Full text: Urzeit und Mittelalter (Abt. 1)

0— 
— 
X 
— 
* 
32 
2 
8— 
Oerfall 
dem Herzo 
auf das 
Kampf w 
Stadt 
in den V 
von dem 
clevische 
(1398), 
Burgund. 
tums dro 
größere V 
seit dem J 
der den 
Dietrich p 
Niederrheit 
Familie, 
die Grafer 
noch versu 
1415 Adn 
Heinrich J 
485 wenn 
Damit 
mörsis den 
es ihm un 
Allein 
Punkt, vo 
undenkbar 
Handels, w 
Zwist mit 
Streit sich 
und fürstli 
daß die S 
Unterstützun 
9 
—X 
D 
cn 
* 
55 
X 
2 
* 
8 
J 
2* 
* 
8 
2 
— 
2 
c 
— 
—8 
— 
X 
Q 
8 
influsses nach außen, Ruin im Innern. 451 
Naur, die weltlichen Territorialgewalten 
die Ubermacht des Erzstifts. Der 
h von Jülich in Verbindung mit der 
iter traten die Grafen von der Mark 
hwerer wurde das gegenseitige Ringen 
da Adolf II. die Mark und das 
in seiner Hand zu vereinigen schien 
m Schwager ward des Herzogs von 
achterweiterung des weltlichen Fürsten⸗ 
bertrumpft zu werden durch eine noch 
h der Machtgrundlage Kölns. Hier saß 
Trich auf dem Erzstuhl, aus dem Hause 
n benachbarten Grafen von Mörs. 
Vereinigung der geistlichen Lande des 
ind oder wenigstens im Besitze seiner 
rafenfamilien an andern Orten, z. B. 
Niedersachsen, versucht hatten oder 
ind er hatte Erfolg. Er selbst ward 
Bistums Paderborn, sein Bruder 
on Münster, sein Bruder Walram 
er Bischof von Utrecht. 
ark von geistlichem Besitze, der unter 
fast völlig umklammert: schon schien 
ssen. 
J 
* 
J 
auf seiten des Kölners ein wunder 
e Beseitigung seines Einflußes nicht 
das alte Emporium des westfälischen 
»stadt. Aber längst schon lag es im 
rn. Und um 1487 begann dieser 
der ganze Gegensatz republikanischer 
wurde aufgerollt. Die Folge war, 
U von Köln sann und sich nach 
— 
92 
A 
1S. Bd— 
* 
8 
02 
ð 
*28 
— 
d 
8 
2WB3 
7 —2 
F 
F 
D 
00 
2 
2 
2 
2
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.