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Acht Gutachten über die Sonntagsruhe im Handelsgewerbe

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Bibliographic data

fullscreen: Acht Gutachten über die Sonntagsruhe im Handelsgewerbe

Monograph

Identifikator:
882983431
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-8032
Document type:
Monograph
Title:
Acht Gutachten über die Sonntagsruhe im Handelsgewerbe
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1905
Scope:
1 Online-Ressource (86 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Kaufmännischer Verband für weibliche Angestellte, Berlin
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Psychologie der Werbung
  • Title page
  • Contents
  • 1. Zur Orientierung über die moderne Psychologie
  • 2. Über Persönlichkeit und Einstellung
  • 3. Die Einstellung der Persönlichkeit durch die Reklame
  • 4. Die psychische Gleichförmigkeit und ihre Beziehungen zur Reklame
  • 5. Über statistische und experimentelle Reklamepsychologie
  • 6. Über buchhändlerische Reklamepsychologie
  • 7. Allgemeine Prinzipienfragen
  • 8. Die psychologische Beratung bei der Reklame. Forensisches

Full text

Die Möglichkeit dieser Massenreklamen beruht nun auf der 
trotz aller individueller Unterschiede großen Gleichförmigkeit 
der menschlichen Persönlichkeit und auf der Gleichförmigkeit 
des psychischen Geschehens unter gleichförmigen Bedingungen, 
die ich in meinem Werk über die Gleichförmigkeit in der Welt 
ausführlich behandelt habe 1) und die eine viel größere ist, als 
man ohne weiteres erwarten sollte. 
Ruft man einer großen Anzahl von Personen das Wort „Vater“ 
zu, und hat man sie vorher aufgefordert, auf das zugerufene 
Wort hin irgendein anderes aufzuschreiben, so notieren die mei- 
sten das Wort „Mutter“. Andere reagieren gruppenweise 
mit anderen Verwandtschaftsnamen, und nur wenige Personen 
antworten mit Reaktionsworten, die gänzlich auseinanderfallen. 
So gibt es für alle zugerufenen Worte oder Reizworte stark oder 
minder bevorzugte und isolierte Reaktionen. Auf das Wort 
„Acker“ antworteten z. B. von 300 Versuchspersonen 29,7 7 mit 
„Feld“, 6,5% mit »„pflügen“, 5,7%, mit „Bauer“. Auch viele 
andere Reaktionsworte kamen mehrfach vor und nur 52, also 
nur 17,3 % aller Reaktionsworte traten bei den 300 Experimen- 
ten nur ein einziges Mal auf. Ersuchen wir eine große An- 
zahl von Versuchspersonen, einen beliebigen Farbennamen auf- 
zuschreiben, so schreiben die meisten „rot“, dann folgt „blau“, 
dann „grün“ usw. Ja, selbst wenn wir eine große Anzahl von 
Personen bitten, ein ganz beliebiges Wort zu notieren, so stim- 
men die Reaktionen im weitesten Umfang überein. Von 
350 Schülerinnen, mit denen solche Versuche angestellt wurden, 
schrieben 18 das Wort „Schule“, je 8 die Worte „Baum“, 
„Blume“, „Haus“ „Tafel“, und mehr als die Hälfte 67%) 
aller notierten Wörter kamen mehr als einmal vor. Bei anderen 
Untersuchungen zeigte sich, daß 70 % Schüler unabhängig von- 
1) K. Marbe, Die Gleichförmigkeit in der Welt. 2 Bde. München 1916 
bis 1919. 
FR 
NL
	        

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Schragen Der Gilden Und Aemter Der Stadt Riga Bis 1621. Häcker, 1896.
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