Seite zu Verkehrserleichterungen. Frankreich und der Deutsch-Oester- reichisohe Postverein. Frankreich. Belgien. Schweiz. Spanien. Italien. Italien und der Deutsch-Oosterreichische Postverein. 215. — 185 Postverwaltungen. Ihr Risiko und ihre Neigung zum Welt- Pennyporto. Italien. Schweiz. Russland. Deutschland oder Deutsch-Oesterreichischer Postverein. Ausfallberechnungen. 216. — 70jähriges Jubiläum der Hillschen Pennyporto-Reform. Deutsch land. Schweiz. Holland. Belgien. Dänemark. Belgien-Holland. Griechenland. Türkei. Aegypten. Spanien. Portugal. Statistiken. 2L7. — Luxemburg. Weltbriefmarke. Antwortscheine. Ein Postverein Südamerikas. Aegypten. Neuseeland. Nordamerika. Norwegen. Schweden. Afrika, ein Weltteilpostverein. England. Deutschland. Frankreich. 218. — Tiefere Bedeutung des Welt-Pennyportos. In- und Ausland, die ganze Welt demselben Gesotz untertan. Rück wirkung des Weltpostvertrags auf die Inlandsgesetzgobung. Grosser Gedanke der Welteinheit. Vorbehalt des Verfassers, neue Vorschläge zu machen zur Durchführung des'Welt-Pennyportos ohne so grosses Risiko, in bestimmter begrenzter Form. Postverein Englands mit Italien und Japan. Ausfallberechnüngen. Chinas Vorzugsstellung auch von anderen Ländern gewünscht. 219. Kap. XL Weltverkehr, Weltbiiefmarke uud Weltmünze . . . 220—244 Die Weltbriefmarke auf dem Weltpostkongress von 1891. An träge Luxemburgs und Amerikas. Ein wände. Vorgeschichte der Weltbriefmarke. Zwecke. Luxemburg. Postinspektor J. P. Reis, Urheber dos luxemburgischen Plans. 220. — Stephans Rede und Einwände 1891. Die Weltmarke sein letztes Ideal. Erfordernis einer einheitlichen Weltmünze. Weltmarke als internationales Papiergeld. Spekulation. Arbitrage. Neue Erfindungen seitdem. Problem der Weltmarke und Weltmünze nocli ungelöst. Oder halb- gelöst. Internationale Antwortscheine. 221. — Mittelding von Relour- briefmarke, Weltmarke und Weltbanknote. Näheres darüber. Jürgensohns Idee einer Retour- oder Rückbriefmarke (1894). Die inter nationalen Antwortscheine seit 1. Oktober 1907. Ihre Entstehungs geschichte, 222. — Ihre tiefere Bedeutung als Anfang einer Welt- münze, eines WeltpapiergeltJes. Zugleich eine unvollkommene Spielart einer Weltmarke. Bedürfnis der Weltpost nach einer Weltmünze. Portounterschiede der Weltpostkarton. Die Antwort- gutscheine auf domWeltpostkongress zu Rom 1906. 223. — 23,4bisB8,S°/ 0 Portounterschiede bei den Weltpostkarten. Tarifwirrwarr bei den Briefen. Regellosigkeit des Weltportos. Statistik der Antwort- gutscheino; 71 Länder. Aufschlag von 3 Centimes. Arbitrago- geschäfte. 224. - Wirkungen ungleichen Portos auf die Verkehrs grösse. Beispiele. Zeitungsbeilagen. Arbitrage mit österreichischen Postkarten für Deutschland. Portoarbitrage bei Briefsondungen aus Ländern mit billigerem Porto und nach Postvereinsländern. Frankreich. England. Amerika. 225, — Hoho Zeit einer einheit lichen Portoregolung. Vorbedingung: ein gleiches Gewichts- und Münzsystem. Das dezimale metrische System, Unpraktische andere Systeme. Englands Rückständigkeit darin. Fouersteinflinton und Repetiergewehro. 226. — Weltmünz-Bedürfnis des internationalen Welt- und Handelsverkehrs. Welt-Inseratenweson. Patentwesen. 130 Milliarden Mark Welthandelsumsatz. Internationaler Geld verkehr, Geldsendungen 6 Milliarden, Mühsames Umrechnen der Post. Vorfall eines Patents wegen 1 Pf. zu wenig. Eisenbahnnetz der Erde 957 283 km. 227. — 1100 Millionen Weltpostbriefe. Diffe rentielle Depeschengebühr wegen der Münzunterschiedo. Die 244 intor-