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Die Nationalökonomie in Frankreich

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Bibliographic data

fullscreen: Die Nationalökonomie in Frankreich

Monograph

Identifikator:
890892032
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-34137
Document type:
Monograph
Author:
Waha, Raymund de http://d-nb.info/gnd/117560855
Title:
Die Nationalökonomie in Frankreich
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Verlag von Ferdinand Enke
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (XIX, 540 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Buch III Interventionismus, Solidarismus und Protektionismus
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Nationalökonomie in Frankreich
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Buch I Die liberale Schule
  • Buch II Die katholischen und verwandten Richtungen
  • Buch III Interventionismus, Solidarismus und Protektionismus
  • Buch IV Die Nationalökonomie bei den Philosophen und Soziologen
  • Schlusswort

Full text

222 
der Arbeiter um die Aufbesserung ihrer Lage einer der wichtigsten 
Faktoren, der die Entwicklung der Produktionskräfte des Landes 
fördert und den inneren Markt nicht nur für die unmittelbaren 
Massenbedarfsartikel, sondern hauptsächlich für die Produktions 
und Verkehrsmittel erweitert. 
IL 
Die Produktenmasse jeder Gesellschaft wird teils von den 
Arbeitern, teils von den Kapitalisten und teils von der weiteren 
Produktion konsumiert. Dementsprechend zerfallen die Pro 
duktivkräfte jedes Landes ebenfalls in drei Teile: ein Teil geht 
auf die Produktion von Konsumtionsmitteln der Arbeiter, mit 
einem anderen werden die Konsumtionsmittel der Unternehmer 
hergestellt, und mit dem dritten schließlich — die Arbeitsmittel. 
Die Arbeiter erhalten ihren Teil der Konsumtionsmittel in der 
Form des Arbeitslohnes. Die Bedingungen, unter denen die Ar 
beitskraft auf dem Markte gegen eine entsprechende Menge von 
Konsumtionsmitteln ausgetauscht wird, sind von Marx im „Kapi 
tal“ so glänzend dargelegt worden, daß wir nicht notwendig 
haben, noch weiter darauf einzugehen. 
Mit der Entwicklung der Produktivkräfte nimmt die Menge 
der erzeugten Produkte rasch zu. Da der Konsum der Arbeiter 
weit hinter dieser zurückbleibt, da ferner die Konkurrenz die Ka 
pitalisten zwingt, ihr Kapital auf Kosten des persönlichen Konsums 
zu vergrößern, so wachsen die Produktivkräfte der Gesellschaft 
rasch an, auch hebt sich mit der Befestigung der Arbeiterorgani 
sation die Arbeiterlage. 
Ist es aber möglich, daß der Anteil der Arbeiter an dem Gesamt 
produkt des Volkes steigt? Einige verneinen es, indem sie sich 
darauf berufen, daß eine Erhöhung des Lohnes zur Verteuerung 
der Produkte führt, und daß folglich der Reallohn der Arbeiter 
der gleiche bleibt. Dies stimmt aber nicht. 
Nehmen wir an, die Arbeiter eines Landes produzieren für 
400 Mill. Mark und erhalten dabei 100 Mill. Mark als Lohn, also 
ein Viertel des Gesamtproduktes. Steigt der Arbeitslohn auf das 
Doppelte, auf 200 Mill. Mark, und gleichzeitig der Wert der Pro 
dukte auf 500 Mill. Mark, so erhalten die Arbeiter immer noch
	        

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Die Theorie Der Volkswirtschaft. Verlag von Arthur Kade, 1912.
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