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Die Staatsausgaben von Großbritannien, Frankreich, Belgien und Italien in der Vor- und Nachkriegszeit

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Bibliographic data

fullscreen: Die Staatsausgaben von Großbritannien, Frankreich, Belgien und Italien in der Vor- und Nachkriegszeit

Monograph

Identifikator:
1742735827
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-120327
Document type:
Monograph
Title:
Die Staatsausgaben von Großbritannien, Frankreich, Belgien und Italien in der Vor- und Nachkriegszeit
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Reimar Hobbing
Year of publication:
1927
Scope:
574 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Vierter Teil. Die Staatsausgaben in ihrer Gliederung nach Ausgabearten
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Staatsausgaben von Großbritannien, Frankreich, Belgien und Italien in der Vor- und Nachkriegszeit
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Grundlegung
  • Zweiter Teil. Die neuere Finanzentwicklung der Vergleichsländer
  • Dritter Teil. Die Staatsausgaben in der Gliederung nach Ausgabezwecken
  • Vierter Teil. Die Staatsausgaben in ihrer Gliederung nach Ausgabearten
  • Inhaltsübersicht
  • Alphabetisches Sachregister

Full text

28 
©F- 
auf den Wagen zu verladen hatten. Herr Hennig gab den Leuten außer 
dem Tagelohn 11/, Pfennig pro Korb, und die beiden Männer haben es 
fertig gebracht, pro Tag 1600 Ztr. zu verladen, so daß sie pro Tag 
12 Mark Prämie verdient haben. Auch im vorigen Jahre haben dieselben 
Leute die gleiche Arbeit bei Herrn Hennig geleistet und sie haben sich in 
diesem Jahre schon vor der Kartoffelernte wieder für dieselbe gemeldet. 
Das beste Geschäft hat dabei aber doch zweifellos der Arbeitgeber gemacht. 
Natürlich hat das Arbeitsgeschick, welches sich die Leute angeeignet, dabei 
eine große Rolle gespielt. Ähnliche Beispiele könnte ich viele anführen. 
Wir brauchen unter allen Forsschungsinstituten in erster Linie Land- 
arbeitsforschungsanstalten, welche aber nicht nur forschen, sondern als 
Beispielwirtschaften und Propagandastätten weit hinaus ins Land wirksam 
werden. Nur Mehrarbeit und rationellere Arbeit können uns aus allen 
Nöten heraushelfen. Dabei muß allerdings die geistige Arbeit obenan 
stehen. Einer unserer erfolgreichsten Praktiker in der Mark Brandenburg, 
Herr Schurig-Martkee, sagt in seiner stets anschaulichen und treffenden 
Sprache, daß die geistige Brache in den Köpfen endlich abgeschafft werden 
muß, wie sie auf dem Acker abgeschafft ist. 
Herr Prof. Dr. Seedorf in Göttingen aber hat das treffende Wort 
geprägt, daß die Düngung der Gehirne die wirksamste aller Düngungs- 
methoden ist. 
Ein zweiter alter und hervorragender Praktiker, Herr Nägele in 
Crumbach bei Kassel, sagt: „Geist haben wir alle, der eine weniger, der 
andere mehr. Derjenige aber, der zu wenig davon hat, der muß bei seinen 
Nachbarn pumpen gehn." Weiter sagt Nägele ,Die Zeit ist bitter ernst. 
Es ist aber noch immer so gewesen, daß die schwersten Zeiten. die stärksten 
Kräfte mobil gemacht haben. Setzen wir darum unser ganzes Ich ein in 
den Kampf um Sein oder Nichtsein, denn Selbsthilfe ist immer die beste 
Hilfe gewesen. “ 
Druck von Hermann Beyer & Söhne (Beyer & Mann) in Eangenfalza.
	        

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Gesamtstaat, Dualismus Und Pragmatische Sanktion. Universitäts-Buchhandlung (Otto Gschwend), 1914.
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