Full text: United States

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Wölftes Kapitel. 
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ler kehrt das Prinzip der Kooperation in seiner einfachsten Form 
Vrück, gleichzeitige Beschäftigung vieler, die gleichartiges tun, aber 
Sizt als Ausdruck eines organischen Verhältnisses. Die manufaktur- 
Wißige Teilung der Arbeit vereinfacht und vermannigfacht also nicht 
Wr die qualitativ unterschiedenen Organe des gesellschaftlichen Ge- 
Amtarbeiters, sondern schafft auch ein mathematisch festes Ver- 
nis für den quantitativen Umfang dieser Organe, das heißt für 
© relative Arbeiterzahl oder relative Größe der Arbeitergruppen 
N jeder Sonderfunktion. Sie entwickelt mit der qualitativen Gliede- 
ie die quantitative Regel und Proportionalität des gesellschaft- 
©ü Arbeitsprozesses. 
Ist die passendste Verhältniszahl der verschiedenen Gruppen 
hut Teilarbeitern erfahrungsmäßig festgesetzt für eine bestimmte 
ieh enleiter der Produktion, so kann man diese Stufenleiter nur aus- 
% Nen, indem man ein Vielfaches jeder besonderen Arbeitergruppe 
ap endet. Es kommt hinzu, daß dasselbe Individuum gewisse 
dei Slten ebensogut auf größerer als kleinerer Staffel ausführt, zum 
tg Die die Arbeit der Oberaufsicht, den Transport der Teilprodukte 
ran Siner Produktionsphase in die andere usw. Die Verselbständi- 
kirg dieser Funktionen, oder ihre Zuweisung an besondere Arbeiter, 
eit also erst vorteilhaft mit Vergrößerung der beschäftigten Ar- 
ro. Stzahl, aber diese Vergrößerung muß sofort alle Gruppen 
Vortionell ergreifen. 
tee einzelne Gruppe, eine Anzahl von Arbeitern, die dieselbe 
lg Unktion verrichten, besteht aus gleichartigen Elementen und 
chic ein besonderes Organ des Gesamtmechanismus. In ver- 
ges nen Manufakturen jedoch ist die Gruppe selbst ein ge- 
Wie Meter Arbeitskörper, während der Gesamtmechanismus durch die 
tea erholung oder Vervielfältigung dieser produktiven Elementar- 
In Nismen gebildet wird. Nehmen wir zum Beispiel die Manufaktur 
has asflaschen. Sie zerfällt in drei wesentlich unterschiedene 
tzesn Erstens die vorbereitende Phase, wie Bereitung des Glas- 
nen.” Mengung von Sand, Kalk usw. und Schmelzung dieses Ge- 
HESS Zu einer flüssigen Glasmasse.*° In dieser ersten Phase sind 
Chiedene Teilarbeiter beschäftigt, ebenso in der Schlußphase, 
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der i j deren Natur der Produkte 
‚Wenn Erfahrung, je nach der beson € r der F te 
at Manufaktur. sowohl die vorteilhafieste Art, die Eden in Teil 
Sy htum € lten, als auch die für sie nötige ; L 
Gechrt hat Herder alle Etablissements, die nicht gerade ein Vielfaches 
y Ser Zahl anwenden, mit mehr Kosten fabrizieren. ... Dies ist eine der 
op Chen der kolossalen Ausdehnung industrieller Etablissements. 
rt ebbage: „On the Economy of Machinery. London 1832“, ch. XXI 
\ 5 178.) 
MS i Glasofen, an dem das 
In Engl Schmelzofen getrennt vom ; ; 
N Verarbeitet wird. Se zum Beispiel dient derselbe Ofen zu beiden 
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