Full text : Weltporto-Reform

zuziehen.  286.  —  Finanzielle  Wirkungen  davon.  14.  Deutschlands
Ueberseepostveroine  (mit  Marokko,  China,  den  Vereinigten  Staaten)
(287—292).  Näheres  über  den  Postverein  Deutschlands  mit  Amerika
vom  1.  Januar  1909  ab.  Gobiotsgrösse.  Portotarif.  Nur  im  direkten
Seeverkehr.  287.  —  Häufigkeit  der  Schnelldampferfahrten  des  Norddeutschen ­
  Lloyd  und  der  Hamburg-Amerika-Linie  nach  New  York.
Deutsche  Initiative  zu  dem  Abkommen.  Kritisches.  288.  —  Verhältniszahlon
  über  den  direkten  Seeverkehr  nach  Amerika.  Leitvermerko.
  Statistik  der  deutschen  und  fremden  Dampfer  zur  Postboförderung
  nach  New  York.  Subventionen  Amerikas.  Gebührensätze. ­
  289.  —  Schifisporto.  Die  „Deutsche  Verkehrs-Zeitung“  über
die  Seetransitgebühren  nach  Amerika.  Selbstkosten,  Leitvermerke.
290.  —  Defizit  beim  Uoborseeverkehr.  Welt-Pennyporto  und  Rentabilität ­
  angeblich  unvereinbar.  Klagen  der  Hamburger  Kaufleute.
Entgegnung  bezüglich  der  Transitgebühren  und  Selbstkosten.  Selbstkostendeckung ­
  gar  nicht  in  jedem  Falle  anzustreben.  291.  —  Statistik
dos  deutsch-amerikanischen  Briefverkehrs.  Theoretischer  Ausfall
600  000  M.  Empfehlung  einer  Ausdehnung  des  Voreinsportos  auch
auf  die  deutschen  und  amerikanischen  Kolonien.  15.  Marokkos
Deborseepostvereine  (mit  Spanien,  Gibraltar,  Frankreich  nebst
Algier  und  Tunis,  Tripolis,  Deutschland  und  Kolonien,  China)
(292  —  297).  Näheres  über  die  marokkanischen  Postverhältnisse ­
  und  die  fremden  Postämter  in  Marokko.  Seine  Vorzugsstollung,
  Einwohnerzahl  in  den  Städten  mit  fremden  Postanstalten.
Vereinsporto  mit  Spanien,  Gibraltar,  Frankreich  etc.  294,  —  Mit
Tripolis,  Deutschland.  Innerer  Tarif  in  Marokko.  Wirren.  Goldwährung. ­
  295.  —  Statistik  des  deutsch-marokkanischen  Verkehrs.
Marokko  im  Postveroin  mit  China  (durch  die  fremden  Postanstalten
beiderseits).  298  f.  -  16.  Chinas  Postvereine  (mit  Deutschland  und
Kolonien,  England  und  Kolonien,  Aegypten  nebst  Sudan,  Frankreich
und  Kolonien,  Tripolis,  Japan  und  Korea,  Marokko,  Russland,  den
Vereinigten  Staaten  von  Amerika).  (297—312.)  Chinas  innere  Postverhältnisse. ­
  297.  —  Inlandstarif  der  neuen  chinesischen  Reichspost.
Chinas  Geldverhältnisse.  Der  mexikanische  Dollar  in  Ostasien.
Kurs.  298  f.  —  Chinas  Postvertrüge  mit  fremden  Ländern.  299.  —
Porto  nach  Weltpostvereinsländern.  Fremde  Wolt-Postanstalten  in
China  und  speziell  in  Schanghai.  Kolonialreichs-Tarife.  300.
104  fremde  Postanstalten  in  69  Städten.  Ihre  Zahl  für  die  einzelnen
fremden  Länder.  Angabe  aller  chinesischen  Städte  mit  fremden
Postämtern.  Einwohnerzahl.  301  f.  —  Vorgeschichte.  70  000  Fremde
in  China.  10  Millionen  Einwohner  in  den  Städten  mit  fremden  Postanstalten. ­
  303.  —  Chinas  Gesamtbevölkerung.  Europäer.  Pachtgebiote.
Fremde  Firmen.  Chinesen  im  Auslande  (etwa  13  Millionen).  304  f,  —
Statistik  des  chinesischen  Briefverkehrs  im  In-  und  Auslände.
Nach  Ländern.  305—306.  —  Chinas  postalische  Vorzugsstellung:  ein
chinesischer  Weltpostverein  für  sich,  a)  Chinas  Postverein  mit
Deutschland  und  seinen  Kolonien.  14  deutsche  Postanstalten.  307.
-  7  in  Kiautschou.  Tarif  und  Statistik  für  Kiautschou.  Postverhältnisse ­
  Schantungs.  308.  —  Postzoitungstarif.  Beleuchtung  des
Abkommens.  Die  billigen  internen  Brieftarife  Asiens,  b)  Chinas  Postverein ­
  mit  England  und  seinen  Kolonien.  309  f.  —  c)  Mit  Aegypten,
d)  mit  Frankreich  und  seinen  Kolonien.  310.  —  e)  Mit  Tripolis,
f)  Mit  Japan  und  Korea,  g)  Mit  Marokko,  h)  Mit  Russland.  (Japans
Postämter  in  China  und  Korea).  311.  i)  Chinas  Postverein  mit
Amerika.  312.
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