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Inhalt.
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fürstenkollegium, seine Entstehung, Würdigung seiner Stellung
in der Verfassung. Revindikation des Reichsgutes, Ein—
führung eines kurfürstlichen Zustimmungsrechtes zu gewissen
dandlungen des Königs.
V. Begründung der habsburgischen Hausmacht;
Rudolf im Reiche
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Stellungnahme Rudolfs zum Papste. Kampf mit Otokar,
Dtokars Tod. Ordnung der Verhältnisse Böhmens, Erwerb
von sterreich und Steiermark für das Haus Habsburg. Haus—
machtspolitik in Schwaben und Burgund. Innere Lage im
Reich. Kaisersage, falsche Friedriche. Landfriedenspolitik
Rudolfs. Sorge für die Nachfolge Albrechts im Reich. Tod.
Persönlichkeit Rudolfs.
V. Die Zeit Adolfs von Nassau... P
Wahl Adolfs; Bestechungsvorgänge bei ihr. Ihre Be—
deutung für die Verfassung des Reiches. Hausmachtbestrebungen
in Thüringen. Französische Politik Adolfs. Fürstenverschwörung
gegen ihn. Sein Untergang.
VI. König Albrecht; die deutsche Krone, die Kurie und
Frankreich
Wahl Albrechts. Albrechts Anfänge. Krieg mit den
cheinischen Kurfürsten, eigenartiger Ausgang infolge päpsi—
lichen Einflusses. Albrecht und die Kurie. Das deutsche
Königtum und Frankreich. Verwicklungen im Osten. Ver—
quickung derselben mit der Feindschaft des französisch gewor—
denen Papsttums. Erfolge und Aussichten des deutschen
Königtums.
49. 55
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Zweites Kapitel. Cetzte große Kämpfe zwischen Rapstlum und
Kaisertum; goldene Bulle.
J. Kirche und Papsttum um die Wende des 13. und
14. Jahrhunderts. ..
Dogmenbildung und Scholastik in der morgenländischen
und abendländischen Kirche. Bedeutung der Scholastik für die
abendländische Sakramentskirche und ihre Herrschaft. Juri⸗
sikation der Kirche, theokratisches System. Lage der Päpste
nach dem Untergang der Staufer, Verhältnis zu den Anjous,
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