§ 6. Voraussetzungen. 37 Gips^), Gummischuhe^), Gurken^^), Heringe^^), Hüte, Kleiderstoffe^), Kranzbindematerial^"), Sonnenschirmeb«), moderne Regenschirmstöcke, Strohs) und Traubenzucker^^). Bei Nicht-Saisonwaren ist für die Länge der Abrufsfrist maßgebend, ob die betreffende Ware erheblichen Konjunkturschwankungen unterliegt; außerdem kommen Abweichungen innerhalb desselben Geschäftszweiges ­ insoweit vor, als in den einzelnen Handelskammerbezirken ­ ein verschiedener Handelsbrauch herrscht. Von einem „allgemeinen" Handelsbrauch zu sprechen, dahingehend, daß die Ware innerhalb eines Jahres abzurufen sei, erscheint meines Erachtens verfrüht^). Vorläufig herrscht etwa noch — dies zeigt die Zusammenstellung der Gutachten in § 12 der Abhandlung ­ — das Verhältnis 17': 10; 17 sind dafür^) und 10 dagegen^). ­ Von verschiedenen Abrufsfristen seien hervorgehoben: der Abruf von Reformdeckensteinen^b) muß innerhalb 4—6 Monaten erledigt sein; für den Kauf kleiner Getreideposten^) ist eine 24) Vgl. Ga. § 12 d. Abh. Nr. 27. 25) Vgl. Ga. § 12 d. Abh. Nr. 36; HK. Leipzig in Mitteil. 04 Nr. 1 S. 7. 26) HK. Halle im Jahresber. 04 S. 68. 27) Vgl. Ga. § 12 d. Abh. Nr. 30. 28) Vgl. Ga. § 12 d. Abh. Nr. 37. 29) Vgl. Ga. § 12 d. Abh. Nr. 32. 30) Vgl. Ga. § 12 d. Abh. Nr. 35. 31) Vgl. Ga. § 12 d. Abh. Nr. 31: bis zur kommenden Ernte abzurufen. 32) Vgl. Ga. 8 12 d. Abh. Nr. 34: abzurufen innerhalb der zur Zeit der Bestellung laufenden Kampagne; vgl. auch Ga. § 12 b. Abh. Nr. 66. 33) Ebenso Zander a. a. O. S. 317 bzw. Ga. bei Zander-Fehrmann S. 18 Nr. 26. 34) S. Ga. 8 12 d. Abh. Nr. 40. 43, 44, 45, 61, 52, 53, 54, 60, 67, 68, 74, 76, 79, 82, 83, 86. 35) Ausdrücklich verneinend Ga. 8 12 d. Abh. Nr. 42, 47, 66 („auf Abruf" nicht gleichbedeutend mit „innerhalb Jahresfrist"), 70, 72, 75, 77, 80, 85, 87. 36) Vgl. Ga. 8 12 d. Abh. Nr. 39. 37) Vgl. Ga. 8 12 d. Abh. Nr. 46.