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hängigkeit  schon  darum  bis  zur  Untrennbarkeit
verbunden  sind,  weil  die  politische  Unabhängigkeit ­
  die  einzig  denkbare  Garantie  alles  Reichtums ­
  ist.  —  „So  ist  es  in  der  Tat:  Macht  ist
wichtiger  als  Reichtum;  warum  aber  ist  sie  die
wichtigere?  Weil  die  Macht  der  Nation  eine
Kraft  ist,  neue  produktive  Hilfsquellen  zu  eröffnen, ­
  und  weil  die  produktiven  Kräfte  der
Baum  sind,  an  welchem  die  Reichtümer  wachsen,
und  weil  der  Baum,  welcher  die  Frucht  trägt,
wertvoller  ist  als  die  Frucht  selbst.  Macht  ist
wichtiger  als  Reichtum,  weil  eine  Nation  vermittels ­
  der  Macht  nicht  bloß  sich  neue  produktive
Quellen  eröffnet,  sondern  sich  auch  im  Besitze
der  alten  und  ihrer  früher  erlangten  Reichtümer ­
  behauptet,  und  weil  das  Gegenteil  von
Macht,  die  Unmacht,  alles,  was  wir  besitzen,
nicht  nur  den  Reichtum,  sondern  auch  unsere
produktiven  Kräfte,  unsere  Kultur,  unsere  Freiheit, ­
  ja  unsere  Nationalselbständigkeit  in  die
Hände  derer  gibt,  die  uns  an  Macht  überlegen
sind  —
Wie  vertraut  klingen  uns,  die  wir  mit  unserer
Macht  und  Unabhängigkeit  zugleich  die  Blüte
unseres  Wirtschaftslebens  schützen,  dergleichen
Worte.  Beinahe  gleichlautend  legen  Adam
Müller  und  Friedrich  List  ihr  Bekenntnis  ab;
aber  als  sie  es  schrieben,  und  lange  noch  nach ­