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und Xaclifraj^ekiirve nur links dnicli eine der 0}>
Achse ])arallele Asymptote begrenzt wird, und dass
sie rechts —: nach Krreiehnn^r ihres vordersten Punktes
— asymptotiscli zur tAY-Achse seihst verläuft. Dies
alles ^ilt auch, wenn .1 ein fremdes Zahlnn^sver-
sjneehen, also irgend ein Werthpa¡)ier ist; nur bricht
dann die Befriedi^nngstläche zur Linken mit einer
Qnantitätsehene ah, deren Entfernung vom Nullpunkte
den Anfan^svorrath hemisst. Ebenso bricht die
Befriedi«j>nn^siläehe, wenn A das eigene Zahlnn^s-
verspreeheii des hetrachteten Individuums wäre, zur
Keehten mit einer (¿nantitätseheiie ah, welche den
Betrag- (— aj der etwa schon anfänglich in Zirku
lation hefindlieheii, gleichartigen Zahlnngsverspreehen
hezeiehnet. Wäre A endlich ein Einzelohjekt, so
weist die Befriedignngsdäehe nebst der Anfangsordi
nate z„ nur eine einzige Qnantitätsknrve auf; diese
steht in der Entfernung 1 rechts vom Nullpunkte,
wenn das schon hestehende oder auch von einem
anderen erst herznstellende Objekt A erst zu erwerben
wäre, oder sie steht in derselben Entfernung links
vom Nullpunkte, wenn das Objekt A schon znm an
fänglichen Besitze des Individuums gehört oder von
demselben für fremde Bechnnng herznstellen wäre.
Wir wollen nun noch den Fall behandeln, dass
das Individuum über den künftigen Breis fg'Ç^ des Einen
Artikels A keine bestimmte Meinung hätte, so dass,
wenn vl ein Verhranchsartikel oder ein (Gebrauchs
artikel ist, der einer Abnützung unterliegt, die Haltung
eines verkäuflichen Schlnssvorrathes ,v„ ausgeschlossen