor Dr. Richard Meister
  • Akademie der Wissenschaften in Wien
  • Der Anteil Österreichs an der medizinischen Forschung (1918-1928) / von Dozent Dr. E. Spiegel (Wien)
  • Naturhistorisches Museum / von H. Rebel
  • Die kunsthistorischen Sammlungen von 1918-1928
  • Die graphische Sammlung Albertina
  • Die Nationalbibliothek und ihre Sammlungen
  • Die Theatersammlung 1918-1928
  • Neugeschaffene Sammlungen im Bereich des Belvedere
  • Denkmalpflege, Heimat- und Naturschutz 1918-1928
  • Kirchliche Baukunst
  • Verwendung der ehemals kaiserlichen Schlösser / von Ministerialrat Ing. Paul Wutschnig
  • Die Bundesgärten
  • Bildende Künste / von A.F. Seligmann
  • Kunst und Künstler / von Professor Alexander D. Goltz, Präsident der Genossenschaft bildender Künstler Wiens
  • Die Baukunst und die Architektur in der Republik / von Baurat o.ö. Professor Siegfried Theiß
  • Die Akademie der bildenden Künste in Wien
  • Vom Hoftheater zum Bundestheater
  • Das Burgtheater / von Direktor Hofrat Franz Herterich
  • Die letzten zehn Jahre der Staatsoper / von Direktor Franz Schalk
  • Das Wiener Operntheater im letzten Dezennium. Historische-kritischer Überblick / von Dr. Julius Korngold
  • Die neue Beleuchtungsanlage der Staatsoper / von R. Beck, Beleuchtungsinspektopr der Staatsoper
  • Theater der Republik / von Raoul Auernheimer
  • Die Salzburger Festspiele
  • Das Theater in der Josefstadt in neuer Gestalt (Umbau 1923/24) / von Franz Horch
  • Die österreichische Literatur 1918-1928 (Prosa und Lyrik) / von Friedrich Schreyvogel
  • Österreichs Opernschaften / von Professor Dr. Ernst Decsey
  • Das Wiener Konzertleben 1918-1928 / von Professor Dr. Ernst Decsey
  • Die Entwicklung der Akademie für Musik und darstellende Kunst in den letzten zehn Jahren / von Hofrat o.ö. Professor Max Springer, Direktor der Akademie
  • Entstehung und Entwicklung der Hochschule für Musik und darstellende Kunst / von Rektor Hofrat o.ö. Professor Franz Schmidt
  • Der östereichische Rundspruch
  • Die katholische Bewegung in Österreich / von Monsignore Jakob Fried, Generaldirektor des katholischen Volksbund für Österreich
  • Die Legislative auf dem Gebiete des Gesundheitswesens / von Maximilian Fizia, Ministerialrat im Bundesministerium für soziale Verwaltung
  • Infektionskrankheiten / von Ministerialrat Marius Kaiser
  • Tuberkolose / von Universitätsrat Dr. Wilhelm Eisenschimml
  • Geschlechtskrankheiten / von Ministerialrat Dr. Wilhelm Eisenschimml
  • Alkoholismus / Ministerialrat Dr. Wilhelm Eisenschimml
  • Kropf und Kretinismus / von Sektionsrat Prof. Dr. Ernst Brezina
  • Staatliches serotherapeutisches Institut in Wien
  • Österreichische Heilmittelstelle
  • Die Ausgestaltung der staatlichen Mittelstandssanatorien Sauerhof und Peterhof in Baden / von Direktor Hofrat Dr. Simon Krüger
  • Die körperliche Erziehung und deren Förderung durch den Staat
  • Der Aufschwung des österreichischen Fussballsports / von Landgerichtsrat Dr. Richard Eberstaller, Präsident des österreichischen Fußball-Bundes
  • Eine ausgezeichnete Propaganda für Österreich / von Bundeskapitän Hugo Meisl, Generalsekretär des östrreichischen Fußballbundes
  • Die Friedensmission der Wiener Fussballer / von Staatsanwalt Dr. Josef Gerö, Präsident des Wiener Fußball-Verbandes
  • Die obligatorische Krankenversicherung / von Dr. Rudolf Mertha, Ministerialrat im Bundesministerium für soziale Verwaltung
  • Die Krankenversicherung der Bundesangestellten / von Ministerialrat Dr. Alfred Korschinek, Generaldirektor der Krankenversicherungsanstalt der Bundesangestellten
  • Der Verband der Krankenkassen Wiens, Niederöstrreichs und des Burgenlandes in Wien / von Adolf Zinram, Sekretär der Reichskommission der Arbeiterkrankenkassen Oesterreichs
  • Arbeiter-Krankenversicherungskasse Wien
  • Versicherungskasse für kaufmännische Angestellte in Wien
  • Arbeiterkrankenkasse des Gremiums der Wiener Kaufmannschaft
  • Versicherungskasse für Angestellte „Collegialität"
  • Die Verwaltungsgemeinschaft der „Versicherungsanstalt für Pharmazeuten" mit der „Pharmazeutischen Gehaltskasse ür Österreich"
  • Gemeinsame Gehilfen- und Lehrlingskasse der Genossenschaften der Gastwirte, der kaffeesieder und der Hoteliere / Wien IV., Schäfergasse 24
  • Die Entwicklung der Krankenversicherung in Oberöstrreich in der zeit von 1918 bis 1928 / von Karl Scheck, Direktor des Verbandes der Krankenkassen Österreichs
  • Der Verband der Krankenkassen für Steiermark und Kärnten in Graz
  • Landesverband der deutschen Krankenkassen für Steiermark und Kärnten in Graz
  • Der Landesverband der Krankenkassen in Tirol
  • Die Provisionsversicherung der Bergarbeiter / Ministerialrat Dr. phil., Dr. jur. Karl Mumelter
  • Die Unfallversicherung der Arbeiter / von Dr. phil., Dr. jur. Karl Mumelter, Ministerialrat im Bundesministerium für soziale Verwaltung
  • Die Entwicklung der territorialen Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalten und ihrer Einrichtungen in der republi Österreich / vom Verband der Unfallversicherungs-Anstalten Österreichs
  • Die österreichischen Arbeiterkammern in der sieben jahren ihres bestandes / von Dr. Fritz Rager, Sekretär der Wiener Arbeiterkammer
  • Wohlfahrtswesen / von Ministerialrat Dr. Rudolf Krassnig
  • Kriegsbeschädigtenfürsorge / von Dr. Lorenz Linseder, Ministerialkommisär im Bundesministerium für soziale Verwaltung
  • Fürsorgemassnahmen des Bundes auf dem Gebiete des Wohnungswesens seit der Gründung der Republik / von Min.-Rat Dr. A. Vejborny, Vorstand des Bundes-Wohn und Siedlungs-Amtes
  • Arbeitslosenfürsorge und Arbeitsvermittlung / von Dr. Karl Forchheimer, Ministerialrat im Bundesministerium für soziale Verwaltung
  • Das Arbeitsrecht / von Ministerialrat im Bundesministerium für soziale Verwaltung Dr. Franz Wlcek
  • Die Hauptanstalt für Angestelltenversicherung
  • Aufgaben und Entwicklung der österreichischen Nationalbank in den Jahren 1923 bis 1928 / von Universitätsprofessor Dr. Richard Reisch, Präsident der österreichischen Nationalbank
  • Streiflichter zum Bundeshaushalt in den Jahren 1918-1928 / von Sektionschef im Finanzministerium Dr. Leopold Joas
  • Die Zahlungsbilanz Österreichs (unter Benützung des Ergebnisses amtlicher Erhebungen) / von Ministerialrat Dr. Hugo Zienert
  • Österreichische Währungspolitik 1918 bis 1928 / von Ministerialrat Dr. Hans Rizzi
  • Die direkten Staatssteuern in der Republik Österreich / von Dr. Otto Watzke, Ministerialsekretär im Bundesministerium für Finanzen
  • Der Fianzausgleich in der Republik Österreich / von Dr. Richard Pfaundler. Ministerialrat im Bundesministerium für Finanzen
  • Vermögen, Guthaben und Schulden der Österreicher im ehemals feindlichen Auslande / von Miniaterialrat Dr. H. Suchomel
  • Das österreichische Hauptmünzamt in Wien
  • Österreichische Postsparkasse
  • Österreichische Staatslotterien
  • Die österreichischen Landes-Hypothekenanstalten
  • Die Entwicklung der Sparkassen seit 1918 / von Dr. Hans Stigleitner, Sekretär des Reichsverbandes deutscher Sparkassen in Österreich
  • Die Schadensversicherung in der Nachkriegszeit / von Sektionsrat Dr. A. Kerber
  • Die österreichische Lebensversicherung in den ersten zehn Jahren der republik / von Ministerialrat Dr. Johann Skrobanek
  • Die österreichische Landwirtschaft 1918 und 1928 / von Dr. Leopold Hennet, Sektionschef, Bundesminister a.D.
  • Die landwirtschaftliche Hauptkörperschaften und der Wiederaufbau der österreichischen Land- und Forstwirtschaft / von Hofrat Dr. Rudolf Winter, Generalsekretär der Präsidentenkonferenz der landwirtschaftlichen Hauptkörperschaften
  • Die österreichische Land- und Forstwirtschaftsgesellschaft in Wien
  • Tierzucht und Milchwirtschaft / von Sektionschef Dr. Wilhelm Liebscher
  • Das österreichische Veterinärwesen / von Ministerialrat Karl Kasper
  • Das milchwirtschaftliche Genossenschaftswesen in Österreich / von W. Hoffmann jun., Direktor-Stellvertreter der niederösterreichischen Molkerei
  • Ein Jahrzehnt Trabersport und Zucht / von Alphons Novak, Generalsekretär des Wiener Trabrenn-Vereines
  • Der landwirtschaftliche Pflanzenbau / von Ministerialrat Ing. E. Haunalter
  • Zuckerrübenbau und Zuckerproduktion in Österreich / von Ferdinand Bloch-Bauer und Dr. Gustav Mikusch
  • Die landwirtschaftlichen Spiritusbrennereien
  • Österreichs Höhlenwirtschaft / von Sektionsrat Rudolf Saar
  • Die österreichische Forstwirtschaft / von Ministerialrat Ing. Anton Locker
  • Zehn Jahre Wiederaufbau bei den österreichischen Bundesforsten / von Regierungsrat Ferd. Preindl, kommerzieller Direktor der österreichischen Bundesforste
  • Der Wasserbau in den letzten 10 Jahren / von der Wasserbausektion des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft
  • Die Regulierung der Donau im letzten Dezennium 1919 bis 1928
  • Bodenentwässerung und Bodenbewässerung
  • Der Ausbau der Wasserkräfte in Österreich / von der Wasserbausektion des Bundesministeriums für land- und Forstwirtschaft und vom Wasserkraft- und Elektrizitätswirtschaftsamt (WEWA)
  • Donaukraftwerk YBBS-Presenbeug / von Ingenieur Oskar Höhn
  • Das projekt eines Donaukraftwerkes in Wien / von Zivilingenieur Dr. Ing. Max Pernt
  • Staubecken zur Wasserkraftspeicherung
  • Der hydrographische Dienst Österreichs
  • Die Entwicklung des Bergbaus in den letzten 10 Jahren
  • Die österreichischen Salinen 1918-1928
  • Die Industrie Österreichs / von Dr. Ludwig Hartelmüller, Sektionsrat im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Das österreichische Tabakmonopol
  • Österreichische Staatsdruckerei
  • Kartographisches, früher militärgeographisches Institut
  • Eich- und Vermessungswesen
  • Die österreichische Lichtbildstelle / von Sektionschef a.D. Wilhelm Haas, Vorsitzendem des Kuratoriums
  • Das österreichische Patentamt seit dem Umsturz / von Präsident Sektionschef K. Bergmann
  • Der Wiederaufbau der österreichischen Gewerbeförderung / von Ministerialrat Kamillo Pfersmann
  • Das gewerbliche Unterrichtswesen / von Sektionrat Dr. Eduard Zenker
  • Zehn Jahre österreichisches Kunsthandwerk (1919-1928) / von Dr. Hans Ankwicz-Kleehoven, Bibliotheksvorstand am österreichischen Museum für Kunst und Industrie
  • Das technische Versuchs- und Materialprüfungswesen / von Ing. Herbert Conrad, Sektionsrat am technischen Versuchsamt in Wien
  • Österreich in der internationalen Gemeinschaftsarbeit auf technisch-wissenschaftlichem Gebiet / von P. Bretschneider, Wien
  • Der österreichische Normenausschuss für Industrie und gewerbe (ÖNIG). Seine Organisation und seine Arbeiten / von Ing. Dr. jur. J. Tomaides
  • Technisches Museum für Industrie und Gewerbe in Wien / von Direktor Hofrat Ing. L. Erhard
  • Das historische Museum der österreichischen Eisenbahnen / von Dr. Karl Feiler, Oberstaatsarchivar im Bundesministerium für Handel und Verkehr und Leiter des historischen Museums der österreichischen Eisenbahnen
  • Die freie Vereinigung für technische Volksbildung
  • Cechoslovakische Handelskammer in Wien
  • Das österreichische Filmwesen in den Nachkriegsjahren / von Kommerzialrat Arthur Stern, Präsident des Bundes der Film-Industriellen in Österreich
  • „UFA"-Film-Aktien-Gesellschaft
  • Die Metro-Goldwyn-Mayer-Filmgesellschaft in Österreich
  • Die Paramount Famous Lasky Corporation in Österreich
  • Die künstlerische Propaganda Carl Laemmles für Wien
  • Die Wiener Gaumont-Film-Gesellschaft
  • Das österreichische Verkehrswesen / von Sektionchef Dr. Anton Pöschmann, Vorstand der Verkehrssektion im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Die Tätigkeit der Republik Österreich auf dem Gebiete des Eisenbahnneubauwesens / von Dr. Ernst Seidler, Sektionrat im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Tarifpolitik und Beförderungsrecht der österreichischen Eisenbahnen / von Dr. Wilhelm Rauscher, Ministerialrat im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Sie staatsfinanzielle und volkswirtschaftliche Bedeutung der Bundesbahnen / von Generaldirektor Dr. Josef Maschat
  • Finanzwirtschaft der österreichischen Bundesbahnen / von Ing. Rudolf Foest-Monshoff, finanzieller Direktor und Beschaffungsdirektor der österr. Bundesbahnen
  • Österreichs Stellung im internationalen Eisenbahnverkehr / von Ing. Hans Sedlak, Betriebsdirektor der österreichischen Bundesbahnen, und Dr. Paul Hentschl, kommerzieller Direktor der österreichischen Bundesbahnen
  • Die Einführung elektrischer Zugförderungauf den österreichischen Bundesbahnen / von Ing. paul Dittes, Elektrisierungsdirektor der österreichischen Bundesbahnen
  • Die bauliche Ausgestaltung der österreichischen Bundesbahnen / von Dr. Ing. Ferdinand Trnka, Baudirektor der österreichischen Bundesbahnen
  • Entstehung und Entwicklung der Personenseilschwebebahnen in Österreich / von Ministerialrat Ing. Benno Simmert
  • Die Wiener städtischen Strassenbahnen
  • Salzburger Eisenbahn- und Tramway-Gesellschaften
  • Die österreichische Schiffahrt nach dem weltkrieg / von Ministerialrat Dr. Franz Srbik, Vorstand des Schiffahrtsamtes im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Die kommerzielle Weiterentwicklung der Donauschiffahrt / von Hofrat Ludwig Wertheimer, Generaldirektor der ersten Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft
  • Der Luftverkehr in Österreich / von Dr. Viktor Kraus, Ministerialrat im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Unsere Strassen in der Nachkriegszeit / von Ing. Wilhelm Markl, Geschäftsführer des Verbandes der österreichische Straßengesellschaften, Wien
  • Strassenbrücken / von Ing. Ant. Hafber, Ministerialrat im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Der österreichische Automobil-Club und der Wiederaufbau des Automobilismus in Östrreich / von Präsident Dr. Friedrich (Baron) Haymerle
  • Die Wiederaufbauarbeit des österreicischen Touring-Clubs / von Präsident Meyer-Tenneburg
  • Die Entwicklung des Post- und Telegraphenwesens / von Ministerialrat Dr. Ferdinand Weiß
  • Radio-Austria A.G.
  • Fremdenverkehr / von Sektionsrat im Bundesministerium für Handel und Verkehr, Ingenieur Erwin Deinlein
  • Das österreichische Verkehrsbureau / von Hofrat Hans Nachbaur, Generaldirektor der österreichischen Verkehrsbureaus
  • Die Entwicklung der Verfassung der Stadt Wien von 1918 bis 1928 / von Dr. Karl Hartl, Magistratsdirektor der Bundeshauptstadt Wien
  • Die Wiener Stadtverwaltung von 1918 bis 1928 / von Karl Honay, Sekretär des deutschösterreichischen Städtebundes
  • Das Wiener Stadtbild
  • Der Ausbau des historischen Museums der Stadt Wien
  • Die Wiener städtischen Elektrizitätswerke
  • Die Gaswerke der Stadt Wien
  • Aufbauarbeit im Burgenland / von Landesamtsdirektor Dr. Karl Heger
  • Die Wiederaufbauarbeit im Lande Niederösterreich
  • Oberösterreich
  • Zehn Jahre Wiederaufbau Salzburg
  • Landeshypothenanstalt in Salzburg
  • Die Entwicklung Steiermarks
  • Der Wiederaufbau Tirols / von Landeshaupmann Dr. Franz Stumpf
  • Kärntens Wiederaufbau
  • Vorarlberg 1918 bis 1928
  • Contents

Full text

31* 
az ilyen időszaki üzemű gyárak teljes erővel dolgoznak, a mikor 
is azután pótkérdőívek útján gyüjtettek be tőlük a munkássze 
mélyzetre és munkásbérekre vonatkozó adatok. Átlagos munkás 
létszámot, átlagos munkabéreket, stb. a kérdőív nem vett fel kér 
dései közé ; statisztikai adatszolgáltatásra készebb s abban jobban 
gyakorlott közönségre volna szükség, hogy ily kérdésekre adott 
válaszok még ha bármily terjedelmes utasítás magyarázná is 
meg az átlag kiszámításának módját — a további kombináczióknak 
megbízható anyagául szolgálhassanak. 
A munkaidő kérdései ismét külön csoportot képeznek, a követ 
kező említésre méltóbb kérdésekkel: A gyár egész éven át üzem 
ben van-e ? Ha nem, az év mely hónapjában szünetel az üzem ? 
A megelőző év folyamán a gyár hány munkanapon át dolgozott ? 
Hány órakor kezdődik és hány órakor végződik a munkaidő nyá 
ron és télen ; mikor kezdődnek és meddig tartanak a reggeli, déli 
és délutáni szünetek ? Üzemben van-e a gyár éjjel s ha igen, az 
évnek mely részében, vagy a termelésnek mely szakában ? Napon 
kint hány órakor váltják fel az éjjeli munkásokat? Az éjjeli mun 
kából nappalira való áttérésnél vagy megfordítva, hány órát dol 
gozik a munkás ? Mennyi a napi munkaideje a tanonczoknak, a 
12 évnél fiatalabb s az ezen életkoron tül levő férfi és női mun 
kásoknak ? 
A munkabéreket tudakoló kérdések képezik a kérdőív ötödik 
csoportját, a következő fontosabb részletekkel: Mennyi évi fizetése 
\an a tisztviselőknek együttvéve; hány tisztviselő kapott évi 2400 
koronánál kevesebb fizetést ; mennyi a művezetőknek összes évi 
illetménye ? Mikor történik a munkások kifizetése ; hányán fizettet 
nek a gyári munkások közül napibér, hányán szakmány vagy 
darabbér szerint; napszámosoknak az év melyik hónapjában vagy 
időszakában fizetnek legtöbb bért ? 
A gyári munkások, tanonczok és napszámosok munkabéreit 
ismét az 1899. évi február hó 25-én történt fizetési napra vonat 
koztatva tudakolja a kérdőív, ugyanabból aZ okból, a miért fön 
tebb a munkásszemélyzet létszámát erről a napról Kérdezi s ez a 
dátum természetesen a munkabérekre vonatkozólag is magával 
hozza azokat a kiigazításra váró hiányokat, a melyeket föntebb a 
munkásszemélyzetre nézve mondottunk. Még egyéb okok is vol 
tak, a melyek a munkabéreknél az ezen napról bevallott adatok 
nak gondos megrostálását és helyesbítését kívánták. Állandó üzemű 
gyáraknál is előfordul, hogy egyes munkások vagy egész munkás 
csoportok valamely akkordmunkán hosszabb ideig dolgozván, az 
egyik vagy másik fizetési napon csak előleget, rendes heti keres 
ményüknél kisebb összeget vesznek fel; viszont megtörténhetik az 
ís, hogy éppen azon a fizetési napon, a melyről az adatok gyüj- 
tetnek, a már befejezett munka után még járó egész illetményüket 
megkapják, többet, mint a mennyit heti keresményük rendes körül 
mények között kitenne. Erre a körülményre ugyan a kérdőív külön 
rn- 6 r ^ eztette a gyárosokat s meg is kívánta, hogy a bérfizetésnél 
e o oi ulo ilyen icndellenességeket a kérdőíven külön említsék fel; 
az adatok megjavítása s a normális bérek beállítása még igy 
* S nehézséget okozott. Ugyanily hibaforrást képezett az, hogy 
gyárban a munkabéreket nem külön fizetik minden egyes 
mun ásnak, hanem az egyes munka- és csoportvezetőknek, a kik 
aztan maguk egyezség szerint — osztják szét a kezükhöz kapott 
összeget a csoportjukban dolgozó munkások között. A kérdőív itt 
is megkívánja, hogy a gyáros a munkások meghallgatásával álla 
pítsa meg, hogy mindegyik munkásra külön-külön mennyi jut a 
tosztásra kerülő összegből, de égészen pontos adatok nyerhetését 
megnehezíti az elszámolásnak az a komplikáltsága, a mely a munka 
vezető és munkás között rendszerint fenforog, az utóbbi gyakran 
élelmét, lakását, esetleg ruházatát is az előbbitől nyervén. 
A kérdőív a heti.munkabéreket tudakolja; ott tehát, a hol 
esetleg kélhetenkint, havonkint, vagy talán még nagyobb idő 
közökben történik a kifizetés (ilyen gyárak különben kisebb szám 
ban fordulnak elő), ott a bérlajstromban foglalt béreket előbb heti 
bérekre kellett átszámítani. 
A munkabéreket a munkások következő öt kategóriája sze- 
rint • a J mesterek, képzett munkások; b) közönséges gyári mun- 
oben erwáhnte Frage will alsó den Zeitpunkt erforschen, da solche 
Fabriken von periodischem Betriebe mit voller Kraft arbeiten, wo 
dann die auf das Arbeiterpersonal und auf die Arbeitslöhne bezüg- 
lichen Daten von ihnen mittels Ergánzungs-Fragebogen erhoben 
wurden. Eine Durchschnittzahl dér Arbeiter und durchschnittliche 
Arbeitslöhne hat dér Fragebogen unter seine Fragen nicht auf- 
genommen; es bedürfte eines zűr statistischen Datenlieferung will- 
fáhrigeren und darin besser geübten Publikums, damit die auf solche 
Fragen ertheilten Antworten — wie umfangreich immer die Instruk- 
tion ware, welche den Alodus dér Berechnung des Durchschnittes 
erklárt, — als verlasslicbes Matéria! für weitere Kombinationen 
dienen könnten. 
Die Fragen nach dér Arbeitszeit bilden wieder eine besondere 
Gruppé mit folgenden erwáhnenswerteren Fragen : Steht die Fabrik 
das ganze Jahr hindurch im Betrieb ? Wenn nicht, in welchen 
Aionaten des Jahres pausirt dér Betrieb ? Ah wieviel Arbeitstagen 
arbeitete die Fabrik im Verlaufe des Vorjahres ? Um wie viel Uhr 
beginnt die Arbeitszeit im Sommer und im Winter und um wie 
viel Uhr hört sie auf; wann beginnen die Frühstücks-, Mittags- 
und Nachmittagspausen ? Ist die Fabrik des Nachts im Betrieb, 
und wenn ja, in welchem Theile des Jahres oder in welchem 
Abschnitte dér Produktion ? Um wie viel Uhr werden die Nachtarbeiter 
taglich abgelöst? Wie viel Stunden láng arbeitet dér Arbeiter beim 
Übergang von dér Nachtarbeit zűr Tagarbeit odcr umgekehrt? 
Wie viel betrágt die tágliche Arbeitszeit bei den Lehrlingen, bei 
den weniger als 12 Jahre altén und bei den über diesem Lebens- 
alter befindlichen mánnlichen und weiblichen Arbeitern ? 
Die Fragen, welche die , Arbeitslöhne erkunden, bilden die 
fünfte Gruppé des Fragebogens, mit folgenden wichtigeren Details : 
Wie viel Jahresgehalt habén die Beamten zusammengenommen; 
wie viele Beamten erhielten weniger als jáhrlich .2400 Kronen 
Gehalt; wie viel betragen die gesammten Jahresbezüge dér Werk- 
führer ? Wann erfolgt die Bezahlung dér Arbeiter; wie viele von 
den Fabriksarbeitern werden nach Taglohn, wie viele nach Akkord 
oder' Stücklohn gezahlt; in welchem Monate oder Abschnitte des 
Jahres erhalten die Taglöhner den höchsten Lohn? 
Die Arbeitslöhne dér Fabriksarbeiter, Lehrlinge und Taglöhner 
erkundet dér Fragebogen wieder mit Beziehung auf den am 25. 
Feber 1899 fálligen Zahltag, aus demselben Grunde, aus welchem 
weiter oben nach dem Stand des Arbeiterpersonales an diesem 
Tagé gefragt wurde, und dieses Dátum bringt natürlich auch 
bezüglich dér Arbeitslöhne die dér Berichtigung harrenden Mángel 
mit sich, welche oben das Arbeiterpersonal betreffend erwáhnt 
wurden. Es gab auch. noch andere Gründe, welche bei den Arbeits- 
löhnen eine sorgfáltige Sichtung und Berichtigung dér für diesen 
Tag einbekannten Daten erheischten. Esko mint auch bei Fabriken 
mit stándigem Betriebe vor, dass einzelne Arbeiter oder ganze Ar- 
beitergruppen an einer Akkordarbeit lángere Zeit arbeiten und an dem 
einen oder andern Zahltage nur einen Vorschuss, einen kleinern 
Betrag beheben, als ihr regelmássiger Wochenverdienst betrágt, 
hingegen kann es auch vorkommen, dass sie eben an dem Zahl 
tage, bezüglich dessen die Daten gesammelt werden, die ganze 
auf die schon beendete Arbeit entfallende Entlóhnung heraus- 
bekommen, alsó mehr als ihr Wochenverdienst unter den gewöhn- 
lichen Umstánden ausmachen würde. Dér Fragebogen machte zwar 
auf diesen Umstand die Fabrikanten besonders aufmerksam und 
stellte die Forderung auf, dass solche nicht normale Momente 
am Fragebogen extra erwáhnt werden ; aber die Richtigstellung 
dér Daten und die Ermittelung dér normalen Löhne verursachte 
auch so grosse Schwierigkeiten. Eine áhnliche Quelle dér Mángel 
ist es, dass in mehreren Fabriken die Arbeitslöhne nicht gesondert 
jedem einzelnen Arbeiter gezahlt werden, sondern den einzelnen 
Arbeits- und Gruppenführern, welche dann den ihnen eingehándigten 
Betrag — nach Übereinkommen — selber unter die in ihrer Gruppé 
arbeitenden Arbeiter vertheilen. Dér Fragebogen erfordert es auch 
hier, dass dér Fabrikant unter Anhörung dér Arbeiter feststelle, 
wie viel vöm vertheilten Betrage auf jeden Arbeiter einzeln entfállt, 
aber es ist schvver, ganz genaue Daten zu erhalten, zufolge jener 
Komplikation dér Berechnung, welche zwischen dem Arbeitsführer 
und dem Arbeiter in dér Regei besteht, wonach dér letztere oft 
Beköstigung, Wohnung, eventuell auch Kleidung vöm ersteren 
erhált. 
Dér Fragebogen erkundet die wöchentlichen Arbeitslöhne, wo 
alsó die Auszahlung eventuell zweiwöchentlich, monatlich, oder 
vielleicht in noch grösseren Zwischenráumen erfolgt (solche Fabri 
ken kommen übrigens in kleinerer Anzahl vor), mussten die in 
dér Lohnliste enthaltenen Löhne erst zu Wochenlöhnen umgerech- 
net werden. 
Die Arbeitslöhne sind abgesondert auszuweisen nach den 
folgenden fünf Kategorien dér Arbeiter; a) Meister, ausgebildete
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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