fullscreen: Binnengrosshandel

362 zur Industrie 
Jier kann nur zu einem geringen Teil von wertvollen 
ınd engen Wechselbeziehungen gesprochen werden. Da 
jer Binnengroßhandel nur etwa 30 % der Produktion 
jer Industrie aufnimmt und noch dazu diese Aufträge 
sich in einer für die Industrie zu niedrigen Größen- 
»ranung bewegen, kann eine enge Zusammenarbeit und 
jie Entstehung einer gegenseitigen Abhängigkeit sich 
1Aicht entwickeln. Dies umsomehr, als auch der Umsatz 
in Industriewaren beim Binnengroßhandel nur Ca. 30 % 
jes Umsatzes ausmacht und beim Verkauf in Konkurrenz 
;ritt zu der Vertreterorganisation der Industrie und 
ZAer Belieferung des allgemeinen Lebensmittelhandels 
iurch dessen £Einkaufsgenossenschaäaften und -ringe., Da 
jie beiden konkurrierenden Bereiche preislich günsti 
zer dieselben Industriewaren anbieten können als der 
3innengroßhandel, wird für diesen die Förderung des 
Absatzes von Industrieware wirtschaftlich uninter- 
3ssant. 
263 zum Einzelhandel 
lier ist zu unterscheiden zwischen dem Fachnandel und 
Jem allgemeinen Lebensmitteleinzelhandel. Die Be- 
ziehungen zum Facheinzelhandel vönnen nur als schlecht 
sezeichnet werden, von einzelnen Ausnahmen abgesehen, 
„eil in der Regel der Fachhandel bemüht ist, die Stur“ 
jes Binnengroßhandels einkaufsmäßig zu überspringen 
ınd direkt bei den Lieferanten &n der Küste einzukau- 
>en. Dadurch wird der Binnengrcßhandel vom Fachhandel 
1ur insoweit herangezogen, als Bedarfsspitzen Von ibm 
im Einkauf nicht gedeckt sind. Es ist einleuchtend, 
jaß der Binnengroßhandel nicht davon erfreut isT, daß 
ay nur dazu benutzt wird, das Kinkaufsrisiko des
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.