13 11—196. 11 Nr. Warengattung Aus- u. Durchfuhrverbote ­ 11 a. Hülsenfrüchte, trockene (reife). Speisebohnen. A, D 1 ) 11 b. Erbsen. A, Di) 11 c. Linsen. A, D 1 ) 12 a. Futter-(Pferde- usw.Mohnen. A, D 1 ) 12 b. Lupinen. A, Di) 12 c. Wicken. A, Di) 13 a. Ölfrüchte und Sämereien. Raps und Rübsen. A, D 13 b. Dotter, Olrettich-, Hederichsaat. A, D 13 c. Senf. A, D -) 14 a. Mohn, auch reife Mohnköpfe, Sonnenblumensamen. A, D -) 14 b. Madiasamen, Erdmandeln, Behennüsse, Bucheckern, Kapok (Wollbaum-) Samen, Lorbeeren, Nigersamen. A, D 2 ) 14 c. Erdnüsse. A, D 14 d. Sesam. A, D 15 a. Leinsaat, auch gemahlen (Leinmehl) oder sonst zerkleinert. A, D 15 b. Hanfsaat. A, D 16 a. Baumwollsamen. A, D =>) 16 b. Sojabohnen, Mowrasaat, Elipe-, Schinüsse, Butterbohnen, Stillingiasamen, afrikanische Talg- (Njavi-) Nüsse, Ricinussamen. A, D ->) 16 c. Palmkerne (auch zerkleinert). A, D 16 d. Kopra. A, D -) 17. Fettmuskat-, Holzöl-, Kulanüsse, Kürbiskerne und andere nicht besonders genannte Olsämereien und Ölfrüchte. A, D 18 st. Rotkleesaat. A 18 b. Luzernesaat. A ') 18 c. Serradellasaat. A 18 d. Weißklee- und andere Kleesaaten. A 19 a. Raygras-, Timotheesaat. A 19 b. Andere Grassaat aller Art, auch Kanariensaat (Spitzsamen). A ’) Die Durchfuhr nach den besetzten Gebieten ist verboten, da die besetzten Gebiete ausnahmsweise im Sinne der Verordnungen bezügl. Einfuhr und Durchfuhr dieser Artikel vom I. Oktober 1915 und 1. Juni 1916 nicht als Ausland gelten. Das Verbot bezieht sich jedoch nur auf solche Artikel, die als menschliche Nahrung geeignet sind. Ausfuhr: 2 ) 14, 3 ) 16 a, 4 ) 186.