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München als Industriestadt

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Bibliographic data

fullscreen: München als Industriestadt

Monograph

Identifikator:
877373647
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-2112
Document type:
Monograph
Author:
Rybark, Joseph http://d-nb.info/gnd/103617865X
Title:
Die Steigerung der Produktivität der deutschen Landwirtschaft im neunzehnten Jahrhundert
Edition:
Sonderabdr.
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlagsbuchhandlung Paul Parey, Verlag für Landwirtschaft. Gartenbau und Forstwesen
Year of publication:
1905
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 55 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Title page

Document type:
Monograph
Structure type:
Title page
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • München als Industriestadt
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt: Klassen- und Berufsgliederung der Münchener Bevölkerung mit besonderer Berücksichtigung der Arbeiterklasse
  • Zweiter Abschnitt: Soziale Gliederung der Erwerbstätigen und Zuzugsverhältnisse der Arbeiter
  • Dritter Abschnitt: Allgemeine Lage und Lebensbedingungen der Münchener Industrie
  • Vieter Abschnitt, Teil I. Graphische Industrie, Buchgewerbe, Zeitungsdruck und Verlagswesen
  • Vierter Abschnitt, Teil II. Kunstgewerbe-Industrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil I. Bierbrauerei
  • Fünfter Abschnitt, Teil II. Maschinen- und Eisenindustrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil III: Sonstige bemerkenswerte Industrien

Full text

37 
Leitung dem etwa 10 km entfernten Heilbronn eine mittels 
drei Turbinen der Wasserkraft des Neckar entnommene Energie 
bis zu 900 Pferdestärken zugeführt, sodann innerhalb der Stadt 
durch Kabel unterirdisch nach den Transformatoren gebracht 
und von da zur Abgabe von Licht und Kraft verteilt. 
Als alleinige Abnehmerin der Elektrizität könnte in Mün 
chen nur die Industrie in Frage kommen, für deren Fabrik 
betrieb Kraftschwankungen keinen Nachteil bedeuten. Gerade 
diese letztere Einschränkung bildet den Hauptgrund dafür, daß 
sich hier, wie in so seltenen Fällen, zwischen Staat und Privat 
industrie eine völlige Interessengemeinschaft'in der Ausnützung 
der Wasserkräfte erzielen läßt, da der Staat erst dann die 
billigsten Einheitspreise gibt, wenn die Grenze der Wirt 
schaftlichkeit erreicht wird. Im übrigen wird der Ausbau der 
Wasserkräfte auch nicht die Grundlagen der bayerischen In 
dustrie umgestalten, vielmehr nur für einzelne Industriezweige 
von Vorteil sein, deren Entwicklung bis jetzt als ausgeschlossen 
zu betrachten war. 
Der derzeitige Oberbürgermeister der Stadt München, Ge 
heimer Hofrat Dr. von Borscht, spricht sich über die Zukunft 
Münchens dahin aus, daß neben der Schwierigkeit, sich heute 
auf einem bisher nicht gepflegten Gebiete in die erste Reihe 
zu stellen, für München noch dazu komme, daß es als die süd 
lichste deutsche Großstadt kein Hinterland für den Absatz 
im großen Stil besitze und daß wegen der hohen Transport 
kosten sowohl für den' Bezug des Rohmaterials als des fertigen 
Produkts die Spesen in München viel zu hoch seien. „Eine 
Änderung in diesen Verhältnissen könnte vielleicht die Aus 
nützung der weißen Kohle und der Wasserkräfte mit sich 
bringen, die in den bayerischen Alpen, also in unmittelbarer 
Nähe Münchens, in einer Fülle vorhanden sind, die in Deutsch 
land ihresgleichen nicht haben. Wäre die Stadt München in 
der Lage, elektrische Energie aus diesen Wasserkräften der 
Industrie zu billigstem Preise auf billigem Gelände zur Ver 
fügung zu stellen, so könnten damit wahrscheinlich die mannig 
fachen wirtschaftlichen Hindernisse, die der Entwicklung 
Münchens zur Industriestadt entgegenstehn, beseitigt werden. 
Daß eine solche Beseitigung möglich ist, beweist das Unter
	        

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München Als Industriestadt. Puttkammer & Mühlbrecht, Buchhandlung f. Staats- u. Rechtswissenschaft, 1913.
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