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Kaufmanns Herrschgewalt

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Bibliographic data

Object: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
876375174
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-1989
Document type:
Monograph
Author:
Lilienthal, Johann
Title:
Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Julius Springer
Year of publication:
1907
Scope:
1 Online-Ressource (XI, 220 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Verwaltung der Lager.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

126 
X. Geschäft. 
einfach aus. All diese Leute sind keine wirklichen Geschäftsleute, 
aber viele unter ihnen waren es früher und zwar mit großem Er 
folge. Der wirkliche Geschäftsmann wirft sich mit voller Kraft und 
vollen Mitteln in das Meer des Geschäfts, ohne den Schwimmgürtel 
eines Gehalts; er riskiert alles. Mit Gehältern kann man kein 
großes Vermögen erwerben, mögen sie auch noch so groß sein. 
Der Geschäftsmann aber strebt nach Vermögen. Ist er weise, so 
tut er alle seine Eier in ein und denselben Topf und wacht über 
den Topf. Wenn er ein Kaffee-Kaufmann ist, dann widmet er 
sich ganz dem Kaffee, als Zuckerhändler, ganz dem Zucker und 
läßt den Kaffee unberücksichtigt; nur wenn er seinen Kaffee 
trinkt, mag er Zucker hineinmischen. Gräbt und verkauft er Kohlen, 
dann habe er nur auf die schwarzen Diamanten acht; sobald er 
Schiffe besitzt und segeln läßt, dann widme er sich ganz dem 
Schiffsverkehr. Er versichere seine eigenen Schiffe nicht weiter, 
sowie er Kapital genug besitzt und den Verlust eines Schiffes 
überstehen kann, ohne seine Zahlungsfähigkeit zu gefährden. Wenn 
er Stahl fabriziert, soll er beim Stahl — dem Kupfer aber fern 
— bleiben. Gräbt er Eisenstein, möge er einzig und allein dabei 
bleiben und jede andere Art des Bergwerksbetriebes vermeiden, 
besonders Silber- und Goldbergwerke; das alles ist ratsam, weil 
ein Mann nur in einem Geschäft vollkommen Meister sein kann; 
und selbst das vermag nur ein fähiger Mensch. 
Ich habe niemals gefunden, daß jemand auch nur zwei ver 
schiedene Arten von Geschäften gleich gut verstanden hätte; solch 
ein Mann ist ebenso schwer zu finden wie jemand, der mit gleicher 
Vollkommenheit in zwei Sprachen denkt. 
Teilung und Spezialisierung der Arbeit ist heutzutage die Parole. 
Ich habe hier alle Arten von Studierenden vor mir. Ein Ein 
blick in Ihre Herzen, meine jungen Freunde, würde mich ver 
schiedenerlei Ehrgeiz bei Ihnen erkennen lassen. Einige erstreben 
eine ausgezeichnete Stellung in einem bestimmten Berufe; manche 
unter Ihnen wollen Juristen, andere Geistliche, andere wieder 
Lehrer, Ärzte, Baumeister Elektriker und Ingenieure werden. Jeder 
hat wohl ein Ideal vor sich: einen der Männer, der die höchste 
Stellung in dem betreffenden Berufe erlangt hat. Mit der Er 
reichung des Höchsten in seinem Lieblingsberufe würde sein Ehr
	        

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Die Preußische Gewerbesteuer. Heymann, 1926.
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