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geworden  in  der  jungen  deutsch-türkischen  Waffenbrüderschaft, ­
  deren  Erfolge  und  Mißerfolge  die
unseren  und  umgekehrt  die  Englands  sind.
Immer  von  neuem  tritt  der  politische  Gehalt
des  Krieges  als  der  beherrschende  hervor.  Nicht
einmal  das  rein  militärische  Element,  das  ihm
am  ersten  noch  gerecht  wird,  drückt  ihn  ganz
aus,  die  Dardanellen  sind  —  wir  haben  es  gelesen ­
  und  erlebt  —  ein  Punkt  von  durchaus
kombiniert  politisch-strategischer  Bedeutung.  Rein
militärisch  steht  ja  nichts  im  Wege,  die  eigene
Kraft  Deutschlands  in  Heer  und  Flotte  für  die
Zukunft  aufs  höchste  anzuspannen,  kein  Feind
wird  es  verwehren  dürfen;  jedoch  erst  in  der
künftigen  politischen  Verwertungsmöglichkeit
dieser  unserer  Machtmittel  wird  sich  der  Friedensschluß ­
  erproben  können.  Armee  und  Flotte,  wie
wir  sie  besaßen,  lassen  uns  diesen  aufgedrungenen
.Krieg  bestehen;  daß  sie  auch  ohne  diese  fürchterliche ­
  Probe  uns  den  künftigen  Frieden  schützen,
daß  unser  Schwert  auch  in  der  Scheide  uns  den
Frieden  künftig  wahrt,  setzt  eine  dementsprechende
politische  Autarkie  und  Eigengewalt  des  Deutschen
Reiches  voraus.
Ich  habe  den  ökonomischen  Sinn  des  Konflikts, ­
  in  dem  wir  stehen,  darzustellen  unternommen; ­
  die  Betrachtung  selbst  hat  uns  in