Full text : Geld-, Bank- und Börsenwesen

Domiziliat  aber  an  ein  und  demselben  Orte  wohnen,  z.  B.
Bezogener:  Lehmann  &  Co.,  Berlin;  zahlbar;  bei  der  H-Bank  in  B  e  r  l  i  n.
Die  Berliner  Banken  stellen  ihre  Akzepte  beim  Kassenverein  zahlbar,  um
Botengänge  und  Barmittel  zu  sparen.
Die  wese  ntlichenErfordernisse  des  gezogenen  Wechsels  sind
nach  Art.  4  der  WO. x ):
1.  Die  in  den  Wechsel  selbst  sWechseltextj  aufzunehmende  Bezeichnung
als  Wechsel  oder,  wenn  der  Wechsel  in  einer  fremden  Sprache  aus-Fällig

  am  26.  September  1926  in  Frankfurt  a.  M.
b
6
Berlin,  26.  Juni  1936  Für  Mark

4  c  1
Am  26.  September  1936  zahlen  Sie  gegen  diesen  Prima  -Wechsel  an
3  d
Herrn  Franz  Damaschke  oder  Order  die  Summe  von
2

Mark

e  I  g
Den  Wert  erhalten  und  stellen  ihn  auf  Rechnung  laut  Bericht.
_  7
Herr  Ludwig  Escheribach
8  5
Frankfurt  a.  M.  Georg  Wallberg.
Goethe-Straße  37.

gestellt  ist,  ein  jener  Bezeichnung  entsprechender  Ausdruck  in  der  fremden
Sprache.

Die  Wechselklausel,  d.  h.  das  Wort  „Wechsel",  „Primawechsel"  oder  „Wechsel-Brief"
  soll  den  Unerfahrenen  gewissermaßen  mahnen,  bevor  er  sich  durch  seine
Unterschrift  wechselmäßig  verpflichtet,  genau  zu  überlegen  unv  nachzuforschen,
was  für  Verbindlichkeiten  er  übernimmt.
2.  Die  Angabe  der  zu  zahlenden  Geldsumme.
Ist  der  Betrag  in  Buchstaben  und  in  Ziffern  ausgedrückt,  so  gilt  bei  Abweichungen ­
  die  in  B  u  ch  st  a  b  e  n  ausgedrückte  Summe.  Ist  die  Summe  jedoch

st  Hexameter  als  Merkvers:  Wechsel,  Betrag,  Remittent,  Zeit,  Unterschrift, ­
  Datum,  Slbrefle.f&y- 1

57
            
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