nationalen Vereinsorganisationen. 64 internationale Organisationen der Regierungen. Beispiele. 228. — Enge der Landesgrenzen. Ewiges Geldwechseln. Altes Bedürfnis internationaler Münzen. Die la teinische Münz-Union (Franken-Münze) von 1865. 229. — Entstehungs geschichte und Gewicht der Franken-Münze. Ihr früheres rundes Gewicht von 5 g Silber. Jetzt in Gold ein fünfstelliger Dezimal bruch. Dio Länder der Münz-Union. Ursprung des Frankens von Caesars Denaren. 230. — Der jetzige Franken im Widerspruch zum metrischen Gramm-Gewichtssystem. Nicht mehr geeignet als Wolt- münze. Das deutsche Mark-Geld. Entstehung i}J 3 Taler). Karls des Grossen Münzen. 1 Livre = 1 Franken. 231. — Auch die Reichsmark ein mystischer Bruch, unmetrisch und unpraktisch. Die skandi navische Münz-Union. Eine Woltmünz-Union. Orts- und Einheits zeit. Landes- und Weltmünzen. Gegeninteressen. Allmählicher Uebergang. Anpassungsmöglichkeit. Vorzüge. 232. — Fakultative Weltmünze für gewisse Dinge. Anmerkung (233—235): Literatur über die Weltmünze. Aug. Eggers 1871. Schriften. Gründe für eine Woltmünze. 233. Weltmünze ein Stück Weltsprache. Friedens- werkzeug. Dezimale metrische Münzen. Ansicht dos Verfassers. Th. Hertzka (1892) für eine internationale Münze im Auslands- verkohr. Seine Doppelwährung. Gold in Grammgowicht abgewogen, behaltbare runde Mengen, geeicht, all gemeinverständlich, deutlich. Feingehalt und Zusatz. Karl Pamperls Grammgeld (1893). Für Silbor- währung. 10 g-Silbermünze. Oberpostrat Horstmann (1907). Rundes Rauhgewicht dem runden Feingewicht vorzuziehen. Doch Zweck mässigkeitsfrage. 235. — Bei rundem Feingewicht das Rauhgewicht ein Bruch und schwierigeres Rechnen. Eine Woltmünze für den internationalen Auslandsverkehr, für Post, Telegraphie, Welthandel, Zollwesen. Fakultativ. Das metrische Grammgewicht bei sonstigen Waren und bei Briefen. Warum nicht auch bei der wichtigsten Ware, dem Golde? Noch vorhandene Unoinheitlichkeit des Fein gehaltsverhältnisses. Doch 800 ; 10 oo meist üblich. Mystische Geheim- zahlen beim Goldgewicht. Verschleierung von Quantum und Quali tät, 236. — Deklarationszwang für Geheimmittel. Eichzwang beim Gotränkeausschank. Nur beim Goldmetall wunderliche Geheim haltung. Die Haupterfordernisso beim Geldmetall. Verkauf von Silber und Gold nach Gewicht. Das Ursprüngliche. China. Andere Länder. Pfund, Livre, Mark. Das jetzige englische Geldsystem noch von Karl dem Grossen her. 237. — Vorzüge des praktischen metrischen Dezimalsystems und Grammgewichts, alle Einteilungen ermöglichend. Ideales Mass. Einteilungen in 100. Und in 1000 (Portugal, Aegypten). Miliaronse. Milreis. Das Gramm als Haupt einheit. Centigramm, Centime, Cent, Contesimo. 238. — lg Gold (2,51 M). Vorzüge des Nichtaufgehens in andere Geldsorten. Volks- rochnung nach längst abgeschafften Münzsorten. Die Werte der vorgoschlagonon Gramm-Goldmünzen. Auch Silbermünzen sollten geeicht sein. 1 g Gold ( 9ÜO /iooo) = 2, :> M oder 3 Franken. Aehnlicho Werte in anderen Münzen. 239. — Tabelle der Goldwerte von 1 Milli gramm bis 1000kg Gold; für feines Gold und für Gold von u 10 Fein heit, ausgodrückt in Mark und Franken. Auszuprägende Goldmünzen in Gramm (10, 5, 2 1 / 2 g = 25, 12 1 / 2 und 0 l / 4 M). Silbermünzen für 1 g Gold (2,51 M oder 3,1 Fr.), 1 l-> g, J / 4 g, g, Vio g- Scheidemünzen. 240. — Nationale Münznamon auch auf die Gramm-Münzen übertragbar. Allo Preisfestsetzungen möglich. 3 Centigramm Gold = 7,53 Pf. oder 9,3 Centimes, also fast 10 Centimes. Geeignet als Briefporto wort (Penny). 3 Centigramm Feingold = 10,32 Centimes. 241 —