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Grundriß des deutschen Zollrechts

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Bibliographic data

fullscreen: Grundriß des deutschen Zollrechts

Monograph

Identifikator:
890184704
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-6609
Document type:
Monograph
Title:
Festschrift für den 3. Internationalen Petroleumkongreß (Bukarest, September 1907)
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag für Fachliteratur G.m.b.H
Year of publication:
1907
Scope:
1 Online-Ressource (125 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Kapitalsinvestionen in der rumänischen Petroleum-Industrie in ihrer geschichtlichen Entwicklung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundriß des deutschen Zollrechts
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil. Die Grundlagen
  • Zweiter Teil. Das Zollaufkommen und seine rechtlichen Voraussetzungen
  • Dritter Teil. Das Zollverfahren
  • Vierter Teil. Dier Zoillbefreiungen
  • Fünfter Teil. § 27, Das Zollstrafrecht
  • Index

Full text

- D 8 - 
die Kosten für die Einrichtung des Eisenbahnzollamtes be- 
deutend geringer, als wenn noch ein besonderer Grenzbahnhof 
im Inlande erbaut werden müßte. 
Die meisten vorgeschobenen Zollstellen, die entweder Zoll- 
ämter oder bloße Zollabfertigungsstellen, d. s. zu einem Zoll- 
amt gehörende, aber örtlich von ihm getrennte Dienststellen, 
sein können, finden wir an der alten deutsch-österreichischen 
Grenze, vereinzelt auch an anderen Grenzen. Als bekanntere 
seien genannt Oderberg, Bodenbach, Eger, Tetschen, Troppau 
und Rufsstein. Auch ein Hauptzollamt liegt auf fremdem Ge- 
biet, das Hauptzollamt Basel. 
§ 11. Die Abfertigung zum freien Verkehr. 
Die Grundzüge des Abfertigungsverfahrens treten am 
klarsten hervor in den Vorschriften des Vereinszollgesetzes 
über den Wareneingang auf Landstraßen, 
Flüssen und Kanälen. Alle sonsstigen Verfahrens- 
arten, auch die bei der Einfuhr auf den wirtschaftlich weit- 
aus wichtigeren Wegen der Eisenbahn und Seesschiffahrt sind 
im Gesetz als Abweichungen von jenem ursprünglichen Ver- 
fahren behandelt, das daher auch hier zunächst darzustellen 
sein wird. Es sei noch vorweg bemerkt, daß es sich dabei nur 
um den Güter v erk e hr handelt und nicht um den Reise- 
verkehr (über diesen vgl. S. s7rff.). 
a) Ge stellung und Deklaration. 
Wer eine zollpflichtige Ware vom Auslande her über die 
Zollgrenze bringt, wird zollrechtlich als Warenführer bezeich- 
net. Entscheidend für diese Eigenschaft ist auch hier wieder — 
wie beim Zollschuldner ~ ausschließlich die Tatsache, daß 
die betreffende Person die Ware in ihrer unmittelbaren Ge- 
walt hat, und zwar im Augenblicke des Grenzübertrittes. Sie 
u IS z! u! N gtù 2. 'zu 
Zollrecht zieht sich das Streben, die zollrechtlichen Voraus- 
setzungen an unmittelbar erkennbare äußere Tatsachen an- 
zuknüpfen und dem Zollbeamten, der rasch handeln muß, nicht 
die Prüfung unlebendiger, rein begrifflicher Rechtsvoraus- 
setzungen zuzumuten (val. die früheren Ausführungen über die 
Zollgrenze an der See, über die dingliche Zollpflichtigkeit der 
Ware und die Bestimmung der Person des Zollschuldners).
	        

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Citation recommendation

Versand- Und Zollvorschriften Im Verkehr Mit Dem Ausland [Im Aufl. D. Bergischen Industrie U. Handelskammer Zu Reimacheid Zusgest U. Bearb von D. Zollauskunftstelle D. Handelskammer]. Ziegler [u.a.], 1927.
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