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The law of friendly societies, and industrial and provident societies, with the acts, observations thereon, forms of rules etc., reports of leading cases at length, and a copious index

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaft als Leben

Monograph

Identifikator:
875232663
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-2698
Document type:
Monograph
Title:
The law of friendly societies, and industrial and provident societies, with the acts, observations thereon, forms of rules etc., reports of leading cases at length, and a copious index
Place of publication:
with the acts, observations thereon, forms of rules etc., reports of leading cases at length, and a copious index$gTenth edition, revised and enlarged
Publisher:
Shaw and Sons
Year of publication:
1881
Scope:
1 Online-Ressource (XII, 303 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

i54 
,Die Herrschaft des Wortes“, 
gegen das Alltägliche besagt schon eine Folge und ist durchaus 
nicht der Grund der nationalökonomischen Sonderheit. Der sitzt 
tiefer und läßt sich ungleich schärfer fassen. Auch darüber gleich 
eine Andeutung, auf die ich mich in der Folge oftmals beziehe. 
Damit wird sich das Bild erst beleben, das ich hier bloß in schroffen 
Umrissen erscheinen lasse. 
Den entfernteren Grund ihrer Eigenart teilt die National 
ökonomie noch mit anderen Wissenschaften; ich nenne sofort die 
Historie. Mit dem historischen zusammen, ist das nationalökonomische 
Denken ein eigenartiges, und trennt sich z. B. aufs schärfste vom natur 
wissenschaftlichen, weil es sich gleichsam einer anderen Welt vermählt: 
Jener Welt des Handelns, die als das selbstherrliche und ur 
sprüngliche Dritte zwischen Sinnenwelt und Seelenwelt steht. 
Eine Welt, voll der eigenartigsten Gebilde, die aber einheitlich 
ruhen auf dem Erlebnis der Tat; jenem, unserem Denken ur 
wüchsig und noch unzerfällt Gegebenen, von dem man schon die 
toten Teile in der Hand hält, sobald man sinnliche oder seelische 
Erscheinungen vor sich sieht. Und diese andere, die Welt der Er 
lebungen, vermählt sich unserem Denken auch ganz anders, als die 
Welt der Erscheinungen. Da ergibt sich der Zusammenhang im 
Geschehen nicht in jenem ursächlichen Sinne, wie dort, wo das Einzelne 
in der Art untergehen muß, ehe uns die Abfolge der Erscheinungen 
aus „Gesetzen“ verständlich wird. Gleich seinen Abkömmlingen, können 
wir schon das einfachste Erlebnis stets nur aus dem Zusammenhang 
des Geschehens erfassen, der uns schon mit dem Erleben des letzteren 
zufällt 1 Es heftet das Erlebnis gleichsam seinen Grund schon an die 
eigene Gegebenheit. Und so verknüpfen sich diese Erlebnisse und ihre 
Gebilde von Haus aus jenem viel verschlungenen Gewebe, als das uns 
die Welt des Handelns ganz unmittelbar begreiflich ist, nach dem 
Vorbilde unseres eigenen Handelns. Für unser Begreifen dieser Welt 
kommen „Gesetze“ hoffnungslos zu spät. Das scheinbar Gesetzmäßige 
in dieser Welt steht auf einer Stufe mit dem scheinbar Zufälligen in 
der Natur: Ein gelegentliches Alpha, nicht das grundsätzliche Omega 
der Erkenntnis 1 Das will sagen, es harrt gleichsam seiner Auflösung 
in jenen Einen und großen Zusammenhang, den zu durchschauen hier 
das letzte Ziel alles Forschens bleibt. 
Dieses Reich der Tat nun ist Gemeinbesitz mehrerer Wissen 
schaften. Ich deute es an einer gesonderten Stelle an, wie sich die 
letzteren, unter ihnen die Nationalökonomie, nur des verschiedenen 
Gesichtspunktes wegen absondern, aus dem sie jenes Einerlei be 
schauen. In diesem Geiste ist die Nationalökonomie aber eine Wissen
	        

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Wirtschaft Als Leben. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
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