VI Inhaltsverzeichnis. Seite Triberger Schleifen (117).— Amerikanische Schleifen (119).— Strategische Schwarzwald bahn (120). — Offene und Tunnel-Schlingen (123). — Schlingen und Schleifen der Gotthardbahn (124). — Der große Gotthardtunnel (127). Aiiivciiüuiig der Zahnstange der Eisenbahnen 130 Zahnbahnen (132). — Rigibahn (134). — Steigungsverhältniffe der gahnbahnen (138). — Vereinigte Reibungs- und Zahnbahnen (135). — Pilatusbahn (140). Oberbau. Entwickelung der Fahrbahn 141 Gußeiserne Schienen (142). — Schmiedeiserne Schienen (144). — Breitfußschienen (147). — Doppelkopf- oder Stuhlfchienen (148). — Neuere Stahlschienen (149). Der Schienenstoß 149 Der ruhende und schwebende Schienenstoß (149). — Stoßfangschiene und Stoßbrücke (153). Gleisbau 153 Holzschwellen (154). — Eisenschwellen (156). — Schwellenschienen (157). — Einzel unterlagen (158). — Spurerweilerung und Schienenüberhöhung (159). — Weichen (160). Sonderheiten im Oberbau der Steilbahncn 163 Zahnstangenformen (163). — Weichen für Zahnbahnen (167). — Oberbau der Seil bahnen (168). Betriebsmittel. Die KoKomotive 169 Grundlagen für den Bau und die Wirkungsweise der Lokomotive (169). — Raddruck und Schienenreibung (170). — Zugkraft (172). — Verdampfungsfähigkeit des Kessels (173). — Außenmaße. Leistung der Lokomotiven (175). — Lokomotivkessel (176). — Blasrohr (178). — Verbrennungs- und Dampfwärme (179). — Heizfläche (180). — Kesselausrüstung (181). — Speisung (182). — Einteilung der Lokomotiven (183). Geschichte der Kokomotivr 184 Oliver Evans (185).— Trevithik (186). — Älteste Eiseubahnlokomotive (187). — Blenkinsop, Chapman und Brunton (188). — Blackett und Hedley (190). — Erste brauchbare Loko motive (191). — G. Stephensons erste Lokomotive (193). — Stephensons zweite und dritte Lokomotive (195). — T. Hackworth (197). — Robert Stephenson und Seguin. Wettfahrt bei Rainhill (199). — Kessel der Rainhiller Lokomotiven (201). — „Globe" und „Planet" (208). — Schwierigkeiten beim Bau der Liverpool-Manchesterbahn (205). — Die ersten amerikanischen Lokomotiven (207). — Baldwins Lokomotivfabrik (208). — Deutscher Lokomotivbau (209). — Die Crampton - Lokomotive (211). — Lokomotiv - Wettbewerb auf dem Semmering (213). — Lokomotive „Wiener-Neustadt" und „Seraing". Fink- und Engerth-Lokomotive (215). — Fairlie- und Günther-Meyer-Lokomotive (216). — Mallet- Lokomotive (218).— Die Rauckplage (219).— Verbundlokomotiven (220). — Drei- und viercylindrige Verbundlokomotive (221). — Heilmann-Lokomotive (222). — Mastodon- Lokomotive (223). Geschichte der Zahnradlokomotivr 227 Die ersten Zahnradlokomotiven (227). — Lokomotive von Marsh. Riggenbachs Loko motive (229). — Vorteile großer Kolbengeschwindigkeit (230). — Ersatz des stehenden Kessels durch den liegenden (231). — Lokomotiven für vereinigte Zahn- und Reibungs bahnen (233). — Lokomotive von Abt (235). — Verbesserungen in den Lokomotiv- Nebenteilen (235). Magen 236 Personenwagen (237). — Gangart der Wagen (240). — Freie Lenkachsen (241). — Schlaf- und Pullmannwagen (243). — Luxuszüge (248). — Drehgestelle (249). — Heizung der Wagen. Wärmflaschen und Preßkohlenheizung (251). — Dampfheizung (252). — Lüftung und Beleuchtung (253). — Fettgasbeleuchtung. Elektrische Wagen beleuchtung (255). — Acetylen- und Mischgas (256). — Hand- und durchgehende Bremsen (257). — Luftsaugebremsen (258). - Luftdruckbremsen (259). — Reibungsbremse (261). — Güterwagen (261). — Wagen für Sonderzivecke (263). — Kühl- und Heizwagen (266). — Räder u. Radreifen (269). — Befestigung der Radreifen. Buffer (271). — Wagenkuppelung. Selbstthätige Kuppelung (273). — Verein deutscher Eisenbahn-Verwaltungen (275).