Full text : Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses

242

Restkapitals  im  Betrag  von  fl  626  000  von  4  auf  Z'/s"/<>  reduziert.
Der  Restbetrag  von  520  500  fl.  wurde  auf  den  16.  August  1865
gekündigt.
Isenburg-Birstein  —  1830.
400  000  fl  24  ff.  auf  die  im  Kurfürstentum  Hessen  bestehenden ­
  Einkünfte.  Ausgestellt  Birstein  den  1.  Juni  1830  zu  4 0 / 0 .
Getilgt  durch  Verloosung  vom  Jahr  1840  an.  Laut  Bekanntmachung ­
  vom  15.  März  1844  in  der  OPAZ  wurden  die  Zinsen  des
Restkapitals  im  Betrag  von  fl  250  000  von  4°/o  auf  3 l l2°la  reduziert.
Der  Restbetrag  von  fl  114  500  wurde  auf  den  1.  Juli  1881  zur
Rückzahlung  gekündigt.
Hohenzollern-Hechingen’sche  Landessteuer-Kasse  —  1830.
200  000  fl  24  ff.  Ausgestellt  Hechingen  1.  Juli  1830  zu  4°/«.
Getilgt  durch  Verloosung  von  1831  ab.  Restkündigung  per
1.  Juli  1874.
Sachsen-Weimar  —  1830.
2  880  000  Rtlr.  20  ff.  Ausgestellt  Weimar  den  1.  Oktober  1830
zu  4°/o.
Von  dieser  Anleihe  übernahmen  M.  A.  von  Rothschild  &  Söhne
die  Partialobligationen  Serie  III.  Stück  833  ä  200  Rthlr  —  Rthlr  166  600
in  Kommission.
Tilgungsplan:  Verloosung  vom  1.  April  1831  ab  41  Jahre  lang.
Die  von  dem  Haus  Rothschild  übernommene  III.  Serie  dieser  Anleihe
wurde  jedoch  zur  gänzlichen  Rückzahlung  auf  den  1.  Oktober  1836
aufgekündigt.

Waldburg-Zeil-Wurzach  —  1830.
172  000  fl  24  ff.  Ausgestellt  Wurzach  am  15.  Oktober  1830
zu  4°/o.
Getilgt  durch  Verloosung  von  1836  an.  Der  Rest  von  fl  96  000
wurde  zur  Heimzahlung  auf  den  3.  Juni  1856  gekündigt.
Kurhessischer  Staatsschatz  —  1831.
Rtlr  350  000  NH.Wgä  105  kr.  Ausgestellt  Kassel  den  1.August
1831  zu  4°/o.
Tilgungsplan  :  Verloosung  von  halbjährlich  mindestens  25  000
Rtlrn  vom  1.  August  1834  ab.  Von  dieser  Anleihe  übernahmen
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.