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Das Gebäude des Österreichischen Verkehrsbureaus
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JSTERREICHISCHE VERKEHRSBUREAU
3 Nachbaur, Generaldirektor des Österreichischen Verkehrsbureaus.
Von
Die Neuzeit #
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Österreichis shrsbureaus, das sich,
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bedingte die terrassenförmig abgestufte
architektonische Gliederung des Gebäudes, das in
ingenieurtechnischer Hinsicht zu den Sehenswürdigkeiten
Wiens gezählt werden kann. In diesem Gebäude
ist — wie bereits erwähnt — die Zentrale des
Österreichischen Verkehrsbureaus untergebracht, welches
Unternehmen im Jahre 1918 vom damaligen Kisen-5ahnministerium
in der Form einer Gesellschaft m. b. H.
zegründet wurde, um die Interessen des österreichischen
Reiseverkehres nach jeder Richtung hin zu
wahren und zu fördern. Das Unternehmen erhielt von
den Österreichischen Bundesbahnen, welche
auch Gesellschafter sind, das ausschließliche
Recht zur Auflage eigener Fahrscheine und
zum Verkaufe der amtlichen Fahrkarten
außerhalb der Bahnschalter.
In rascher Folge wurden an allen wichtigen
Verkehrszentren des In- und Auslandes
eigene Zweigstellen errichtet und es wurde auch
getrachtet, mit ähnlichen Organisationen des Aus-:andes,
wie mit dem Mitteleuropäischen Reisebureau
'n Berlin, dem Tschechoslovakischen Reise- und Verkehrsbureau
in Prag, der Fremdenverkehrs-, Einkaufs-,
Reise- und Transport-A.-G. in Budapest, der Com-,agnia
Italiana Turismo in Rom, dem Polnischen
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