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Statische oder dynamische Zinstheorie?

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Bibliographic data

fullscreen: Statische oder dynamische Zinstheorie?

Monograph

Identifikator:
890771383
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-10133
Document type:
Monograph
Author:
Mollat, Georg http://d-nb.info/gnd/139428143
Title:
Volkswirtschaftliches Quellenbuch
Edition:
Vierte, erweiterte und vermehrte Auflage
Place of publication:
Osterwieck/Harz
Publisher:
Verlag von A. W. Zickfeldt
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (XXVIII, 654 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Deutsche Volkswirte, Kaufleute und Industrielle
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Statische oder dynamische Zinstheorie?
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Einige vergleichende Bemerkungen über die Lösungsversuche des Preisbildungs- und Verteilungsproblems bei Cassel und Schumpeter und die Problemstellung
  • Erster Teil. Darstellung der Casselschen und der Schumpeterschen Zinstheorie
    Erster Teil. Darstellung der Casselschen und der Schumpeterschen Zinstheorie
  • Zweiter Teil. „Statische" oder „dynamische" Zinstheorie?
  • Dritter Teil. Zusammenfassende Schlußbemerkung

Full text

53 
aus, wie es kommt, daß. der Unternehmer periodisch von außen 
— denn in die statische Wirtschaft kann er doch nach Schum- 
peters Aussagen nicht als ein Datum aufgenommen werden —: 
an die statische Wirtschaft herantritt, um an ihr zu ändern. Es 
ist deshalb verständlich, wenn Schumpeters Kritiker vom 
Fehlen eines Erklärungsversuches sprechen. 
Besonders verständlich auch deshalb, weil sich neben den 
allgemeinen Äußerungen, die sich auf die Unvereinbarkeit von 
Unternehmertypus und Statik beziehen, noch Bemerkungen 
finden, die irgend einen anderen Erklärungsversuch für das 
periodische Auftreten und Verschwinden des Unternehmers er- 
warten lassen. .Schumpeter führt einmal aus, daß, wenn alle 
Wirtschaftssubjekte Unternehmereigenschaften in gleichem Maße 
besitzen würden, dann die neuen Unternehmungen kontinuier- 
lich in der Zeit auftreten müßten?!). Von unserer Auffassung 
der Dinge aus gesehen, kommen wir dagegen, genau wie Voge1°), 
für diesen Fall zu dem Schluß, daß, sobald eine übersichtliche 
Lage der Volkswirtschaft und genügend Möglichkeiten zu 
Änderungen gegeben sind, gleich am Anfang die große Masse 
auftreten muß, sodaß die Aufschwungsperioden heftiger und 
kürzer würden. Man erkennt hier auch, daß es gar nicht nötig 
ist, um das „scharenweise‘“ Auftreten neuer Unternehmungen 
plausibel zu machen, eine verschiedene Veranlagung der Wirt- 
schaftssubjekte anzunehmen. Nur für die Heftigkeit und die 
Länge und für die von Schumpeter besonders betonte Tatsache 
des Auftretens der neuen Betriebe neben den alten kann das 
bei sonst gleichen Verhältnissen von Bedeutung sein. Wenn 
Schumpeter schreibt, daß, wenn man nicht vorhergehende 
Stockung und durch sie geschaffene günstige Situationen 
supponiert, a priori das Auftreten der neuen Unternehmungen 
als gleichmäßig in der Zeit verteilt angenommen werden muß 
und nur sein Erklärungsgrund hier Abhilfe schaffen kann®, 
so weist das eben auf eine ganz andere Erklärung des Auftretens 
1) Schumpeter, Joseph, Die Wellenbewegung des Wirtschaftslebens, 
Arch. f. Sozialwiss, u, Sozialpol., 39. Bd., Tübingen 1915, S. 29. 
2) Vogel, Die Theorie d. volkswirtsch. Entwicklungsprozesses u. d, 
Krisenproblem, Wien u. Leipzig 1917, S. 228/30. 
3) Schumpeter, Entwicklung, S. 3217/22.
	        

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Statische Oder Dynamische Zinstheorie? Deichert, 1928.
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