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Psychologie der Werbung

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Bibliographic data

fullscreen: Psychologie der Werbung

Monograph

Identifikator:
881859214
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4433
Document type:
Monograph
Author:
Petersilie, Alwin
Title:
Die Entwickelung der eingetragenen Genossenschaften in Preussen während des letzten Jahrzehnts
Edition:
Sonderabdruck aus dem "XXIV. Ergänzungshefte zur Zeitschrift des Königlich Preußischen Statistischen Landesamtes"
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Preussische Central-Genossenschafts-Kasse
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (68, 62 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Abstufung der Geschäftsanteile bei den preussischen Genossenschaften am 1. Januar 1904
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Psychologie der Werbung
  • Title page
  • Contents
  • 1. Zur Orientierung über die moderne Psychologie
  • 2. Über Persönlichkeit und Einstellung
  • 3. Die Einstellung der Persönlichkeit durch die Reklame
  • 4. Die psychische Gleichförmigkeit und ihre Beziehungen zur Reklame
  • 5. Über statistische und experimentelle Reklamepsychologie
  • 6. Über buchhändlerische Reklamepsychologie
  • 7. Allgemeine Prinzipienfragen
  • 8. Die psychologische Beratung bei der Reklame. Forensisches

Full text

Auch alle die zuletzt erwähnten Ergebnisse konnten natürlich 
beim Diederichs’schen Verlag eine gewisse vorsichtige Verwen- 
dung finden. Daß sie darüber hinaus wichtig sind, ist zu be- 
zweifeln. Giese-Hüser sagt zwar trotz ihrer Bemerkung von dem 
Einfluß der Kriegszeit: „Mag sein, daß bei einem rein belletri- 
stischen oder auch nur Durchschnittsverlag die Ergebnisse einer 
Statistik etwas von dieser abweichen würden: die Hauptzüge 
dürften doch aber dieselben bleiben.“ Dies ist deshalb ausge- 
schlossen, weil die Reklamen der einzelnen Verlagsbuchhand- 
lungen nicht die gleichen sind, weil ein und dieselben Reklame- 
arten kaum von zwei Verlegern in gleichem Maße kultiviert wer- 
den. Auch stehen die verschiedenen Einstellungen der Menschen 
in verschiedenen Gesellschaftskreisen, ihr ganz verschiedenes 
Verhältnis zu verschiedenen Büchern und noch anderes der An- 
sicht von Giese-Hüser entgegen. Im einzelnen sei nur noch be- 
merkt, daß z. B. der relativ geringe Einfluß von Vorträgen und 
Vorlesungen und von persönlicher Empfehlung im Sinne von 
Nr. 1 für medizinische und für wissenschaftliche Lehrbücher 
überhaupt, also auch für Verlagsbuchhandlungen, die solche 
Lehrbücher verkaufen, durchaus nicht gelten kann. Der Student, 
der Lehrbücher kauft, richtet sich ganz wesentlich nach den Rat- 
schlägen des Professors im Kolleg und im privaten Gespräch !). 
Künftige Statistiken, die sich auf Kaufmotive oder auf die 
Tatsachen der Aufmerksamkeitserregung beziehen, werden beides 
zu trennen haben und die gleichen Teile des Publikums nicht 
gleichzeitig mit beiden Arten von Statistiken behelligen dürfen, 
ohne darüber Klarheit zu schaffen, daß es sich um zweierlei han- 
delt und daß beides nicht vermischt werden darf. Bei der Motiv- 
statistik wäre zunächst nach dem Zweck zu fragen, zu welchem 
das Buch gekauft bzw. nach dem Grund, aus welchem die Lek- 
*) Nebenbei erwähne ich, daß. sich in den Tabellen von Giese-Hüser 
Fehler finden, die offenbar im wesentlichen durch zu grobe Abrundungen 
im Laufe der Rechnung entstanden sind. 
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7zUJ
	        

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Psychologie Der Werbung. C. E. Poeschel Verlag, 1927.
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