4* 51 Herstellungskosten . . -r Treber, Malzkeime Absatzkosten . . . . -f- Zinsen, Mieten . . III. Zusammenstellung: . Mk. 1 220 065,01 vom Erlös: pro hl . „ 74103,58 Mk. 1 145 961,43 = 60,50% Mk. 10,97 . Mk. 357 704,79 . , 47 704,57 310000,22 = 16,35% 3,09 Selbstkosten Mk. 1 455 961,65 = 76,85 V 0 Mk. 14,06 Erlös für 100 450 hl „ 1894 878,48= 100% „ 18,86 Gewinn . . . Mk. 438 916,81 = 23,15% Mk. 4,80 55 000,— -7- Delkredere-Konto , Laut Bilanz .... Mk 383 916,81 Jahresreingewinn Die Produktion in hl beträgt: Lagerbestand am Ende des Jahres Haustrunk Ausstoß (= Verkauf) ab Anfangsbestand (eventuell ab Retourbier) Berechnete Produktionsmenge 11 850 hl 2 500 „ 100 450 „ 114 800 hl 10 300 „ 104 500 hl (Tatsächlich ist die Produktion größer; Mengenverluste ent stehen vom Kühlschiff bis zum Schlauchen in das Lagerfaß und in die Transportfässer.) Selbstkosten pro hl Bier: Produktionskosten . Vertriebskosten . . . Mk. 1 145 961,43 auf 104500 hl, pro hl = 10,97 Mk. . „ 310000,22 , 100450 ,, , , = 3,09 „ Selbstkosten bis in den Keller des Wirtes pro hl = 14,06 Mk. Die Selbstkostenberechnung auf Grund der Ertragsbilanz kann nur einen Näherungswert zu Vergleichszweeken ermitteln. Die oben angeführte Produktionsmenge ist dem Fernstehenden unbekannt; ungenau sind die geschätzten Verteilungszahlen für die Steuern, Arbeitslöhne, Fuhrwerkskosten. Die Zinseneinnahmen bilden den Saldo zwischen Zinsgewinnen aus Darlehen und den Zinsverlusten aus Darlehen auf Wirtschaftshäuser und Brauereianwesen, Zinsaus gaben an Banken und Kreditoren, die auf Produktion und Absatz zu verteilen wären.