Steuerart
— 1 —
Noch: Belgien
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Noch: Übersicht 26
| Staat
gesamt
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gesamt
in Millionen fr
4. Mobiliarsteuer .......
5. Personalsteuer .......
6. Kraftfahrzeugsteuer ..
7. Steuer auf gewöhnliche
Fahrzeuge ..........
8, Hundesteuer .........
9. Vermögensteuer......
10. Spiel- und Wettsteuer
11. Ausschanksteuer .....
12. Verschiedenes........
13, Provinz- u. kommunal-
eigene Steuern....:..
19925
1927 1928
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') Für die Jahre 1926 und 1928 liegen keine Angaben vor.
1928 12,10 vH, in Belgien 1925 20,58 vH und 1927 13,41 vH sowie in Italien 1925
2,12 vH des Aufkommens der Steuern vom Einkommen und Ertrag, während die Global-
sinkommensteuer Österreichs (einschließlich der Körperschaftsteuer) 1925 42,05 vH und
1926 45,14 vH des Aufkommens der Steuern vom Einkommen und Ertrag ausmachte.
Das Schwergewicht innerhalb der Steuern vom Umsatz, Verbrauch und Aufwand ein-
schließlich der Zölle liegt vor allem in Italien, im abgeschwächten Maße auch in Öster-
reich und Frankreich bei den Steuern vom Verbrauch und Aufwand (Italien 65,03 vH der
Steuern vom Umsatz, Verbrauch und Aufwand einschließlich Zölle und 33,45 vH der Ge-
samtsteuer- und Zolleinnahmen; Frankreich 54,49 bzw. 20,03 vH im Jahre 1925, 50,28 vH
bzw. 22,52 vH im Jahre 1926, 49,43 bzw. 21,84 vH im Jahre 1927 und 47,62 vH bzw.
21,23 vH im Jahre 1928; Österreich 43,93 bzw. 24,73 vH im Jahre 1925 und 45,51 bzw.
25,48 vH im Jahre 1926). In Belgien dagegen blieb 1927 der Anteil der Steuern vom
Verbrauch und Aufwand hinter dem Anteil der Umsatzsteuern ein wenig zurück.
Die Steuersysteme der drei romanischen Staaten werden ferner durch einen verhältnis-
mäßig hohen Anteil der Vermögensverkehrsteuern an den Gesamtsteuer- und Zollein-
nahmen. charakterisiert. Dieser betrug für Frankreich in den behandelten Jahren 13,50
bzw. 14,65 bzw. 12,01 bzw. 13,58 vH, für Belgien 13,66 bzw. 18,42 vH sowie für Italien
10,20 vH. In Großbritannien und Österreich ist der Anteil der Vermögensverkehrsteuern
dagegen nur von untereeordneter Bedeutung.