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Der Deutsche Post-Zeitungsgebührentarif

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Bibliographic data

Full text: Der Deutsche Post-Zeitungsgebührentarif

Monograph

Identifikator:
870114468
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-49468
Document type:
Monograph
Author:
Supino, Camillo http://d-nb.info/gnd/133916456
Title:
Le crisi industriali
Place of publication:
Milano
Publisher:
Federazione italiana delle Biblioteche popolari
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (87 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Hotel- und Gastgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Auftakt
  • 2. Der Wert zielbewußter Propaganda
  • 3. Was bezweckt die Reklame?
  • 4. Vom Wert der Zeitungsreklame
  • 5. Welche Zeitungen und Zeitschriften wähle ich für meine Propaganda?
  • 6. Die technische Gestaltung des Inserats
  • 7. Die Anzeige im Restaurantbetrieb
  • 8. Der Reim in der Reklame
  • 9. Die Zeitstrophe in der Reklame
  • 10. Vorsicht! Der Setzkasten ist oft des Inserenten Feind
  • 11. Groteske Reklame durch orthographische Schnitzer
  • 12. Dauerwerbung durch das Kennzeichen
  • 13. Gemeinschaftsreklame der Hotels mit dem Kurort
  • 14. Kombinierte Anzeigereklame
  • 15. Ausnützung technischer Betriebseinrichtungen und die Reklame dafür
  • 16. Kollektivpropaganda durch korporative Vereinsreklame
  • 17. Die Anzeige auf dem gastgewerblichen Arbeitsmarkt
  • 18. Der Inserent und der Zeitungsverleger
  • 19. Der "Blickfang"
  • 20. Propagandawinke für ein ungenügend besuchtes Hotel
  • 21. Der illustrierte Faltprospekt
  • 22. Der Wert guter und die Schädlichkeit schlechter Werbeschriften
  • 23. "Unzweckmäßige" und "richtige" Formate der Werbeschriften
  • 24. Die illustrierte Werbebroschüre
  • 25. Unzweckmäßige Werbebroschüren privater Verleger
  • 26. Aparte, nicht schablonenhafte Werbemittel
  • 27. Eine nicht alltägliche Broschüre
  • 28. Hotelbroschüren für Autotouren und Schlittenfahrten
  • 29.Feuilletonistische Werbung für einen Kurort und ein Kur-Hotel
  • 30. Feuilletonistische Werbung für ein Großstadthotel
  • 31. Feuilletonistische Werbung für ein mondänes Gesellschafts-Etablissement
  • 32. Groteske Werbung für ein hypermodernes Hotel
  • 33. Die Kofferetikette als reisender Propagandist
  • 34. Die Kofferetikette und das Abziehplakat
  • 35. Die heitere oder satirische Episode in der Kurortwerbung
  • 36. Ausnützung der Gelegenheiten
  • 37. Propaganda durch Mediziner
  • 38. Studienreise der Ärzte
  • 39. Wissenschaftliche Studienreisen
  • 40. Erholungsreisen und Reisestipendien als Belohnung
  • 41. Ferien für Jugendliche
  • 42. Wie und wann wirkt und wirbt das Plakat?
  • 43. Anregungen und praktische Beispiele für Preisausschreiben und Wettbewerbe
  • 44. Die Preiskonkurrenzen beim Sommersport
  • 45. Die Preiskonkurrenzen beimWintersport
  • 46. Verhängnisvolle Wettbewerbe und Preisausschreiben
  • 47. Wissenschaftliche Sportwochen oder Sporttage
  • 48. Die Mitarbeit der Schriftsteller und Journalisten
  • 49. Journalistische Studienfahrten
  • 50. Vaterländische Werbemethoden
  • 51. Gefährliche Indiskretionen bei der Werbung
  • 52. Briefpapier als Werbehelfer
  • 53. Der Briefumschlag als Werber
  • 54. Die Propagandawirkung des Namens
  • 55. Ein internationales Wert-Kennzeichen für Hotels
  • 56. Wie fessele ich meine Gäste?
  • 57. Die Werbung für das eigene Hotel-Restaurant
  • 58. Die Schlüssel-, beziehungsweise Zimmerkarte als Werber
  • 59. Ein kleiner, aber fleißiger Propagandist: die Ansichtskarte
  • 60. Der Sprechbrief
  • 61. Gästewerbung durch Briefe
  • 62. Der Auslands-Werbebrief
  • 63. Propagandamöglichkeiten
  • 64. Stadtwappen und Reklame
  • 65. Wann "empfiehlt" sich die Empfehlungskarte?
  • 66. Die Farbe in der Reklame
  • 67. Das gute Lichtbild als Propagandahelfer
  • 68. Wichtige Kleinigkeiten im gepflegten Hotelzimmer sind ausgezeichnete Werbehelfer
  • 69. Werbeprogramm eines großen internationalen Kurortes und Sportplatzes
  • 70. Arbeitsprogramm eines Kurort-Werbefachmannes
  • 71. Der Kurdirektor
  • 72. Fremdenverkehrsvereine
  • 73. Das Kaffeehaus in seiner Heimat
  • 74. Der Wert persönlicher Beziehungen
  • 75. Wie sorge ich für mein und ein gutes Andenken?
  • 76. Die Propaganda im Ausland
  • 77. Bilder, die in Amerika gefallen und werbend wirken
  • 78. Vom Wohltun
  • 79. Die Modenschau im mondänen Hotel
  • 80. Der Propagandawert von Kongressen und Ausstellungen
  • 81. Der Ruhetag der Frauen
  • 82. Die Werbeaktion "Der aufmerksame Ehemann"
  • 83. Das "Wochenende" und seine Organisierung
  • 84. Nach dem Theater. - Nach der Abendunterhaltung
  • 85. Eine kleine Werbekampagne anläßlich eines besonderen Ereignisses
  • 86. Der Rundfunk als Werber
  • 87. Propaganda durch den Film
  • 88. Proteste gegen Filmreklame im Theater
  • 89. Reklame durch Licht
  • 90. Die Reklame an der Landstraße
  • 91. Die negative Reklame
  • 92. Der geschulte Reklamefachmann
  • 93. Die Anzeigenzentrale des Reichsverbandes der Deutschen Hotels, Restaurants und verwandter Betriebe E. V.
  • 94. Die Reichszentrale für Deutsche Verkehrswerbung
  • 95. Die Fremdenverkehrskommission der Bundesländer Wien und Niederösterreich
  • 96. Die Schweizer Verkehrszentrale
  • 97. Die italienische U-N-I-T-I
  • 98. Die italienische ENIT
  • 99. Der Verband Deutscher Reklamefachleute E. V.
  • 100. Die Tätigkeit der Annoncenexpeditionen
  • 101. Schutz vor zudringlichen Anzeigenwerbern und zweifelhaften Reklameunternehmungen
  • 102. Tricks wilder Adreßbuchunternehmer
  • 103. Versand der Werbeschriften
  • 104. Erfolgskontrolle der Propagandamaßnahmen
  • 105. Reisebureaus sowie Hotel- und Fremdenverkehrs-Werbung
  • 106. Adressen von Reise- und Verkehrsbureaus
  • 107. Adressen von Konsulaten
  • 108. Ausklang

Full text

174 
+ 
2,00 
‚01 
7,05 
0,10 
20 
7,30 
40 
9,50 
0,60 
3,70 
0,80 
7,90 
1,00 
210 
20 
30 
ı 40 
Tabelle 22, 
Die Flächen des Exponentialgesetzes 
J,UUVUU 
),008 
),040 
080 
„159 
236 
311 
),383 
A451 
516 
7576 
332 
).683 
1729 
9,770 
0,806 
0,838 
.JU 
50 
‚70 
80 
90 
“0 
0 
220 
2,30 
2,40 
2,50 
2,60 
2,80 
3.00 
5,50 
+00 
2.866 
0,890 
911 
),928 
0,943 
0,954 
),964 
0,972 
2,979 
984 
0,988 
0.991 
0,995 
0,9973 
0,9995 
0.99994 
pP 
113. Um die Übereinstimmung zwischen den Resultaten, welche 
die Benutzung der Tabelle 22 ergibt, und den Resultaten, welche die 
Jirekte Anwendung der Binomialformel ergeben würde, zu unter- 
suchen, können wir zu den in den Tabellen 20 und 21 betrachteten 
Beispielen zurückkehren. Wenn wir dann nach Wahrscheinlich- 
zeiten fragen, welche sich als Summen solcher Wahrscheinlichkeiten 
für näher angegebene Einzel-Abweichungen finden lassen, wovon 
diese Tabellen eine Auswahl jgeben, wird gleichzeitig hervorgehen, 
zuf welche Weise diese Summen mit Hilfe der Tabelle 22 festgestellt 
werden können. 
Fragt man beispielsweise in dem in der Tabelle 20 berührten 
Fall, wo n = 36, p = 4 = Te) nach der Wahrscheinlichkeit da- 
für, daß die Abweichung höchstens 1 ist, d. h. nach der Wahrscheinlich- 
keit dafür, daß das Resultat innerhalb des Spielraums 3 fällt, oder 
nach der Wahrscheinlichkeit dafür, als Ergebnis entweder 17, 18 
oder 19 zu bekommen, dann ist diese Wahrscheinlichkeit nach dem 
Binomialgesetz 
17 - Sıs + Sı= 0,125 + 0,132 + ©, 125 = 0, 382. 
Werden die diesen 3 Wahrscheinlichkeiten entsprechenden 3 Ordi- 
aaten in der Exponentialkurve gegen die 3 entsprechenden Flächen- 
streifen umgetauscht, dann werden diese innerhalb einer Maximal- 
abweichung nach jeder Seite von a = %, = 1,5 liegen. 
Da der mitilere Fehler 3 ist, wird x = - = 1 —0,5; und aus der
	        

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Das Jungdeutsche Manifest. Jungdeutscher Verl., 1928.
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